Ein kleiner Ausblick auf 2019

Hier möchte ich dir einen kleinen Ausblick geben, was ich für mein Business-Jahr 2019 geplant habe. Dieses Jahr fällt dieser Ausblick sehr kurz aus – aber ich wollte ihn deswegen auch nicht ganz weglassen. Das ist mein Beitrag zur InspiParade 2019.

Nur ein halbes Jahr ist planbar: Unser Familien-Sabbatjahr ab Juli 2019

Dieses Jahr ist für mich etwas anders, denn im Schuljahr 2019 / 2020 gehen wir mit unseren beiden Jungs auf Reise. Daher bin ich ab Juli „weg“ und weiss noch nicht genau, was uns erwartet. Ob und in welchem Ausmaß ich mein Business weiter betreibe, weiss ich noch nicht. Ganz abtauchen tue ich aber sicher nicht! Vermutlich gibt es sogar deutlich mehr von mir zu hören oder lesen als aktuell.

Zu unserem Reise-Jahr ein paar Eckdaten, weil wir das immer wieder gefragt werden: Die Kinder sind dann in der 3. und 8. Klasse und schon offiziell beurlaubt. Die Schulleitungen und Klassenlehrer waren sehr kooperativ und so war das kein Problem. Wir haben den Schulen unser Wort gegeben, dass sie danach in der jeweils nächsten Klasse weitermachen können – wir beschulen also mit Unterstützung der Infos von den Schulen die Jungs selbst. Juhu, ich freue mich schon auf Chemie-Grundlagen und das große Einmaleins!

Mein Mann hat offiziell ein Sabbatjahr beantragt und erhält 3 Jahre lang 2/3 seines Gehalts. Unser Haus wollen wir für 12 Monate möbliert vermieten und hoffen auf eine Familie, die bei einem der international aufgestellten Unternehmen oder dem großen Universitätsklinikum in Lübeck für ein Schuljahr eine Bleibe zur Zwischenmiete sucht. Vorher muss natürlich noch ordentlich ausgemistet werden, denn die Schränke müssen ja dann alle leer sein.

Wohin wir fahren wissen wir noch nicht genau. Was wir schon wissen: Wir werden aller Voraussicht  nach auf der nördlichen Halbkugel bleiben und wir wollen in Europa erstmal auf dem Landwege starten. Im Herbst fliegen wir dann weiter – ostwärts oder westwärts. Sagen wir es mal so: Es ist herrlich, dieses Gefühl, im Grunde überall hin zu können – und das kosten wir gerade noch ein wenig aus… Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Jetzt aber zu den Dingen, die ich für das erste Halbjahr schon klar habe:

Mentoring-Programm ‚Mein erster Onlinekurs‘ von Februar bis Mai 2019

Interessant, wie sich Launches im Laufe der Zeit verändern! Ich launche aktuell meinen Gruppenkurs „Mein erster Onlinekurs“ und ich glaube, öffentlich merkt man davon nicht viel… Es ist ein 12-wöchiges, intensiv begleitetes Online-Programm in dem ich meine Teilnehmer bei der Konzeption und dem Launch des ersten Kurses begleite. Weil ich davon überzeugt bin, dass man ERST den Zugang zur Online-Zielgruppe braucht, BEVOR ein Onlinekurs entwickelt wird, kläre ich diese Voraussetzungen durch einen Kennenlern-Fragebogen vor der Buchung.

Bisher sind meine Erfahrungen mit diesem Vorgehen sehr positiv – auch wenn ich dadurch die eine oder andere Teilnehmerin weniger habe. Die Interessenten, die noch nicht so gut in mein Programm passen, habe ich nach dem Ausfüllen des Fragebogens mit einer individuellen Einschätzung versorgt, was aus meiner Sicht die nächsten Schritte sein sollten und ihnen weiterführende Informationen gegeben. Ich denke, das ist letztlich im Sinne beider Seiten, wenn Teilnehmer derart ‚handverlesen‘ an einem Kurs oder Programm teilnehmen.

