In den Flow kommen bei der Onlinekursentwicklung – Interview mit Daniela Schumacher

In dieser Folge geht es darum, was es bewirken kann, wenn man als Onlinekurs-Entwickler einmal in einen „Flow“ kommt – einen Zustand, in dem sich ein Schritt nach dem nächsten ergibt – und sehr schnelles Wachstum möglich wird. Ich spreche mit Daniela Schumacher darüber, wie sie in den vergangenen 12 Monaten von „null Sichtbarkeit“ zu drei durchgeführten Gruppen-Kursen gekommen ist. Wir sprechen darüber, wie eine gesunde Bereitschaft zu „Unperfektion“ am Anfang hilft, in Schwung zu kommen, wie hilfsbereite Multiplikatoren geholfen haben, dass ihr Kurs gefüllt wird und wie sie auch selbst nicht lockergelassen hat, bis sie ihren ersten Kurs starten konnte. Nach dieser ersten steilen Lernkurve war das Momentum da und wie es sich dann weiter entwickelt hat – hört selbst! Ich bin ja immer eher diejenige, die zu hohe Erwartungen bremst und auf ein realistisches Maß herunterzubringen versucht 🙂 – aber manchmal geben meine Teilnehmer „trotzdem“ Gas. Diese Folge macht als positives Fallbeispiel Mut!

Folge hier anhören oder herunterladen:

Die im Podcast genannten Links:

Ich freue mich, wenn dir solche Stories Mut machen, es mit eigenen Onlinekursen zu versuchen! Gleichzeitig wird in diesem Gespräch deutlich, dass meist in den ersten Monaten / im ersten Jahr viel Arbeit und Lernen – und auch emotionale Achterbahnfahrten – bei noch überschaubaren Umsätzen dazu gehören. Selbst in so einem positiven Fallbeispiel wird das deutlich. Auch damit kann ich hoffentlich zusammen mit Daniela den „Mythos schnelles Geld mit Onlinekursen“ ein wenig entkräften – denn auf realistischen Erwartungen lässt sich einfach besser aufbauen. 🙂

Ich wünsche dir jetzt erstmal entspannte und besinnliche Weihnachtsferien – und freue mich auch, wenn du Lust hast, dich bei meiner Blogparade zu beteiligen! Mein eigener Beitrag dazu kommt Anfang Januar.

Herzliche Grüße

Marit Alke

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