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17. Juli 2023 - 1 Kommentare

Meine (unaufgeregten) Gedanken zu KI Text-Tools wie ChatGPT & Co.

Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, ALLE um dich herum nutzen KI-Tools anscheinend total erfolgreich – während du eher herumstocherst. Nach meiner Beobachtung ist es aber eher so, dass die meisten eher noch vorsichtig herumprobieren, während die, die hier laut von Erfolgen berichten, mal wieder etwas verkaufen wollen. Hier entsteht gerade mal wieder eine unserer Online-Business Blasen, die im ungünstigsten Fall einigen wenigen „viel Umsatz“ bescheren und vielen anderen ein beschämtes Gefühl.

In dieser Podcast-Folge (mit Textversion) ein paar Gedanken von mir dazu, wie du deine innere Einstellung ausrichtest, ein paar Tipps, wie du KI praktisch und sinnvoll nutzt, ohne gleich ‚perfekte Texte‘ zu generieren – sowie einige in meinem Club besprochenen Mindset-Hürden und meine Antworten darauf. 

Die Podcast-Folge zum Anhören

Neuerdings gibt es die Folgen meines Podcasts „Online-Business Lounge“ auch auf Youtube (mit Standbild), aber du kannst sie wie immer auch in der Podcast-App deiner Wahl hören.


Textversion (erstellt mit Hilfe des KI-Tools ‚Voilà‚)

Einleitung

Ich gehörte nicht zu denen, die bezogen auf KI Text-Tools mit Begeisterung aufgesprungen ist und sagte: “Ja, ich will das lernen und anbieten”. Stattdessen habe ich mir das angesehen, auf der Metaebene Gedanken gemacht und ein bisschen herumprobiert. Im Moment sehe ich da ein neues Hype-Thema, denn es sind in kürzester Zeit unzählig viele Kurse und Bücher usw. dazu auf den Markt gekommen. In Social Media kann man das Gefühl bekommen, alle anderen Solo-Selbständigen sind sehr aktiv dabei, KI-Tools zu nutzen – nur man selbst hat sich noch nicht richtig angefreundet.

Es sollte vermieden werden, dieses Thema als Tabuthema zu behandeln. Viele sind noch am Herumprobieren, was meiner Meinung nach genau der richtige Ansatz ist. Die Versprechungen von 80% Produktivitätssteigerung könnten für einige zutreffen. Aber für die meisten ist es eher so, dass die Nutzung von KI eher zeitaufwändig ist und bisher nur einzelne Aufgaben erleichtert – jedenfalls ist das meine Wahrnehmung in meinem engeren Umfeld.

Während also Viele noch mehr oder weniger aufgeschlossen mit der neuen Technologie für ihre Content-Erstellung Erfahrungen sammeln, stehen andere diesen neuen Werkzeugen skeptisch gegenüber oder haben sogar Angst davor. Aus meiner Sicht ist es nicht nötig, jetzt unbedingt sofort auf den Zug aufzuspringen und in Hektik und Eile sich alles ‚draufzuschaffen‘ – aber ich halte es auch für wichtig, den Kopf nicht in den Sand zu stecken.

Meine Haltung dazu

Ich habe auch Respekt vor der wachsenden Präsenz vor der künstlichen Intelligenz, dieser neuen Technologie, die massiv in unser Leben eingreifen kann – und ja, manchmal macht es mir sogar Sorgen. Ich frage mich, wohin diese Entwicklung zu mehr Technologisierung führt, besonders da ich mich persönlich momentan eher zu mehr Natur als zu mehr Technik hingezogen fühle in dieser Lebensphase. Das ist etwas, das ich auch bei anderen beobachte – obwohl ich mir bewusst bin, dass dies eine selektive Wahrnehmung sein könnte.

Das mag vielleicht seltsam klingen, aber in der Tiefe bin ich im Vertrauen, habe keine Angst. Ich weiß tief in mir drin, dass es nichts gibt, was wir fürchten müssen. Wir sind spirituelle Wesen, die hier auf der Erde Erfahrungen sammeln und das schafft keine technologische Entwicklung ab. Im Kern unseres Wesens bedroht uns diese Entwicklung also nicht.

