Drei einschränkende Mythen über Onlinekurse [OBL049]

Onlinekurse bieten zweifellos eine wunderbare Chance für Solo-Unternehmer, mehr Menschen zu erreichen, zusätzliche Einkommensquellen zu erschließen und damit letztlich das eigene Geschäftsmodell zu erweitern. Wer frisch mit dem Gedanken infiziert ist, einen eigenen Onlinekurs zu entwickeln, stolpert allerdings möglicherweise über einige Mythen – die eher in die falsche Richtung führen, wenn sie ungefragt geglaubt werden.

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Die in diesem Artikel besprochenen Fehlannahmen über Onlinekurse begegnen mir öfter, wenn ich mit angehenden Onlinekurs-Entwicklern spreche. Woher sie kommen, kann ich nur vermuten – wichtig ist aber, sie kritisch zu beleuchten! Denn, wenn du sie unreflektiert für dich übernimmst, wirst du nur schwer erfolgreich mit deinen Kursen sein können.

Die Coaches, Trainer, Berater und anderen „idealistischen“, „herzgetriebenen“ Unternehmer sind noch eine relativ kleine Gruppe unter den Online-Unternehmern. Es ist noch relativ neu, dass auch wir weniger technikaffine Unternehmer in der Lage sind, eigene Onlinekurse anzubieten und durchzuführen. So kommt es, dass einerseits noch eine relativ große Skepsis diesen „neuen“ Formaten gegenüber da ist – und andererseits „Wahrheiten“ übernommen werden von denjenigen, für die Onlinekurse in die Kategorie „digitale Produkte“ fallen, die einmal erstellt und dann mit ausgefeilten Marketing-Prozessen immer wieder verkauft werden. Das muss nicht immer für uns stimmig sein.

Daher hier mal ein kritischer Blick auf die aus meiner Sicht größten (und einschränkendsten) Mythen in Sachen Onlinekurse:

Mythos 1: Mit einem Onlinekurs kann man viel weniger bewirken als in Live-Einzelbetreuung

Dahinter steht die Vorstellung, dass online die Kommunikation nicht „vollständig“ ist oder auch, dass bestimmte Unterstützungsprozesse sich nicht standardisieren lassen und individuell und vor Ort durchgeführt werden müssen. Vor allem stark prozess- oder körperorientiert arbeitende Coaches und Berater haben diese Annahme im Kopf.

Im Grunde zeigt sich hier die Fokussierung auf eine Methode (eine bestimmte Coaching-Methode oder ähnliches) und nicht die Fokussierung auf eine Problemlösung, die den Kunden unter den Nägeln brennt. Und diese Methoden-Fokussierung kann sehr einengend sein, wenn es darum geht, das eigene Geschäft weiterzuentwickeln!

Daher möchte ich diesen Mythos versuchen zu entkräften:

Am wichtigsten ist, dass du anfängst, vom Problem deiner Kunden und deiner Problemlösung aus zu denken. Wenn du dich nämlich von deiner Methode (Live vor Ort prozesshaft mit den Kunden arbeiten) löst und stattdessen eine Problemlösung in den Mittelpunkt deines unternehmerischen Denkens stellst – dann eröffnen sich eine grandiose Vielfalt an Möglichkeiten für dein Business! Es gibt nämlich durchaus „Nicht-Coachingkunden“, es gibt jede Menge „Präsenzseminar-Verweigerer“ und viele andere Nicht-Kunden, die deine Problemlösung brauchen – aber nicht in der Form, in der du es bisher anbietest.

Aus meiner Sicht ist ein funktionierendes Online-Business und auch Online-Marketing erst möglich, wenn du dich selbst als Problemlöser siehst – und aufhörst, dich über eine bestimmte Methode zu definieren. Und wenn du Onlinekurse als eine „weniger wirksame“ Methode abtust als dein Premium-Angebot der Einzelbetreuung, vergibst du die Chance, eine stärker eigenverantwortliche (und dafür günstigere!) Lösung für deine Kunden zu schaffen, die sich nicht „Premium“ leisten wollen oder können.