Ich freue mich jetzt schon auf die kleine, hochmotivierte Gruppe an TeilnehmerInnen, die mit meiner Begleitung in 2019 ihren ersten Kurs auf den Markt bringen werden. Wenn du auch dabei sein möchtest, aber noch nicht weisst, ob das für dich passt: Noch bis Ende Januar gibt es das dreiteilige kostenlose Video-Training, in dem du meinen Ansatz kennenlernst und in dem ich im dritten Teil (Webinar-Aufzeichnung) genaueres über das Programm erzähle.

InspiCon Anfang Mai 2019

Ein weiterer großer Meilenstein in 2019 ist wieder die InspiCon im Mai in Bonn. Das ist das gemeinsame Event von Katrin Linzbach und mir, das in 2018 das erste Mal stattgefunden hat. Hier kannst du unseren Rückblick hören und die Inspirationen lesen oder dir die Teilnehmerstimmen anhören – es war wirklich ein wenig magisch, dieses Zusammentreffen nachhaltig orientierter Online-Unternehmer. Das wird auch dieses Jahr wieder eines meiner Highlights sein. Letztes Jahr hat es mich wochenlang beflügelt, Teil einer solchen tollen, herzensoffenen Community zu sein und so viele faszinierende Personen zu kennen und kennenzulernen. Darauf freue ich mich auch schon sehr – auch wenn es sich noch ‚lange hin‘ anfühlt.

Vorher gibt es für uns Veranstalterinnen natürlich noch ein wenig zu tun, z.B. für das InspiCon-Buch (jeder Teilnehmer gestaltet eine individuelle Seite über sich und sein Business) und für die Verpflegung vor Ort usw.

Selbstlernkurs in Arbeit

Lange habe ich mich dagegen gesträubt, ein so komplexes, vielschichtiges Thema wie das Konzipieren und Planen eines Onlinekurses in einen Selbstlernkurs zu verpacken. Aber nun fühlt sich die Zeit dazu reif an!

Ja, ich weiss, das mag für manchen Onlinekurs-Einsteiger komisch klingen: Nach meinem Verständnis erfordert es nämlich deutlich mehr, einen wirklich ‚guten‘, wirksamen Selbstlernkurs zu erstellen als einen Gruppenkurs zu begleiten. Selbstlernkurse zu erstellen ist eher etwas für Fortgeschrittene – jedenfalls wenn sie vielen Teilnehmern wirkungsvoll voranhelfen sollen. Ausnahmen gibt es immer und sind z.B. ‚So-geht-das-Tutorials‘, bei denen eindeutige Schritte zu einem eindeutigen Ergebnis führen.

So bin ich also aktuell dabei, aus den mittlerweile jahrelang erprobten Materialien meines Gruppenprogramms Lektionen für Selbstlerner zu machen. Für den Selbstlernkurs werden es deutlich kleinere Input-Häppchen als im Programm und der ganze Marketing-Teil bleibt außen vor. Typische Hürden in dem Prozess kenne ich ja durch die Arbeit mit den vielen Teilnehmern, so dass ich immer wieder zwischendurch darauf aufmerksam machen und Lösungsideen anbieten kann.

Der Selbstlernkurs wird jetzt auch deswegen relevant für mein Business, weil ich durch das Reise-Jahr frühestens 2021 wieder einen Gruppenkurs anbiete. Es wäre einfach ärgerlich, wenn es dann von mir gar keine Unterstützung für angehende Onlinekurs-Entwickler gäbe. So bin ich jetzt also dabei, nach und nach die Module für „Der OnlinekursKurs“ zu gestalten und fertigzustellen. Ich lasse mir dafür Zeit, denn mich hetzt ja niemand und es soll gut werden – schließlich bin ich auch immer auf der Metaebene ein Vorbild. :o)

Wenn du informiert werden möchtest und ein wenig Einblick hinter die Kulissen bekommen willst: Hier kannst du dich unverbindlich in die Pre-Liste eintragen – an diesen Verteiler schicke ich dann immer mal Infos zum Stand der Dinge.

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Mein Jahr 2019 wird aufregend – und ist für mich deutlich weniger planbar als andere Jahre. Und das fühlt sich großartig an!

Wie wird dein Jahr 2019? Schau‘ doch gern mal bei der InspiParade 2019 vorbei, der Blogparade, bei der auch andere Online-Unternehmer Einblick in ihre Planungen geben.

Herzliche Grüße

Marit Alke

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