Ich finde die Chancen, die in KI liegen, durchaus anregend und glaube, dass sie uns gerade dazu herausfordert – im Kontrast zur Übermacht des Verstandes – die humanen Aspekte des Lebens zu betonen und bewusster zu erleben. Auch für mein Geschäft empfinde ich KI-Tools als Bereicherung. Sie bietet so etwas wie ein „neutrales Gegenüber“ und ist immer verfügbar – ein hilfreiches Werkzeug für Aufgaben, bei denen ich feststecke oder einfach einen schnelleren Weg suchen möchte.

Nur eilig habe ich es damit eben nicht, sondern gehe alles relativ entspannt an. Ich sehe das so, dass wir noch viele Jahre arbeiten werden und im Laufe der Zeit sich sowohl die Tools massiv weiterentwickeln werden als auch wir immer besser lernen, damit unser Content-basiertes Business zu bereichern.

Kein Drama, wenn du dazu momentan noch keinen Zugang findest

Zuerst möchte ich dir sagen, dass es absolut in Ordnung ist, wenn du merkst, dass du gerade keinen Zugang zu neuen Tools oder Techniken findest. Vielleicht bist du derzeit mit anderen Themen beschäftigt oder hast Projekte am Laufen, bei denen das Erlernen einer neuen Technologie nicht opportun erscheint. Oder vielleicht bist du jemand, der seine Texte – Newsletter und Blogartikel – für heilig hält und sie gerne selbst schreibt. Das ist völlig in Ordnung – und das kann ja auch sehr erfüllend sein und Spaß machen.

Dennoch möchte ich dich ermutigen, offen für Veränderungen zu bleiben. Dieses neue “Ding”, die KI, wird nicht einfach verschwinden. Es wird ja momentan viel drüber diskutiert, auch auf politischer Ebene – und ja, es gibt Bedenken hinsichtlich des Missbrauchs dieser Technologien – aber die “Katze ist aus dem Sack”, wie man so schön sagt (oder besser „Der Geist ist aus der Flasche“). Sich dem also komplett zu verweigern ist aus meiner Sicht auch keine Option.

Wir stehen erst am Anfang dieses technologischen Wandels – wir stecken gerade den ersten Zeh ins Wasser. Diese Technologie wird uns weiterhin beschäftigen und sich entwickeln. So gesehen hast du genügend Zeit, diese Technik später zu erlernen, wenn der anfängliche Hype vorbei ist. Warten, bis der Staub sich gelegt hat – und bis dahin freudig hier und da ein wenig aufschnappen und probieren ist auch ein guter Weg. 🙂

Hab‘ kein schlechtes Gewissen, wenn du verschiedene Tools ausprobierst

Ich möchte dir nahelegen, den Mut zu haben und verschiedene Tools auszuprobieren. Ja, es war eine Zeit, in der man sich für ein Tool entschieden hat und dabei blieb. Aber wir befinden uns jetzt in einem Zeitalter des “Hefeteigwachstums”, wo es völlig legitim ist, hier und da neue Tools zu testen. Oder, wenn du die kostenpflichtige Version von ChatGPT hast, kannst du Plugins installieren, die zusätzliche Funktionen hinzufügen. Ein wenig wie bei einem Hefeteig – wir befinden uns in einer Phase des Aufblühens und Wachstums. Es ist völlig normal und sogar notwendig, hier und da neue Tools auszuprobieren.

Momentan gibt es eine Vielzahl an Freemium-Angeboten auf dem Markt. WriteSonic und Writecream sind zwei Beispiele von Tools, die immer mal genannt werden als gute Textgeneratoren. Ich habe zum Beispiel Voila gekauft und bin absolut zufrieden damit. Es wird immer wieder innovative Text-Tools geben, die bspw. bei Appsumo anfänglich für einen günstigen Lifetime-Deal verfügbar sind.

Mach dir keine Sorgen um deine E-Mail-Adresse – benutze einfach eine, die nicht so wichtig für dich ist, oder leite sie direkt in deinen Werbeordner weiter. Halte vielleicht auch auf irgendeine Weise fest, welche Tools du getestet hast – zum Beispiel in einem Notizbuch oder einer Datei. Es ist absolut okay und keineswegs Prokrastination, wenn du sagst: “Ich möchte verschiedene Tools ausprobieren”. Sie sind tatsächlich alle unterschiedlich in ihrer Tonalität und daher lohnt es sich, mehrere auszuprobieren.