Und dann möchte ich aus meiner Erfahrung noch dies anführen: Onlinekurse können für bestimmte Veränderungen genauso – wenn nicht sogar nachhaltiger wirksam sein – als andere, individuellere Unterstützungsangebote! Das liegt einfach daran, dass bei Onlinekursen eine Veränderung des Teilnehmers über einen längeren Zeitraum begleitet wird und die Dynamik in der Gruppe oft sehr unterstützend ist – und da Veränderungen Zeit brauchen und meist eher in unspektakulären kleinen Schritten als in großen Durchbrüchen vollziehen, sind Onlinekurse (wenn sie gut gemacht sind) durchaus in der Lage, nachhaltige Veränderungen anzustoßen!

Und die Kommunikation kann sehr persönlich, sehr lebendig, sehr tiefgehend sein, auch in einem Onlinekurs!

Fazit: Natürlich ist die individuelle Vor-Ort Einzelbetreuung die intensivste Unterstützung, die du deinen Kunden geben kannst, um die gewünschten Veränderungen zu erreichen. Und natürlich gibt es auch Dienstleistungen wie bspw. Massagen, die sich nicht direkt durch Onlinekurse ersetzen lassen. Es geht aber auch gar nicht ums Ersetzen – es geht ums Ergänzen! Schaffe für jene potenziellen Interessenten ein interessantes Angebot, die sich gar nicht individuell einzeln betreuen lassen wollen! Es gibt auch Menschen, die sich besser mit Hilfe einer Community und kontinuierlichen Impulsen weiter entwickeln können als mit punktuell sehr intensiven Interventionen – und genau das kann ein (begleiteter) Onlinekurs schaffen. Gut gemachte und begleitete Onlinekurse können Teilnehmer sehr gut bei Veränderungsprozessen unterstützen.

Mythos 2: Onlinekurse sind gleich Video-Kurse

Das höre ich auch zu oft: Dass Videos ja das wichtigste Medium für jeden Onlinekurs sind. Dass Onlinekurse, die keine Videos enthalten zu wenig attraktiv wirken und „unmodern“. Dass ein Onlinekurs kein Onlinekurs ist, wenn er keine Videos enthält. Und weiter: Dass die Hürde ja so groß ist, Videos zu erstellen und daher ein Onlinekurs leider erst dann in Frage kommt, wenn das Homestudio richtig eingerichtet und in Betrieb genommen worden ist…

Ja, es ist richtig: Viele Onlinekurse, die du am Markt wahrnimmst, haben Videos als Bestandteil mit dabei – oder bestehen sogar ausschließlich aus Videos.

Das heisst aber noch lange nicht, dass die Teilnehmer damit besser vorankommen! Und es heißt auch nicht, dass Videos zwingend in jedem Kurs enthalten sein müssen.

Ich sehe das eher so: Es gibt gute (= wirksame, gut auf den Teilnehmer abgestimmte) Kurse MIT Videos und es gibt gute Kurse OHNE Videos. Ein Kurs ohne Videos, in dem die Inhalte gut strukturiert und auf für die Teilnehmer passende Art und Weise vermittelt werden, kann deutlich „besser“ sein als eine Reihe von Videos, die relativ lieblos und ohne gute Struktur erstellt worden ist.

Tatsache ist: Wirklich gute Lernvideos zu erstellen ist aufwändig – wohl eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Onlinekurs-Entwicklers. Daher kann es sehr viel Sinn machen, gerade beim Start mit eigenen Kursen auf diese große Hürde (erstmal) zu verzichten und zunächst einmal durch bewusste Interaktion mit den Teilnehmern die wirklichen Knackpunkte herauszufinden.

Was ich ebenfalls nicht so sehe, wo mir aber Beweise fehlen: Ich glaube nicht, dass Videokurse „per se“ als wertvoller von Kunden wahrgenommen werden! Eher spielt eine Rolle, inwieweit die Interessenten in der Kursbeschreibung nachvollziehen können, wie ihnen im Rahmen des Kurses vorangeholfen wird – und da ist oft die Frage nach der Erreichbarkeit des Trainers und das Vorhandensein einer Unterstützer-Community ein wichtigeres Kriterium als die Frage, über welches Medium (Audio, Video, Text) die Inhalte vermittelt werden.

Fazit: Onlinekurse sind weit, weit mehr als nur eine Reihe von Videos! Videos werden aus meiner Sicht mittlerweile recht kritiklos überall eingesetzt – und sind dann oft nicht gut gemacht (Der Trainer eine halbe Stunde vor der Kamera? Folien voller Texten und Aufzählungspunkten? Fehler und Umwege beim Demonstrieren von Software? etc.).

