[OBL010] Welcher Preis für deinen Onlinekurs?

 

Preis OnlinekursDer Preis ist eines der wesentlichen Elemente deines Onlinekurses. Das Finden des „richtigen“ Preises eine der größten Schwierigkeiten bei der Kurskonzeption – für die es leider keine Patentlösung gibt. In dieser Folge der Online-Business Lounge möchte ich dir zu mehr Klarheit verhelfen und dich dabei  ermutigen, mit mehr Leichtigkeit an dieses schwierige Thema heranzugehen. Natürlich versuche ich mich auch wieder mit handfesten Tipps. 🙂


Folge hier anhören oder herunterladen:

Die im Podcast genannten Links:

 

Die Folien zur Podcast-Folge:

 

Der Inhalt der Folge in (ausführlichen) Stichworten:

Was ist das Besondere bei der Preisfindung bei Onlinekursen?

Menschen suchen immer nach einer bekannten Kategorie. Die allermeisten Bücher kosten z.B. Immer zwischen 10 und 50 Euro. Die allermeisten E-Books kosten zwischen 1 und 15 Euro.

Präsenzseminare kosten zwischen 500 und 1500 Euro pro Tag.

Und Onlinekurse? Onlinekurse haben die meisten Menschen nicht auf dem Schirm. Sie sind noch nicht richtig in einer Schublade angekommen. Außerdem sind sie von der Gestaltung her sehr unterschiedlich und daher viel schwieriger in eine Schublade zu packen als bspw. ein Buch oder ein Seminar. Daher können sie alles kosten zwischen 10 und 3000 Euro.

Und was im Vergleich zu Dienstleistungen oder anderen Produkten hinzukommt:

Der Preis lässt sich nicht sinnvoll von der Kostenseite her festlegen. Denn dadurch, dass ein Onlinekurs im Prinzip beliebig oft verkauft werden kann, gibt es ja keine Möglichkeit, die Kosten pro Kunde zu bestimmen. Ein Onlinekurs ist im besten Sinne ein „digitales“ und damit „virtuelles“ Produkt – und entsprechend virtuell ist auch der Preis.

8 Thesen, die dich auf die richtige Fährte bringen:

1. „Free“ ist kein Preis, das ist eine eigene Kategorie, wie Dan Ariely sagt. Daher gibt es eine gesonderte Folge dazu.

2. Der Preis deines Onlinekurses sagt vor allem etwas über dich aus!

Da verkauft ein Anbieter einen 9-moduligen E-Mail Kurs zur Entwicklung der Achtsamkeit für 79 Euro. Ein anderer verkauft ein schlichtes Software-Tutorial (in der Art, wie ich und auch andere es kostenlos auf ihren Blogs anbieten) zum Supersonderpreis von 297. 🙂 Was sagt das über die Anbieter aus? Was sagt das über den Nutzen der Kurse aus?

3. Der Preis kann nicht isoliert von den Marketing-Aktivitäten gesehen werden.

4. Der Preis kann nicht losgelöst von der Strategie und den Zielen des Anbieters gesehen werden. Welche Ziele verfolgt der Anbieter mit dem Kurs? Welchen Stellenwert hat der Kurs im Produkt-Portfolio des Anbieters?

5. Die Anzahl der Teilnehmer korreliert nicht mit dem Preis.

Es gibt wohl einen Zusammenhang, aber der ist keinesfalls linear.

6. Der Preis ist nicht das, was dein Kunde im Gegenzug für den erhaltenen Nutzen bezahlt – er ist Teil des Nutzens.

7. Eigentlich bezahlen die Kunden nicht für das Medien-Paket, aber…

8. Die Währung „Vertrauen“ zahlt sich bei dem Preis für deinen Onlinekurs in barer Münze aus!

Was du nicht tun solltest,  um den Preis für deinen Kurs zu bestimmen:

  • Kollegen, Freunde und Co. fragen, die sich mit deinem Business nicht auskennen und/oder die noch nicht erreicht haben, was du erreichen willst. Ausnahme: Erfolgsteam.
  • Mögliche potenzielle Teilnehmer fragen.
  • Billiger sein wollen als andere Kurse zum ähnlichen Thema.
  • Deine Stunden, die du in die Erstellung des Kurses steckst und deine einmaligen Kosten versuchen, den Kunden in Rechnung zu stellen.