Tatsächlich haben sie alle unterschiedliche Stärken in Bezug auf Tonalität und Anpassungsfähigkeit. Zum Beispiel hat das deutsche Unternehmen NeuroFlash ihr Language Model speziell für den deutschen Markt angepasst, das habe ich mal in einem Interview gehört.

Innere Haltung: KI ist nicht wie ein Computerprogramm, sondern eher wie ein Assistent

Im Rahmen unseres KI-Workshops in meinem Club sind wir zu der Erkenntnis gelangt, dass die herkömmliche Haltung im Umgang mit Computerprogrammen bei dieser komplexen Technologie nicht mehr funktioniert. In Bezug auf herkömmliche Programme wie Word gab es immer diejenigen, die diese hervorragend bedienen konnten und dadurch Vorteile hatten – und wenn man das Programm effizient nutzen wollte, musste man eben die Bedienung lernen.

Doch bei der KI funktioniert das so nicht mehr – bzw. diese Haltung eng uns hier sehr ein. Auch wenn es viel zu lernen gibt, so erscheint diese Technologie durch ihre Fähigkeit zur Selbstverstärkung und zum Selbstlernen so individuell nutzbar, dass sich der gewöhnliche Lernansatz als unzureichend herausstellt.

Einfacher ist es, sich die KI als einen Assistenten vorzustellen: Ein Tool mit umfangreichem Wissen und Fähigkeiten. ABER – anders als ein menschlicher Assistent – agiert die KI nicht proaktiv.

Stelle ich mir das Kennenlerngespräch mit einem menschlichen Assistenten vor – ob persönlich gegenüberstehend oder über Zoom – dann würde er mir seine Stärken und Interessen von sich aus darlegen. Aus dem Gespräch ergibt sich ein Gespür dafür, was derjenige von mir braucht, damit die Zusammenarbeit gut funktioniert. Bei der KI ist es aber so, dass ich erstmal herausfinden muss, für was speziell in meinem Business kann ich das denn jetzt nutzen? Es liest mir niemand von den Augen ab, sondern ich bin in der Rolle des Anweisenden.

Diese Einstellung hilft mir dabei, entspannter an die Sache heranzugehen. Denn, wenn ich mir klarmache, dass ich – anders als bei der Bedienung eines Computerprogramms – nie an den Punkt komme, an dem ich sagen kann „Ich beherrsche es jetzt vollständig“, dann kann ich auch spielerisch und locker dran gehen. Mit einer offenen Haltung probiere ich aus, was andere umgesetzt haben. Oftmals funktioniert ein Prompt für ein bestimmtes Thema sehr gut (wenn ich mir bspw. Youtube-Videos ansehe, in denen Leute ChatGPT-Tipps geben), aber wenn ich denselben für mein eigenes Thema verwende kommen dabei unpassende Resultate zustande.

3 praktische Tipps, wie du KI Text-Tools nutzen kannst, auch wenn du bisher mit den generierten Texten nicht zufrieden bist

1. Nutze die KI zur Ideenfindung und Klärung: Lass dir Fragen stellen

Ein Tipp, der uns in meiner Gruppe sehr geholfen hat, ist, dass man die KI dazu nutzen kann, neue Ideen zu entwickeln. Dazu lässt man sich von ihr Fragen stellen. Dies kann zum Beispiel hilfreich sein, um Einstiege in Newsletter zu finden oder eine Struktur für einen Blogartikel zu bekommen.

Beispiel: Du kannst deinem Assistent sagen: “Ich bin Marketingberater und suche eine neue Positionierung. Welche Fragen sollte ich mir stellen, um meine Positionierung klarer zu sehen?” Die KI könnte dann mit Antworten wie “Was war dein letzter schwieriger Fall, bei dem jemand mit einem einfachen unerwarteten Schritt einen großen Erfolg hatte?” kommen. Diese Art von reflektierenden Fragen können dir helfen, neue Ideen zu entwickeln und deinen Text in Form eines Dialogs zu gestalten.

Nutze den Chat auch dafür, nachzufragen. Also, wenn du beispielsweise die Frage erhältst „Wer ist deine Zielgruppe?“ – dann hilft mir das ja wenig, um über meine Positionierung zu reflektieren. Also gehe ich hin und frage nochmal nach Vertiefung, z.B. „Vertiefe Frage 1, mache daraus 5 Unterfragen“ – und dann kommen die wirklich hilfreichen Reflexionsfragen.

