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Deinen Online-Kurs verkaufen: Mit einem Pre-Launch wird es leichter

Hast du schon mal ein Produkt vorbestellt – bspw. ein Buch oder ein technisches Gerät – weil der Anbieter dich schon vorab dafür begeistert hat? Dieses Prinzip des Vor-Verkaufens kannst du auch nutzen, um deinen kommenden Online-Kurs zu verkaufen. Wie wäre es, wenn du zum Zeitpunkt deines Verkaufsstarts bereits hochmotivierte InteressentInnen hast, die darauf warten, mit deinem Kurs zu starten? Dafür brauchst du einen Pre-Launch, der aus lauter kleineren Aktionen im Vorfeld des eigentlichen Launches besteht. Wenn du vorab schon aktiv wirst, hast du es später leichter! In diesem Artikel gebe ich dir einige konkrete Ideen, wie du deine Zielgruppe ‚mitnimmst‘ und ‚anwärmst‘ – und damit übrigens auch deinen Kurs besser an die Bedürfnisse der Zielgruppe anpasst.

Was ist ein Pre-Launch eines Online-Kurses?

Zum Pre-Launch gehören alle Aktivitäten vor dem eigentlichen Verkauf deines Kurses, mit denen du auf dein kommendes Angebot aufmerksam machst. Nachdem du dich für dein Kursthema und dessen Zielgruppe entschieden hast, startest du in die Pre-Launch-Phase mit der Validierung des Themas. Die Pre-Launch-Phase endet, wenn du offensiv beginnst, deinen Online-Kurs mit Hilfe deines Launches zu verkaufen. Die Grenzen zwischen Launch und Pre-Launch sind natürlich in der Praxis oft fließend.

Die Pre-Launch-Phase läuft parallel zur Konzeption und inhaltlichen Vorbereitung des Kurses und dauert meist zwischen 4 und 12 Wochen. Das Ziel ist es, dass du deine Follower auf dein bald kommendes Angebot neugierig machst, sie an dem Prozess beteiligst, Vorfreude aufbaust, wertvolle Impulse durch die Interaktion mit deinen Followern bekommst – und damit deutlich leichter Teilnehmende gewinnst, wenn es losgeht.

Übrigens meine ich mit Online-Kursen immer die ganze Bandbreite an möglichen Formaten: von Selbstlern-Kursen über Einzel-Coachingprogramme bis begleitete Gruppen-Kurse. Launches werden ja in der Regel für mittel- bis hochpreisigere Gruppen-Kurse durchgeführt, bei denen die TeilnehmerInnen zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam starten. (Den Unterschied zwischen einem >>Launch und einem Funne erläutere ich in dieser Podcastfolge).

Wenn du das erste Mal einen Kurs erstellst und verkaufst, wirst du in der Regel ebenfalls einen Launch durchführen für deinen >>Pilotkurs – und solltest vor allem beim ersten Kurs nicht auf einen Pre-Launch verzichten!

Noch ein wichtiger Hinweis: Während der Pre-Launch-Phase ist nicht der Reichweiten-Aufbau im Fokus, sondern die Vertiefung der vorhandenen Beziehungen zu deiner Folgerschaft. Die Reichweite hast du dir vorher aufgebaut! Eine (mindestens kleine) Folgerschaft und/oder ein gutes Kontakte-Netzwerk ist die Voraussetzung dafür, erfolgreich einen ersten Kurs auf den Markt zu bringen.

Es geht um Resonanz und nicht um Werbung: Eine andere Sichtweise

Ein Pre-Launch dient dazu, Resonanz zu erzeugen zwischen dem, was du entwickelst und dem, was deine InteressentInnen wollen. Mit dem Ziel, dass sowohl dein Kurs sich besser den Bedürfnissen der Zielgruppe anpasst, als auch dass die Zielgruppe aufmerksam wird und das Thema des künftigen Kurses in ihr Blickfeld gerät.

Daher ist das, was du im Pre-Launch machst, viel mehr als nur bloßes ‚Aussenden‘ von Informationen zu deinem kommenden Produkt – es geht vor allem auch darum, (verstärkt) in den Kontakt zur Zielgruppe zu kommen, damit du selbst erspüren, herausfinden kannst, wo ihr Interesse besonders hoch ist.

