[OBL037] So bereitest du dich auf die Erstellung deiner Audio- und Video-Materialien vor – Interview mit Steffi Schwarzack

Audios einzusprechen ist ein wichtiges Element bei der Kursentwicklung, entweder für Lern-Audios oder für Lernvideos. Viele Kursentwickler scheuen davor zurück oder empfinden das Aufnehmen der eigenen Stimme als herausfordernd. Gutes Sprechen ist wichtig, um die Aufmerksamkeit deiner Teilnehmer innerhalb deiner Videos oder Audios zu halten! Steffi Schwarzack ist gelernte Sprech-Wissenschaftlerin und gibt hier gute Tipps, wie du mit mehr Freunde und Leichtigkeit und guter Vorbereitung an die Erstellung von audio-visuellen Lernmedien herangehst. Dabei geht es um die mentalen Hürden genauso wie um ganz praktische Dinge, die du vorbereitend tun kannst, damit du mit deiner Stimme überzeugst. Ich freu‘ mich, wenn du reinhörst!

Folge hier anhören oder herunterladen:

Die im Podcast genannten Links:

Worüber wir sprechen:

  • Warum ein Onlinekurs ein guter Startpunkt dafür ist, sich auf ungewohnten Kanälen mit seinen Botschaften zu zeigen
  • Wie du die mentalen Hürden beim Erstellen von audio- oder audio-visuellen Lernmedien überwindest
  • Wie du deine Stimme nutzt, um deine Teilnehmer zu aktivieren
  • Was du ganz praktisch tun kannst, um einen guten Arbeitsfluss für das Erstellen deiner Lernmedien hinzubekommen
  • Wie du deine aktuellen Kunden dafür nutzt, um Kursinhalte zu erstellen

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Ich finde, das sind viele hilfreiche Tipps für alle, die Lernaudios oder längere Lernvideos erstellen möchten. Es ist ja alles ein Lernprozess – und auch, wenn du schon öfter etwas eingesprochen hast, dürften da noch Optimierungsideen dabei sein für dich.

Wie bereitest du dich auf die Erstellung deiner Lern-Materialien vor? Wie ist dein Arbeitsfluss? Teile gerne deine eigenen Erfahrungen – und nutze dafür den Kommentarbereich.

Herzliche Grüße

Marit Alke

 

6 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Marit, hallo Steffi,
    Inspirierendes Interview, vielen Dank!
    Marit, wie machst du es, dass du beim Aufnehmen die Stellen notierst, an denen du schneiden musst? Das finde ich eine großartige Zeitersparnis . Aber so multitasking bin ich glaube ich nicht …

    Liebe Grüße
    Maike

    • Hallo Maike,

      schön, dass es dir gefallen hat!

      Wenn ich mich verhasple und neu ansetze mache ich sowieso eine kleine Atempause, da entsteht dann schon mal eine sichtbare Lücke in der Tonaufnahme. Außerdem gucke ich kurz auf den Zählerstand bei der Zeit und merke mir, wo in etwa das war („Min. 17“) oder notiere mir das kurz. Dann setze ich neu an und spreche weiter.

      LG Marit

  2. Vielen Dank für die tollen Tipps & Infos, Marit und Steffi.
    Das werde ich ausprobieren.

    Und es ist schön zu hören, dass du auch heute immer noch aufgeregt bist, wenn du Audios / Videos produzierst.
    Ich bin scheinbar davon ausgegangen, dass es für dich schon so viel Routine bedeutet, dass du das ganz locker angehst.
    Dank dir.

    Liebe Grüße
    Michaela

    • Hallo Michaela,

      gerne! So richtig aufgeregt bin ich natürlich heute nicht mehr, wenn es an größere Videos oder Audios geht – dafür ist das schon einigermaßen Routine. Es ist immer ein Angang und ich brauche auch immer eine gewisse „Warmlaufzeit“. Sobald ich einmal drin bin und es „flutscht“, spreche ich meist locker alles herunter ohne Absetzen.
      Doch, mit der Übung wird es definitiv leichter.

      Lieber Gruß
      Marit

  3. Vielen Dank für diesen Beitrag. Sehr interessant, hilfreich und menschlich angenehm!
    Der ganze Blog ist sehr gut. Ich drehe ab und zu Videos mit meinen Kunden, die mir darin von ihren Erfolgen nach meinem Effizienztraining berichten. Desweiteren drehe ich aber auch Imagevideos und Videos mit Tipps zu Thema Steigerung der Effizienz. Ich weiß jetzt wo ich mit der Verbesserung ansetzen kann. Viele Grüsse, Rene

    • Halo Rene,

      danke für das Feedback – und wie schön, dass da noch hilfreiche Tipps für dich dabei waren!

      Herzliche Grüße
      Marit

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