So grenzt du den richtigen Preis von verschiedenen Seiten ein

  • Ausgehend von deinem Bauchgefühl:

Was möchtest du gerne mindestens pro Teilnehmer verdienen, damit es sich wie ein gutes, ehrliches Tauschgeschäft anfühlt, das win-win ist?

  • Vom Markt ausgehend: Welche Preise werden für ähnliche Kurse verlangt? Das gibt nichts weiter als einen Anker. Du kannst teurer oder günstiger sein, aber solltest dich für den Einstieg nicht zu weit davon entfernen.
  • Von deinen Kosten pro Teilnehmer ausgehend: Wie groß ist dein zeitlicher Betreuungsaufwand im Kurs? Welche laufenden Kosten hast du pro Teilnehmer? (Variable Kosten) Das markiert die Untergrenze.
  • Vom Format, der Länge und anderen „äußeren“ Parametern ausgehend.
  • Vom Nutzen ausgehend: Was haben die Teilnehmer nach erfolgreicher Teilnahme mehr? Oder was sparen sie dadurch ein? Und wie wichtig ist ihnen das? (Genaue Zielgruppen-Eingrenzung)

Welche Möglichkeiten siehst du, das in Geld auszudrücken? Was wären sie bereit, für andere Lösungen auzugeben, die ihnen ein ähnliches Ergebnis bescheren?

Was du tun kannst um einen attraktiven Preis zu erzielen

  •  Stärke dein Selbstvertrauen
  •  Baue dir eine wirklich starke Fan-Basis durch mehrwertige Inhalte vorher auf
  •  Füge Boni hinzu, erweitere den Kurs nach oben und nach unten
  •  Nimm „moderne“ Medien wie Videos oder Audios in den Kurs auf
  •  Betreue deine Teilnehmergruppe „im richtigen Maß“ und mache das transparent
  •  Nutze Preis-Psychologie – aber bitte im moralisch vertretbaren Rahmen und nicht manipulativ
    • Ankerpreise
    • In Kombination mit Free
    • „Zahlen-Ästhetik“
    • Rabatte

Fazit:

Was ist konkret zu tun?

1. Akzeptiere, dass du den richtigen Preis erst herausfinden und entwickeln musst – beim ersten Kurs kannst du den im Vorfeld nicht kennen!

2. Bestimme eine Range, indem du Ober- und Untergrenze festlegst.

3. Lege einen Preis fest, der innerhalb dieser Range liegt und der sich für dich gut anfühlt.

4. „Spiele“ ein wenig mit den Preisen, geniesse, dass du probieren darfst und vertraue darauf, dass sich der richtige Preis im Laufe der Zeit finden wird. Es ist alles virtuell!

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Das war eine wichtige Folge! Hier steckt auch von mir viel Hirnschmalz drin und wahrscheinlich ist es auch kein Inhalt, den du dir „zwischendurch“ mal eben anhörst. Auch wenn du eigentlich kein Podcast-Hörer bist, empfehle ich dir, diese Folge zu hören – wenn denn Preis noch ein wichtiges Thema für dich ist.

Bei dieser Folge bin ich besonders gespannt, was du mir dazu sagst! Welche Erfahrungen hast du als Kunde erlebt? Wie siehst du das, wie handhabst du das? Wo bist du ggf. anderer Meinung als ich, was kannst du ergänzen?

Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich sehr über eine Weiterempfehlung in deinem Netzwerk! Auch eine Rezension auf iTunes wäre natürlich toll, aber über eine Empfehlung freue ich mich noch ein wenig mehr. 🙂

Bis zur nächsten Folge!