Damit dein Online-Kurs sich wirklich mit passenden, motivierten TeilnehmerInnen füllt, braucht es diese Schnittstelle zwischen dem, was du anbietest und dem, was die Interessenten kaufen wollen – nach meiner Sicht sorgst du mit dem Pre-Launch dafür, dass sich dein Angebot und die potenziellen Teilnehmer ‚aufeinander zubewegen‘.


Drei Pfeiler des Pre-Launches und Ideen, was du konkret tun kannst

Was kannst du nun konkret tun, um in den Wochen vor dem eigentlichen Verkauf deines Online-Kurses mehr über die Bedürfnisse potenziellen Teilnehmer herauszufinden und das Interesse an deinem Angebot bereits im Vorfeld zu schüren? Ich sehe da drei Pfeiler, die alle ineinander greifen:

  • Vorhandene Content-Kanäle nutzen, um auf dein Kurs-Thema verstärkt aufmerksam zu machen und die Resonanz in der Zielgruppe zu testen
  • Eine InteressentInnen-Liste anlegen und diese mit zusätzlichen Mails versorgen
  • Fragen, Umfragen und direkte Gespräche nutzen, um mehr über die Zielgruppe herauszufinden, sie aktiv an der Kurs-Entstehung zu beteiligen – und neugierig auf den Kurs zu machen

1) Deine vorhandenen Content-Kanäle nutzen, um über kostenlosen Content dein Kurs-Thema zu testen und die Reichweite und das Interesse zu erhöhen

Sobald du einigermaßen Klarheit über Thema und Lernziel deines Kurses hast, kannst du deinen kostenlosen Content und deine Interaktion in den Social Media stärker auf dieses Thema hin auszurichten.

Hier ein paar Ideen, was du tun kannst:

  • Je nachdem, was dein Haupt-Content-Kanal ist: Schreibe, podcaste oder erstelle Videos vor allem zu Aspekten deines Kursthemas, die helfen, die Bewusstheit für die Thematik in deiner Zielgruppe zu erhöhen. Bspw.: Warum das Thema wichtig ist; was passiert, wenn man hier nicht aktiv wird; welche ersten Lösungsansätze es gibt; für wen das in welcher Situation besonders relevant ist.
    Erwähne in diesem Content, dass du dabei bist, einen Online-Kurs zu dem Thema zu entwickeln und verlinke, z.B. zur Interessentenliste oder zu einer Umfrage und/oder fordere dazu auf, ihre Sichtweise und Erfahrungen in den Kommentaren zu teilen.
  • Nutze deine(n) Social-Media Kanal und – gut dosiert – auch deinen Newsletter dafür, hinter deine Kulissen blicken zu lassen bei der Entstehung deines Online-Kurses. Zum Beispiel welche Gedanken dich beschäftigen, welche Zweifel dich umtreiben, wo deine Begeisterung für das Thema herkommt, wie du welche Inhalte für den Kurs aufnehmen wirst bzw. dich drauf vorbereitest, was die Umfragen ergeben haben usw.
  • Stelle Fragen, überall, wo’s passt. 🙂 Fordere immer wieder dazu auf, sich bei dir zu melden, wenn das interessant ist und versuche, über inhaltliche Fragen herauszufinden, was deine Zielgruppe gedanklich beschäftigt. Natürlich solltest du nicht künstlich „irgendwas“ fragen, sondern die Antworten sollten dich wirklich interessieren. Zum Beispiel „Was hält dich bisher zurück, xy zu machen…?“, „Wenn du an Thema xy denkst, welche Erinnerung fällt dir sofort dazu ein?“ oder „Wie denkst du darüber?“.
  • Sehr wirkungsvoll, aber zugegebenermaßen auch arbeits- und zeitaufwändiger: Führe (werbefreie!) kostenloste Webinare oder Online-Meetings durch während der Pre-Launch-Phase oder geh‘ einige Male live mit Videos zu Themen aus deinem Kurs. Teste damit vor allem die Resonanz auf bestimmte Überschriften: Worauf reagieren die Menschen, was wird geteilt und kommentiert, wo melden sie sich an? Und was bekommt eher weniger Resonanz?
    Ja, richtig gelesen: die Inhalte dürfen gern teilweise vorwegnehmen, was du später auch im Kurs ‚lehrst‘. Im Kurs geht es ja um die Umsetzung und um den jeweils individuellen Weg, das nimmt ja ein einstündiges Webinar nicht vorweg.
    Kostenlose (werbefreie) Vorab-Webinare haben mehrere Vorteile: Neben dem Resonanz-Test und dem Test, wie viele Leute du eigentlich über deine vorher aufgebaute Reichweite schon erreichen kannst, dient es auch dazu, das Vertrauen in dich deutlich zu stärken. Es gibt wenig, das so schnell Vertrauen aufbaut wie ein gutes kostenloses Webinar oder eine Reihe von Live-Videos. Bei Webinaren hast du zusätzlich den Vorteil, dass du deine Liste etwas weiter füllst, während du deinen Pre-Launch machst.
    (In den späteren Verkaufs-Webinaren können sich ebenfalls einige Aspekte aus den Vorab-Webinaren wiederholen – wichtige Aussagen wiederholst du als Content-MarketerIn ja sowieso dauernd.)
  • Bemühe dich darum, mit Aspekten zum Thema deines geplanten Online-Kurses auch bei Kollegen aufzutauchen. Das können Interviews in Podcasts oder Videos sein, Live-Interviews, Gastartikel – oder vielleicht erwähnt ja auch eine Kollegin deinen zusätzlichen Pre-Launch-Content in ihrem Newsletter, wenn du darum bittest?
  • Sobald du mit deinen Planungen etwas weiter bist, gib‘ Einblicke in deinen Online-Kurs – zum Beispiel ein Screenshot der Module, aus denen der Kurs bestehen wird.