Viele Teilnehmer hören Wissensimpulse lieber oder drucken sich einen Text zum Anstreichen aus. Konzentriere dich also besser darauf, deinen Teilnehmern Nutzen zu stiften und einen Prozess zu gestalten, der ihnen bei der Problemlösung hilft – als dich zu sehr darauf zu fokussieren, unbedingt Videos für deinen Kurs produzieren zu wollen.

Mythos 3: Mit einem Selbstlernkurs zu starten ist am einfachsten

Dieser Mythos ist derjenige, der mir persönlich am meisten Sorgen macht: Viele Onlinekurs-Anbieter möchten gerne „ganz in Ruhe“ ihren Kurs entwickeln um dann an Tag X „Tataaa, lieber Kunde, hier ist mein Selbstlernkurs!“ zu rufen. Das scheint angesichts der vielen Herausforderungen, die mit einem ersten Kurs einhergehen das einfachste und sicherste Vorgehen zu sein:

  • Mit potenziellen Teilnehmern in Kontakt kommen, um herauszufinden, wo genau der Schuh drückt? – „Besser nicht – sonst werfen möglicherweise die meine Ideen über den Haufen“
  • Teilnehmer betreuen und begleiten bei dem Prozess im Kurs? – „Bei der vielen neuen Technik würde mich das überfordern“
  • Sich frühzeitig mit der Frage befassen, wie passende Teilnehmer für den Kurs gewonnen werden können? – „Ach nein, das ist jetzt zu viel auf einmal, da kümmere ich mich dann später drum.“

(So oder ähnlich stelle ich mir die Selbstgespräche vor, die dazu führen, dass Coaches oder andere Dienstleister, die eigentlich doch etwas bewirken wollen, in ihrem stillen Kämmerlein ihren (Video-)Kurs fertig stellen…)

Selbstlernkurse und betreute (Gruppen- oder Einzel-) Kurse sind zwar nicht total unterschiedlich, aber beide erfordern eine völlig unterschiedliche Herangehensweise. Das habe ich in diesem Artikel genauer aufgedröselt: Selbstlernkurs vs. Coachingprogramm/Gruppenkurs – was ist was und worauf kommt es an?. Während sich Selbstlernkurse aus didaktischer Sicht sehr gut für klare „How-To-Anleitungen“ eignen und für alle reinen, spezifischen Wissensthemen – eignen sich betreute Kurse für alle Themen, die eine persönliche Veränderung anstoßen sollen, bei der es um größere Projekte, ums Dranbleiben, um das Aneignen neuer Gewohnheiten und/oder die Selbstreflexion geht.

Selbstlernkurse für den zweiten, „soften“ Themenbereich zu entwickeln, die wirklich gut sind und den Teilnehmer trotz „Allein-Lernen“ wirksam voranbringen, ist deutlich schwieriger als eine Gruppe von Teilnehmern bei diesem Prozess zu begleiten! Selbstlernkurse in unseren eher „soften“ Themen sind aus meiner Sicht etwas für fortgeschrittene Onlinekurs-Entwickler, die durch Erfahrung genau wissen, wann im Prozess die Selbstlerner welche Impulse und Hilfestellungen brauchen.

Auch die Vermarktung von Selbstlernkursen ist – wieder aus meiner Sicht – deutlich schwieriger als einen betreuten Gruppenkurs mit Leben zu füllen. Zum einen erhöht es für die Teilnehmer enorm den wahrgenommenen Wert eines Kurses, wenn sie dabei nicht allein gelassen werden. Zum anderen muss das Marketing nicht vom Start weg automatisiert werden, sondern es wird mit verstärkten Aktionen (wie z.B. Webinaren) auf den baldigen Start des Gruppenkurses aufmerksam gemacht.

Fazit: Es ist eine klare Fehlannahme, dass das Erstellen von Selbstlernkursen für den Einstieg einfacher ist! Im schlimmsten Fall hast du deinen Kurs mit viel Mühe (aus deiner Expertenwarte heraus) erstellt – und dann liegt er auf deiner Festplatte und keiner kauft. Und die, die ihn kaufen, kommen mit den Unterlagen nicht so zurecht, wie du dir das gedacht hast.