Herzliche Grüße

Marit Alke

 

20 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. „Preis ist Teil des Nutzens“ – ein völlig neuer Gedanke für mich. Großes Aha. Ich schaue ja hier immer nur von „weitem“ rein, weil ich noch nicht so weit bin, aber diese klaren Texte halten mich auf der Spur. Danke!

    • Hallo Martina,

      immer wieder gerne! Diese Episode ist mir besonders gut gelungen glaube ich – es wird sich also sicher auch lohnen, sie anzuhören. 😉 Ist natürlich kein Muss, diesmal sind ja auch die Stichworte sehr ausführlich.

      Liebe Grüße
      Marit

  2. Liebe Marit, ja – ‚der Preis ist heiß‘. Der Nutzen ist mE ein sehr wichtiges Kriterium. Dementsprechend sollte dann auch der Avatar der Zielgruppe ausgerichtet sein. Der Inhalt eines Onlinekurses hat sicher für den einen einen höheren Nutzen als für den anderen. Toller Podcast, speziell diese Episode. Danke für deinen großen Einsatz.

    Liebe Grüße
    Sabine

  3. Vielen Dank Marit für diesen Podcast!
    Super der Blick hinter die Kulissen. Hilft mir als Anfänger sehr. 🙂
    Beim Punkt Herstellungskosten –> Preis musste ich schlucken, weil dahin durchaus meine Überlegungen gingen. Gut, vielleicht noch mit dem Faktor erweitert, wie oft der Kurs verkaufbar sein könnte.
    So wie ich dich verstanden habe gibt es ein „Zauberwort“, nämlich: TUN
    Dein Podcast hilft dabei ungemein, deshalb noch mal Danke dafür!

    Gruß Dieter

    • Hallo Dieter,

      ja, kann ich mir vorstellen, dass ich mit meinen Thesen so manchen Mythos etwas ins Wanken bringe. Aber gerade bei diesem Punkt bin ich mir sehr sicher: Die Kunden interessiert nicht, wieviel Zeit du in die Herstellung gesteckt hast und auch nicht, wie teuer die Kamera war, mit der du aufgenommen hast. Daher gilt es ja zu lernen. Lernen, wie man als Anbieter mit möglichst ökonomischen Aufwand ein gutes Teilnehmererlebnis und gute Ergebnisse schaffen kann. Das wird beim ersten Kurs (und vielleicht auch beim zweiten und dritten) noch nicht ganz optimal sein – aber dafür ist das TUN ja so wichtig, wie du schon sagst. Es gibt keine Schablonen, die für jeden passen.

      Lieber Gruß
      Marit

  4. Hallo Marit,

    der Artikel hat Evergreen-Potential. Ich habe ihn sofort geteilt.
    Leider habe ich dadurch das Gefühl gewonnen, dass mein Skizzierkurs noch viel zu preiswert ist. Denn ich betreue noch „zu viel“ selber in meiner Facebook-Gruppe, als das es sich groß monetär rechnet. Dafür lerne ich viel über die Bedürfnisse der Teilnehmer, was wieder in den Kurs fließen kann.
    Und da alles agil und smart ist, kann ich das auch noch immer ändern. Sowohl Inhalte, als auch den Preis.

    Liebe Grüße,
    David

    • Hallo David,

      ja, das denke ich auch (Evergreen), bin auch ganz stolz drauf 🙂 Mein kleines Mini-Jubiläum.

      Und nein, das ist völlig okay, das lernen meine Teilnehmer auch bei mir im Programm: Deinen ersten Kurs SOLLTEST du sogar mehr betreuen als du dich bezahlen lässt. Du willst ja besonders begeisterte Teilnehmer, du brauchst ein Gespür dafür, wie die Leute mit deinen Inhalten arbeiten, du willst besonders die Erst-Käufer für ihr Vertrauen belohnen. Das ist alles okay, fahr das bloß nicht runter. Das regelt sich im Laufe der Zeit von selbst und du wirst dich besser zurückziehen können ohne dass der Nutzen sinkt.