2. Lass dir beim Prompten helfen, indem du KI fragst, welche Kategorien sie kennt

Wenn du frisch einsteigst mit KI Text-Tools, ist es gar nicht so einfach, alles Wichtige in den Prompt, also das Briefing, reinzuschreiben. Mein Tipp ist: Lass‘ dir von der KI die Kategorien und Kriterien aufführen, die sie kennt – und wähle dann daraus aus bzw. arbeite damit weiter.

Beispiel 1:

In meiner Gruppe erzählte jemand von ihrem Versuch, mit Text-KI Einstiege für ihren Newsletter zu generieren. Die vorgeschlagenen Ideen passten jedoch nicht ganz. Also bat sie die KI um sieben grundlegende Möglichkeiten, einen Newsletter für eine bestimmte Zielgruppe zu starten. Die KI antwortete: Möglichkeit eins, du kannst mit einem Fallbeispiel anfangen; Möglichkeit zwei, du startest mit einem Smalltalk-Thema, das sich auf aktuelle Ereignisse bezieht; Möglichkeit drei, du führst ein spannendes Zitat aus dem Blogartikel ein, den du vorstellen willst.

Die Idee, mit Fallbeispielen einzusteigen, gefiel mir besonders gut. Also bat ich die KI um sieben konkrete Ideen für solche Fallbeispiele im Kontext meines Newsletters und meiner Zielgruppe. Aber ich wollte auch mehr darüber erfahren und in die fragende Funktion zurückkehren: Wie könnte so ein Einstieg mit einem Fallbeispiel konkret aussehen?

Schließlich stellte mir die KI Fragen, um mich auf gute Fallbeispiele aus meinem Arbeitsalltag zu bringen. Zum Beispiel: Was war dein letzter schwieriger Fall? Gab es da einen einfachen und unerwarteten Schritt, der einen großen Unterschied gemacht hat? Durch diese reflektierenden Journaling-Fragen konnte ich schnell konkrete Ideen entwickeln. Denn oft ist das eigentliche Schreiben gar nicht so schwer – sobald der zündende Funke erst einmal da ist.

Beispiel 2:

Bevor du versuchst, einen Text ‚auf der grünen Wiese‘ erstellen zu lassen, kannst du die KI bitten, dir erstmal Kriterien zu nennen, die sie für das Erstellen von Texten kennt. So bekommst du so etwas wie eine Checkliste, die du für deinen Prompt dann entsprechend mit Informationen füllst.

Die Länge des Textes, die Tonalität – ob Du- oder Sie-Form verwendet werden soll -, das Format – ob es in Tabellenform oder als Text mit Überschriften sein soll – sind einige der Aspekte. Anstatt sich auf unklare Begriffe wie “fluffig” oder “leicht” zu verlassen, sollte man klar definieren, was benötigt wird.

Beispiel 3:

Wir haben auch damit experimentiert, uns ein Kurskonzept erstellen zu lassen. Auch da macht es Sinn, die KI erstmal zu fragen, welche Infos sie braucht, damit sie uns ein stimmiges Konzept ausspucken kann. Sie kommt uns dann mit einer Liste wie z.B. „Zielgruppe, Kenntnisstand, Rahmenbedingungen, Ziele usw.“ Auf dieser Basis kannst du dann dein Briefing viel genauer ausführen als du es gekonnt hättest ohne diese vorherige Auflistung dessen, was die KI berücksichtigen möchte bei ihrer Antwort.

3. Nutze vorhandene Texte als Grundlage

Anstatt darauf zu warten, dass die KI auf der grünen Wiese etwas generiert, verwende vorhandene Texte als Ausgangspunkt für deine Arbeit.

Beispiele:

Ich habe etwas länger experimentiert, weil ich aus meinen Podcast-Transkripten einen vernünftig zu lesenden Blogartikel machen lassen möchte. ChatGPT in der Free-Variante geht da in die Knie, da wird GPT 4 gebraucht. Nach einem Test mit Notion AI bin ich jetzt mit Voilà zufrieden, mit dem ich direkt in Youtube Fragen zu einem Video (oder auch Audio, das dort als Standbild-Video hochgeladen ist) stellen kann.