Du fährst als Onlinekurs-Einsteiger deutlich besser, wenn du mit einem betreuten Gruppenkurs startest, bei dem nicht alles vorab multimedial aufbereitet sein muss, bei dem du flexibel intervenieren kannst und einfach eine Gruppe begleitest – und für den du realistisch motivierte Pilotkunden gewinnen kannst. (Ein Gruppenkurs mit drei Teilnehmern ist VIEL besser als ein Selbstlernkurs, den keiner kauft!)

In diesem Artikel hatte ich mich ausführlicher mit einem ähnlichen Mythos beschäftigt: Mythos passives Einkommen – warum du du dich zu Beginn besser darauf konzentrierst, dein Business skalierbar zu machen.

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Das waren also drei einengende Mythen – also als absolute Wahrheiten angenommene Aussagen – die dich letztlich deinen Erfolg mit Onlinekursen kosten können. Hinterfrag‘ sie besser! In diesem Artikel habe ich meine Sichtweise geschildert – mir ist völlig klar, dass nicht jeder damit übereinstimmt. Wichtig finde ich vor allem, dass du kritisch hinschaust.

Ich schreibe ja auf meinem Blog für die „wertorientierten“ Solo-Unternehmer, denen es vor allem darum geht, wirklich zu helfen – und die sich nicht rein von Zahlenspielen und „Geldverdienen im Internet“ motivieren lassen. Und für uns gelten viele der im Netz herumfliegenden Wahrheiten zu „digitalen Produkten“ so eben nicht.

Ich bin sehr gespannt darauf, wie du das siehst: Hattest du überhaupt diese Annahmen im Kopf, die ich hier als „Mythen“ benenne? Wie siehst du meine alternativen Denkweisen dazu? Was sind deine Erfahrungen, wenn du schon Kurse entwickelt hast?

Ich freue mich auf den Austausch mit dir!

Herzliche Grüße

Marit Alke

 

 

12 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

    • Hallo Martina,

      ups! Das war mir nicht klar, dass ich deine Gedanken gelesen habe :) – aber wie schön, das spricht doch dafür, dass Blogleser und Blogschreiber auf einer Wellenlänge sind :)

      Lieber Gruß
      Marit

  1. Liebe Marit,
    danke für diesen sehr wertvollen Artikel :-) Ich wollte auch mit einem Selbstlernkurs starten und bin so froh, dass Du mir davon abgeraten hast. Ich wollte erst unbedingt Videos einsetzen. Und jetzt führe ich einen Pilot-Gruppen-Onlinekurs „Kraftvoll durch den Tag“ mit 6 Teilnehmenden durch:

    Und ich profitiere sooo von den interaktiven Webinaren und vor allem von der geheimen Facebook-Gruppe, wo ich erlebe, wie die Teilnehmenden vorankommen, wo der Schuh drückt, wozu sie Anregungen brauchen. Das ist soo wertvoll. Ich habe in den Webinaren vor dem Kurs und den Emails + Telefonaten im Anschlus so viel wertvolle Informationen erhalten, worauf es den TN ankommt, welche Fragen sie haben…

    UND: ich bin sooo froh, dass ich mich schwerpunktmäßig mit den Veränderungsschritten meiner Teilnehmenden beschäftigt habe und sie mit Übungen (schriftlich + per Audio-CD), Arbeitsblättern + kleinen Impulsen in der Facebook-Gruppe + in Webinaren „versorge“, und wir in lebendiger Interaktion sind. Denn dadurch lerne ich, wie die TN die Übungen + Impulse in ihren Alltag integrieren können. UND das ist wirklich anders als bei Präsenzseminaren und – Coachings. Danke, Marit für die wertvollen Impulse :-) ich bin jetzt ganz glücklich, dass ich im Kontakt mit den TN erfahre, wie ich den nächsten Kurs noch erfolgreicher für die Teilnehmenden gestalten kann :-)

    • Danke Ulrike, danke Marit! 😊

      Ihr macht mir Mut, meinen Weg zu beschreiten. Einerseits durch die klaren und klärenden Worte in dem Artikel, andererseits durch den wunderbaren Erfahrungsbericht, der so menschlich, so „normal“ ‚rüber kommt. Das holt mich wieder auf den Teppich, erdet mich, beendet den Anfall von Perfektionismus.

      • Hallo Doris,

        wie schön, dass der Artikel und Ulrikes toller Erfahrungsbericht so viel für dich klären konnte! So soll es sein.