2) Eine Interessenten-Liste anlegen und zusätzliche Mails anwärmen

Auch wenn du noch nicht im Detail klar hast, wann dein Kurs wie genau ablaufen soll, solltest du früh im Prozess eine Interessenten-E-Mail-Liste anlegen (manchmal auch „Warteliste“ genannt). Dafür benötigst du ein E-Mail-Marketing-Tool und eine Landingpage, in diesem Fall noch keine Verkaufsseite, sondern eine – gern einfache – Anmeldeseite.

Falls du noch kein E-Mail-Marketing-Tool hast: Ich empfehle Getresponse, das ich >>hier von innen zeige und mit dem du auch einfache Landingpages schnell erstellen kannst. (Komplexere Verkaufsseiten würde ich eher auf der eigenen Webseite anlegen)

Diese Anmeldeseite enthält noch nicht viele Informationen zum Online-Kurs, holt aber die Zielgruppe möglichst schon mit passenden Formulierungen ab und bietet die Möglichkeit, über vertiefende E-Mails auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Den Link zu dieser noch unverbindlichen Voranmeldung solltest du dann überall dort platzieren und teilen, wo du in den nächsten Wochen in Kontakt mit deiner Zielgruppe kommst, also bspw. im Social-Media-Profil, in dem aktuellen Content, Newsletter-Signatur usw..

Wenn du das erste Mal einen Online-Kurs launchen willst, tragen sich vielleicht nur wenige Leute ein. Lass‘ dich davon nicht entmutigen, sondern nimm‘ jede einzelne Anmeldung als gutes Zeichen dafür, dass dein Kurs-Thema anscheinend zumindest grundsätzlich einen Nerv trifft!

An diese Interessenten schickst du exklusive E-Mails, wie z.B. was dich dazu bewegt hat, den Kurs zu entwickeln, wie du vorgehst, um die Inhalte dafür auszuwählen (Blick hinter die Kulissen). Oder du gehst auf Fragen ein, die du von jemandem zum Kurs-Thema bekommen hast.