      Bei deinem Thema ist wahrscheinlich vor allem die wahrgenommene Dringlichkeit der nach oben begrenzende Faktor. Da gibt es sicher für viele deutlich dringendere Themen, weswegen du eher lernen solltest, smart statt viel zu betreuen. Aber das wirst du hinkriegen.

      Lieber Gruß
      Marit

  5. Liebe Marit,

    einfach danke, gell 😀

    Interessant, dass du empfiehlst die zukünftigen Kunden nicht nach dem Preis zu fragen. Genau das hatte ich vor kurzem erst im Buch „Launch“ von dem Tipp gelesen genau jene zu fragen …

    Ich freu mich aufs erste Spiel. 😀

    ~Tabea

    • Hey Tabea,

      ich erinnere nicht mehr genau – WEN genau empfiehlt er zu fragen und WANN im Prozess? Ich meine, er macht einen „Seed-Launch“ und bietet einer Pilotgruppe schon Mehrwert (im Grunde ein Programm, im Gehen durch die Fragen der Teilnehmer entwickelt) und fragt diese Gruppe dann, was sie dafür ausgeben würden, oder? Solche Voraussetzungen haben die meisten ja gerade nicht und würden daher ihre bisherigen Kunden oder ihre Leser, die noch gar kein Gefühl dafür haben können, wie gut ihnen so ein Kurs weiterhelfen könnte (und die evtl. sowieso nicht kaufen würden, weil sie in den meisten Fällen gerade jetzt eben nicht den dringenden Bedarf verspüren).

      Viel Spaß und gute Erkenntnisse bei deiner ersten Spielrunde!! 🙂 Ich freu‘ mich, wenn ich weiter mitbekomme, was bei dir passiert.

      Lieber Gruß
      Marit

  6. Liebe Marit
    Herzlichen GlückLiebe Marit
    Herzlichen Glückwunsch zur zehnten Episode!!! Wir beide waren vorhin Rennradfahren, hat Spaß gemacht! Witzig, dass ich es in die Episode geschafft habe 
    Deine zehnte hat mich glücklicher Weise nur wenig überrascht. Ähnliche Gedanken hatte ich auch, ähnliches habe ich schon in den US-Podcasts gehört. Ein (weiteres) Qualitätskriterium und toll zusammengefasst, bitte bitte weiter so!
    Die Überraschung war für mich: Preispsychologie. Alles kostet Komma 99, den Trick kennen wir alle. Nur war die Preisfindung bisher mein eigenes Thema: Was glaube ich, ist es meinen Kunden wert. Dass da eine ganze Wissenschaft hinter lauert macht Sinn, das hatte ich nur nicht auf meiner Landkarte.
    Aller beste Grüße, ich freue mich auf die weiteren Episoden!
    OLAF 🙂

    • Hey Olaf,

      oh, macht mich das auch fit, wenn ich „mit dir“ Rennrad fahre? Ich fürchte nicht 😀
      Ja, ist immer witzig, wenn man so nichtsahnend durch die Landschaft läuft und seinen Namen in einem Podcast hört, oder? Passiert mir ja auch öfter…

      Schön, dass du mir meine Aussagen unterschreibst und sogar noch neue Aspekte gefunden hast. Melde gerne mal zurück, wenn du da einen guten Link zu Preispsychologie gefunden hast.

      Lieber Gruß
      Marit

  7. Liebe Marit,

    herzlichen Dank für deinen klasse Podcast. Witzig, dass wir uns gerade parallel mit dem Thema Preise für Online-Trainings befasst haben. Mein Artikel und dein Podcast ergänzen sich schön und es sind jeweils auch nochmal ganz andere Ideen drinnen. Ich habe versucht, eine Art Formel zu entwickeln, die von ganz vielen individuellen Faktoren abhängig ist und am Ende noch mit einer Prise Bauchgefühl gewürzt wird. Bin gespannt, was du zu meinen Ideen meinst! 🙂