        Lieber Gruß
        Marit

    • Liebe Ulrike,

      vielen DANK für deinen so tollen Erfahrungsbericht!!! Ja, ich erinnere mich gut an unser Gespräch vor’m Start des Programms :) – und ich freue mich auch, dass du einen für dich passenden Weg gefunden hast! So ist es viel stimmiger als gleich mit einem Selbstlernkurs zu starten – auch wenn du ja durch deine CD’s schon sehr geübt darin bist, Inhalte auf den Punkt zu bringen.

      Wie du siehst, inspirierst du damit auch andere – siehe die nachfolgenden Kommentare! :)

      Herzliche Grüße
      Marit

  2. Liebe Marit!
    Danke für diesen wertvollen Artikel. Ich danke auch Ulrike Pilz-Kusch für den Einblick in ihre Arbeit :-)
    Ich höre auch immer, dass Videos, Kongresse so angesagt sind. Nicht nur Marit Alke, sondern auch Monika Birkner ist ein gutes Beispiel für exzellente Qualität ohne Videos. Und es gibt wirklich schlechte Videos, aber jeder macht sie.
    Und mit dem Selbstlernkurs: gut, dass ich das jetzt weiß. Mir ist eine wertvolle und intensive Betreuung sehr wichtig. Ich bin Telefonseelsorgerin mit zehn Jahren Berufserfahrung und weiß, wovon ich spreche. Vielen Dank!

  3. Liebe Marit,

    vielen Dank für den Gedankenaustausch…im wahrsten sinne des Wortes! Vor allen Dingen nehme ich mit, dass es auch im Online-Business wertschätzende Arbeit, Angebote und Kunden geben kann, die für sich Veränderungsprozesse anstossen und im besten Falle gemeinsam erleben möchten. Ich selbst zaudere manchmal ob ich hier en richtigen Weg einschlage, weil mir die ganze facebook-mobbing Geschichte unter Schülern und diese abwertenden Kommentare über Hotels, Ärzte etc. noch so präsent sind….offensichtlich geht es auch anders, und an diesem anderen Prozess möchte ich gerne teilhaben.
    Dir vielen, vielen Dank für die Inspiration!
    Ich freue mich schon auf deinen Kurs!
    Herrlich herbstliche Grüße
    Simone

    • Hallo Simone,

      ja, es geht ganz definitiv auch anders!! Alles sind nur Werkzeuge und es kommt drauf an, wie man sie nutzt. Ich habe mittlerweile ein großes Netzwerk an tollen Online-Unternehmern um mich herum, die allesamt das Herz am rechten Fleck haben und ganz authentisch, ehrlich und wertschätzend das Internet für ihr Business nutzen.

      Lieber Gruß
      Marit

  4. Hallo Marit, kanns kaum erwarten, bis ich in deinem Kurs dabei bin. 14.11. :-)
    ich plane auf jeden Fall „Live mit Eva“, deswegen freut es mich, hier zu lesen, dass das „richtig“ ist :-) in Vorfreude, Eva aus Saarbrücken

    • Hallo Eva,

      wie schön!!! :) Ich freu‘ mich auch und das hört sich gut an!

      Herzliche Grüße
      Marit

  5. Hallo Marit,

    ich finde es richtig gut, dass Deine Tipps so wertorientiert sind für die Nutzer von Onlinekursen, Danke dafür!
    Dass Videos als so wertig empfunden werden, war mir nicht klar. Ich finde es kommt auf das Thema an: wenn mir im Video gezeigt wird, wie ich etwas nähe oder Schritt für Schritt Anleitungen für Software/Online-Tools, dann haben sie für mich als Nutzerin einen echten Mehrwert. Allerdings können sie auch schnell überholt sein: wordpress, facebook und Co ändern so schnell die Optionen und Darstellungen, dass ein Video schnell alt wirken kann und die Infos nicht mehr passen.

    Wenn „nur“ die Kursanbieter im Video zu sehen sind, kann das gut sein, aber nur wenn sie selber Lust auf dieses Medium haben. Sonst quäle ich mich als Zuseherin durchs Material und leide mit.

    EIn Nachteil von Videos: ich kann nicht gezielt nach bestimmten Themen suchen oder muss das Material nochmal komplett durchsehen wenn ich weiß, da wurde irgendwo ein Tipp zu einem bestimmten Thema gegeben.

    Viele Grüße
    Eva

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