Für diese Mails brauchst du meiner Ansicht nach keinen ‚Plan‘ – in dieser Phase kannst du sehr intuitiv und situationsbezogen Mails schreiben, z.B. indem du Fragen aufgreifst, die aus der Interaktionen mit Interessenten kommen, Einblicke in deine Überlegungen gibst und auch den Fortschritt der Kurs-Gestaltung dokumentierst.

3) Fragen, Umfragen und direkte Gespräche nutzen, um mehr über die Bedürfnisse der Zielgruppe herauszufinden

Verknüpft mit den anderen beiden Pfeilern ist sehr wichtig in dieser Phase, dass du nicht nur ‚Infos sendest‘, sondern auch so viel wie möglich Rückmeldung von den Interessenten zu bekommen. Dabei geht es sowohl um die Inhalte für deinen Kurs als auch für dessen Format, wie er aufgebaut sein soll, welche Medien den Interessenten wichtig sind und ähnliches.

Im klassischen Marketing wird das eher als Validierung oder Marktforschung bezeichnet und würde vermutlich noch nicht mit dem Launch in Verbindung gebracht werden. Aber auch Fragen zu stellen und dabei zu erwähnen, dass du an einem Kurs arbeitest, weckt idealerweise die Vorfreude deiner Interessenten! Auch vor und nach der Umfrage solltest du auf deine Interessenten-Seite aufmerksam machen und darum bitten, sich dort einzutragen, wenn sie informiert werden wollen, sobald der Kurs startet.

Wichtig ist dabei dir klarzumachen, dass selbst eine noch so kleine Umfrage eine Hürde für viele Menschen darstellt. Überlege also ggf., wie du es ihnen so schmackhaft wie möglich machen kannst, an dieser Umfrage teilzunehmen – nimm‘ es nicht für selbstverständlich, sondern werde kreativ (bspw. mit einer Verlosung). Im Grunde ist es schon eine kleine Kampagne ‚an sich‘, eine Umfrage zum Kursthema ausfüllen zu lassen. In diesem >> Interview mit Susanne Jestel bringt sie sogar explizit das Beispiel einer Umfrage.


Das waren meine Ideen dafür, was du während der Pre-Launch-Phase konkret tun kannst, um potenzielle TeilnehmerInnen schon vorher zu motivieren und zu aktivieren – so dass du beim Start deines Kurs-Verkaufs schon erste InteressentInnen sicher dabei hast.

Wenn du noch nicht sicher bist, ob sich der Aufwand lohnt – hier noch ein paar Gedanken zum Mindset:

Das Mindset dafür, mutig, offen und neugierig in den Pre-Launch zu gehen

Was so einleuchtend klingt – schon während der Vorbereitung Marketing für das kommende Produkt zu machen – kann dich Überwindung kosten.

Schließlich zeigst du dich in diesem Prozess auch mit deinen Ungewissheiten, wagst dich mit relativ viel Content nach draußen, ‚riskierst‘, dass du Kursthema und geplanten Inhalte überdenken musst (weil sich durch den Kontakt zur Zielgruppe neue Erkenntnisse ergeben) und du gehst im Grunde ein öffentliches Commitment ein, dass der Online-Kurs wirklich auf den Markt kommen wird.

Das ist durchaus ein großer Schritt raus aus der eigenen Komfortzone – vor allem, wenn dies dein erster Online-Kurs ist. Zu allem Überfluss bedeutet es zusätzlichen Zeit-Aufwand, von dem du natürlich nicht weißt (und nicht messen können wirst), wie gut er sich auszahlt.

Da bleiben viele (angehende) Online-Kurs-AnbieterInnen doch lieber in ihrem ’stillen Kämmerlein‘, brainstormen Ideen, probieren Tools aus, machen ihre Zweifel und Gedanken mit sich selbst aus – und erwähnen den Kurs erst dann öffentlich, wenn wirklich alles klar ist und er gekauft werden kann.