Oder du könntest einen Absatz aus einem deiner bestehenden Blogartikel nehmen und sagen: “Ich möchte diesen Gedanken weiter vertiefen. Was könnten vier Überschriften für weitere Blogartikel dazu sein?” Auf diese Weise ist bereits deine eigene Sichtweise im Ausgangstext enthalten und es fällt leichter, das Ergebnis dann später anzupassen.

Mindset-Hürden und meine Antworten darauf

„Was soll ich denn jetzt bloß kaufen?“

Es ist völlig normal, dass du dich vielleicht überfordert fühlst bei der Vielzahl an Tools, die es auf dem Markt gibt. Der Gedanke, eine umfangreiche Marktrecherche machen zu müssen und dann entscheiden zu müssen, kann in der Tat einschüchternd sein. Aber verabschiede dich von diesem Druck. Wenn du ein Tool gefunden hast, das für dich funktioniert – in diesem Fall zum Beispiel die kostenlose Variante von GPT – dann kaufe erst einmal die Pro-Variante und arbeite damit eine Weile. Bleibe offen für weitere Möglichkeiten und erlaube dir, wild herumzuprobieren. Mache viele Accounts auf und schließe sie wieder, wenn es nicht passt.

„Ich mag die Texte gar nicht posten, obwohl sie echt gut geworden sind“

Andererseits kann es auch passieren, dass du anfängst gute Facebook-Postings zu erstellen – emotional und authentisch – aber dann stellst du fest: “Ich mag das gar nicht posten.” Du fühlst dich wie eine Betrügerin oder Betrüger. Tatsächlich ist dies eine interessante Herausforderung, die uns dazu zwingt, uns bewusst zu werden dessen was wir zeigen wollen. Hier gibt es keine universelle Lösung – wir haben am Mindset gearbeitet und praktische Strategien entwickelt.

“Es geht schneller, wenn ich selbst schreibe”.

Ich habe schon davon gesprochen, dass wir an dieser Stelle unsere Säge schärfen müssten, was jetzt erstmal Zeit kostet: Ja natürlich ist es schneller mit einer vorhandenen Säge jetzt einfach weiterzumachen. Aber langfristig gesehen kommen wir da vermutlich alle nicht drumherum, KI nutzen zu lernen – oder wir finden eine Nische, einen Weg, unser Business erfolgreich zu führen auch ohne Ki-generierte Texte.

Und last but not least: Es ist vollkommen okay sich abgehängt zu fühlen weil man gerade keine Lust hat sich mit all diesen neuen Technologien auseinanderzusetzen. Wichtig ist nur: Mach kein Drama draus! Du bist nicht alleine; die Welt entwickelt sich so schnell – sogar die technischen Nerds kommen kaum hinterher. Wir werden nie wieder das Gefühl habe, „nicht abgehängt zu sein“, der Zug ist einfach zu schnell unterwegs. Also kannst du dich auch zurücklehnen – und auf das konzentrieren, was jetzt gerade anliegt oder jetzt aktuell wichtig für dich ist. Und mit der KI freudig herumprobieren – oder auch nicht.


Das waren meine aktuellen Gedanken zu KI Text-Tools. Da sich das Thema sehr schnell weiterentwickelt, bin ich selbst gespannt, wie wir es in naher Zukunft sehen und anwenden werden.

Um einen kleinen Einblick zu geben, wie die Menschen in meiner Community (Newsletter-Leser:innen) KI Text-Tools für ihr Business nutzen, habe ich einen Mitmach-Podcast „Wie nutzt du KI-Tools?“ dazu gemacht, der ebenfalls in meinem Kanal herauskommt.

Welche Erfahrungsberichte, Gedanken und Tipps hast du noch dazu? Nutze gern den Kommentarbereich dafür!

Herzliche Grüße

Marit


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  1. Hallo Marit,

    ich stimme dir voll und ganz zu, dass solche KI-Tools nicht nur nützlich, sondern auch kreativitätsfördernd sein können. Die Idee, mit einer Maschine zu "kollaborieren", um Texte zu erstellen oder Ideen zu generieren, ist wirklich aufregend. Es zeigt, wie Kreativität und Technologie Hand in Hand gehen können.

    LG,
    Lena

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