    Daran zeigt sich, dass es ein Thema ist, für das es einfach keine Patentlösung geben kann und die oft ungeliebte Berater-Antwort: „Es kommt darauf an!“, nicht immer die schlechteste ist. 😉

    Herzliche Grüße und bis bald
    Simone

  8. Liebe Marit,

    vielen Dank für diese Podcast-Episode. Du bestärkst darin mein Gefühl, dass es okay ist, mit dem Preis mitzuwachsen. Ich bestimme meine Preise nur nach Gefühl und achte darauf, dass ich dafür einen Tag auswähle, an dem ich den Nutzen meines Programmes selber sehen kann. Es verändert sich mit der Zeit und es entstehen neue Variationen, die mehr Betreuung beinhalten und so auch einen anderen Preis rechtfertigen.

    Durch Deine sanfte und fröhliche Art der Vermittlung kann ich dem Thema nun etwas entspannter begegnen. Ich werde diese Folge sicherlich noch sehr oft hören. Ach ja, Deine „Stichworte“ drucke ich mir jedesmal aus, weil sie für mich so wertvoll sind 🙂

    Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße
    Claudia

  9. Hallo Frau Alke,

    ein sehr spannendes Thema !
    Ergänzend dazu einige Fragen, die mir dazu einfallen und die dem ein oder anderen vielleicht helfen den Preis / Wert seines Kurses besser einzuschätzen und festzulegen.

    Wer ist der ideale Abnehmer für Ihr Online Coaching ?
    Für wen ist mein Coaching Programm gemacht und geeignet ?
    Wie zahlungswillig und -kräftig sind diese Personen ?

    Wenn Sie bereits über einen gewissen Kundenstamm verfügen können Sie diesen genauer betrachten und analysieren.

    Welchen konkreten Wert hat mein Kurs für die Teilnehmer ?
    Es geht hier weniger um die Vorteile des Kurses, sondern um den konkreten Nutzen, den ein Teilnehmer nach dem erfolgreichem Absolvieren hat.

    Welches Klientel möchten Sie erreichen ?
    Wie speziell ist das Thema Ihres Kurses ?
    Geben Sie darin spezielles Know-How weiter, das für einen sehr kleinen und elitären Kreis ungeheuer wertvoll ist ?
    Oder spricht er eher die breite Masse an ?

    Viele Grüße
    Marcel

  10. Liebe Marit,

    ich habe mir nun Deine gesamten Einsteiger-Folgen Deines Podcasts angehört und muß sagen:

    Wow, da steckt was hinter – absolut weiterempfehlswert!

    Klasse finde ich auch, daß Du einerseits klar bist und gleichzeitig keine Pauschal-Aussagen triffst – das zeigt sich auch, wenn Du wie hier über den Preis sprichst.
    Mag sein, daß es vielen in unserer nach Struktur suchenden Kultur nicht gefällt, wenn Du „nur eine schwammige Anleitung“ (Hinweise) gibst – aber mir gefällt das. 🙂

    Jedenfalls werde mir die 15 Folgen – sobald es bei mir mit dem OK ein wenig konkreter wird – nochmals anhören. 😉

    Danke und liebe Grüße
    Martin

    P.S.: Du hast mich auf eine Idee für meinen nächsten Cornerstone Content bebracht: Preise! Denn diverse Pauschalaussagen zum Preis (z.B. teuer=hochwertig vs. günstig=nichts wert) sind einfach nicht mehr zutreffend, wenn die „Naturkonstante Geld“ ein wenig anders funktioniert… 🙂

  11. Hallo Marit,

    Ich möchte mich jetzt einfach gerne mal bedanken.

    Vielen Dank!
    Ich höre dir gerne zu und hab das Gefühl, richtig viel dazu zu lernen.
    Du machst das wirklich klasse.

    Liebe Grüße,
    Jonathan

    • Hallo Jonathan,

      das ist aber sehr nett, vielen Dank!!

      Dann mache ich mal weiter damit 🙂
      Lieber Gruß
      Marit

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