Das ist aus meiner Sicht ein Fehler, denn es macht das Verkaufen deutlich schwieriger – und kann im ungünstigen Fall dazu führen, deinen Kurs an den Bedürfnissen der Zielgruppe vorbei zu entwickeln. Welches Mindset hilft dabei, motiviert und mutig bereits vor dem Launch des Kurses ’nach draußen zu gehen‘ und deine Zielgruppe in dem Prozess mitzunehmen? Hier einige Impulse dafür:

  • Am Anfang schon das Ende im Sinn haben: Du hast ja eine Vision mit deinem Kurs und möchtest deiner Lieblings-Zielgruppe beim Erreichen bestimmter, wichtiger Ergebnisse helfen. Wie wird es sich anfühlen, die durch Launch und Pre-Launch hochmotivierten Teilnehmenden an Bord zu nehmen? Noch weiter gedacht: Was für positive Veränderungen werden dir diese TeilnehmerInnen zurückmelden?
    Der gesamte Prozess der Konzeption und (Vor-)Vermarktung deines Online-Kurses wird dich immer mal wieder durch unbequeme Situationen führen – wenn du dein positives Ziel vor Augen hast, wird klar, wofür du dich aus dem Fenster lehnst.
  • Offenheit und Neugierde für die Belange der Teilnehmenden: Es geht dir sicher nicht ums ‚Verkaufen um jeden Preis‘, sondern du möchtest einen guten Kurs entwickeln, der deiner Zielgruppe voranhilft. Mit der Haltung des ehrlichen Interesses wird der Pre-Launch zu einer spannenden Erkundungsreise!
  • Raus aus dem stillen Kämmerlein in kleinen Schritten: Es ist nachvollziehbar, dass es dir komisch erscheint, über ein Produkt zu sprechen, das du selbst gerade erst entwickelst. So sind wir einfach nicht sozialisiert worden – deine Scheu ist verständlich!
    Nach meiner Erfahrung hilft es, überhaupt erstmal anzufangen, laut über deinen geplanten Online-Kurs nachzudenken bzw. darüber zu schreiben. Such dir daher im ersten Schritt erstmal ein überschaubares ‚Publikum‘, wie bspw. eine kleinere Facebook-Gruppe oder im Gespräch mit einem potenziellen Kunden oder im Chat mit einer Kollegin. Wenn du einmal damit angefangen hast, andere mit an Bord zu nehmen und irgendwo erwähnt hast, „Ich arbeite an einem Online-Kurs, der …“, wird es sich immer normaler anfühlen, wenn du den Radius erweiterst.

Fazit

Du siehst, ein Pre-Launch ist keine komplexe Strategie, sondern besteht aus lauter kleineren Aktionen, die du parallel zur Konzeption und Vorbereitung deines Kurses durchführst.

Wenn du deine Follower auf diese Weise schon vorher mitnimmst, weckst du Neugierde, stärkst das Vertrauen – und wenn der eigentliche Launch startet, ist der Motor schon warmgelaufen und du kommst viel leichter an dein Ziel: Passende, motivierte TeilnehmerInnen für deinen Online-Kurs zu gewinnen.

Außerdem war schon so mancher überrascht, wie sehr sich das Kurs-Kozept durch den ‚Resonanzcheck‘ am Markt und den Austausch mit potenziellen Interessenten verändert hat! Die Orientierung an den Bedürfnissen deiner TeilnehmerInnen ist nicht nur für das Marketing gut. Es sorgt auch dafür, dass dein Kurs richtig gut wird, deine Teilnehmer begeistert, den Nerv trifft – und damit WIRKT.


Welche Ideen konntest du für dich aus diesem Artikel mitnehmen? Oder welche eigenen Erfahrungen hast du eventuell schon mit einem Pre-Launch gemacht? Ich freue mich auch, wenn du diesen Artikel teilst – und vor allem an diejenigen weitergibst, die gerade ’schwanger gehen‘ mit der Idee für einen Online-Kurs!

Herzliche Grüße

Marit


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  1. Vielen Dank für die wertvollen Impulse, liebe Marit. ich habe mir direkt eine Notiz gemacht, um die Warteliste zu meinem neuen Kurs "gesund sitzen" über den Newsletter zu füllen und auf Social Media Live zu gehen. Man weiß das eigentlich und tut es dann doch zu wenig.

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