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Wege zur Skalierbarkeit – mit oder ohne Onlinekurse. Interview mit Monika Birkner [OBL032]

Das eigene Business skalierbar machen – also mehr erreichen bei letztlich gleichbleibendem Arbeitseinsatz – das ist etwas, das viele Solopreneure wollen. Monika Birkner hat einen sehr ganzheitlichen Blick auf das Business von Einzel-Unternehmern – und sieht Skalierbarkeit zum einen nicht als einziges Ziel, das man anstreben sollte und zweiten Onlinekurse nicht als einziges Mittel, um Skalierbarkeit zu erreichen. In diesem gehaltvollen Interview sprechen wir darĂŒber, was ein Signature System ist und warum es grundlegend fĂŒr die Gestaltung eigener Premium-Produkte und Onlinekurse ist, warum die Ausrichtung auf die VerkaufsfĂ€higkeit eines Business so sehr hilft und was Möglichkeiten sind, Skalierbarkeit zu erreichen.

Folge hier anhören oder herunterladen:

Die im Podcast genannten Links:

Das war wirklich ein gehaltvolles Interview und es lohnt sich, hineinzuhören, wenn du vorhast, dein Business skalierbar zu machen. Onlinekurse sind nicht der einzige Weg, langfristig weg zu kommen von „Zeit-gegen-Geld“ und es ist spannend, sich das einmal aus dieser Perspektive anzuschauen.

Über Kommentare, Fragen, Anmerkungen freuen wir uns!

Herzliche GrĂŒĂŸe

Marit Alke


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  1. Liebe Marit,

    jetzt hatte ich vorher fast alle Podcastfolgen von dir gehört, aber heute, beim Anhören dieser Podcastfolge, ist bei der Knoten gelöst worden, an dem ich ein Quartal herumgekaut habe. 1000 Dank dafĂŒr!

    Der entscheidende Gedanke, der mir auf die SprĂŒnge half, war die Idee, den eigenen Prozess zu beschreiben und damit Premium-Produkte zu schaffen. Diese Botschaft traf bei mir den Nerv, denn bei allen Versuchen, einen ersten Onlinekurs klein zu machen, im Sinne eines realisierbaren Projektes, störte ich mich immer an der reinen Tool-Ebene, auf der ich dann landete. Tools sind super, aber ich bin doch Prozessberaterin! Jetzt habe ich verstanden, dass mich genau diese prozessuale Sicht oftmals hindert (Stichwort: Kundin kommt mit aktuellen Problemen) und dass es meine Aufgabe ist das Ziel im Auge zu behalten und den Weg zu beschreiben. Auf dem Weg sind die Tools nĂŒtzlich und so kann ich sie nun fĂŒr mich einordnen. Danke dafĂŒr, dass ihr beide das so klar aufgedröselt habt. (Ich hatte den NL von Monika Birkner schon gefĂŒhlte 100 Jahre abonniert, aber erst durch euren Dialog, habe ich es verstanden.)

    Das VerrĂŒckte ist: ich habe echt wochenlang an einer Launchstrategie rumgedacht und mich mit HĂ€nden und FĂŒĂŸen gegen einen Redaktionsplan gewehrt, weil ich so gerne nach dem Lustprinzip arbeite. Aber auf einmal ist alles klar, wie alles zusammengehört und passt. Großartig. Viel besser, als ein doofer Redaktionsplan ist doch das Kriterium „passt die lustvolle Idee zu meiner Strategie“.

    Alle anderen Folgen deines Podcasts waren aber aber mindestens genauso wertvoll und wichtig, um ĂŒberhaupt gedanklich an dieser Stelle zu landen. Ich danke dir dafĂŒr, wie gut strukturiert du fĂŒr mich wertvolle Inhalte zur VerfĂŒgung stellst!

    Viele GrĂŒĂŸe
    Meike

    1. Hallo Meike,

      danke fĂŒr das tolle Feedback! Das ist schön zu lesen, dass du jetzt klarer siehst! Wenn ich das mit meinem Podcast erreichen kann, dann erfĂŒllt und motiviert mich das!

      Lieber Gruß
      Marit

  2. Liebe Marit,

    noch einmal herzlichen Dank fĂŒr das Interview und deinen wertschĂ€tzenden Kommentar. Ich freue mich, wenn der eine oder andere Impuls auf fruchtbaren Boden fĂ€llt.

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