[OBL002] Was sind die Voraussetzungen dafür, dass du erfolgreich einen eigenen Onlinekurs startest – und wie schaffst du diese Voraussetzungen?

OBL002 Voraussetzungen Onlinekurs

Was genau braucht es eigentlich an Voraussetzungen, um einen eigenen Onlinekurs erfolgreich in die Welt zu bringen? Und welche Schritte sind nötig, um die wichtigsten Grundlagen im Vorfeld zu schaffen? Bevor du mit dem Gestalten und Konzipieren eines Kurses startest, solltest du dir darüber Gedanken machen. In dieser Folge gehe ich daher auf diese beiden Fragen ein.

Folge hier anhören:

Die im Podcast genannten Links:

Textversion / Zusammenfassung der Podcast-Folge:

Vielleicht haderst du noch mit der Frage, ob die Zeit schon reif ist für einen eigenen Kurs? Mich haben schon einige Fragen dazu erreicht, welche Voraussetzungen eigentlich gegeben sein sollten, damit man sinnvoll mit eigenen Onlinekursen oder -programmen starten kann. Das möchte ich in dieser Folge beleuchten – und auch konkret aufzeigen, was du tun kannst, um diese Voraussetzungen zu schaffen.

Vorweg dieser Hinweis: Ich habe eine Weile überlegt, wie ich die Liste der Voraussetzungen am besten „verpacke“, denn ich möchte vermeiden, dass du dich davon abgeschreckt fühlst. Ich möchte dich ja, im Gegenteil, ermutigen, erste eigene Schritte zu gehen – auch wenn du dich sehr wahrscheinlich noch nicht bereit dazu fühlst. Aus Erfahrung weiss ich, dass sich die wenigsten so „richtig gut vorbereitet“ fühlen, wenn sie ihre ersten Gehversuche machen – dass aber eben genau dieses spielerische Ausprobieren enorm dabei hilft, die Voraussetzungen dann für den nächsten Onlinekurs spürbar zu verbessern.

Zunächst klopfe ich 10 Voraussetzungen darauf ab, wie relevant sie wirklich sind dafür, dass du deinen ersten Kurs gestalten und auf den Markt bringen kannst. Im Anschluss nenne ich dir dann eine Reihe von Möglichkeiten, wie du – ganz entspannt und ohne Druck – jetzt sofort anfangen kannst, die Voraussetzungen für deinen Onlinekurs-Start zu optimieren.

Das Ziel dieser Folge ist, dass du zum einen direkte Handlungsideen bekommst, mit denen du in kleinen Schritten deinem Ziel näher kommst – und zum anderen, dass du für dich ganz ehrlich abwägen kannst, ob eigene Onlinekurse überhaupt für dich Sinn machen.

Die 10 wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass du erfolgreich mit einem eigenen Onlinekurs starten kannst

Die 10 Punkte habe ich aufgeteilt in

  • Voraussetzungen dafür, dass du einen guten Onlinekurs gestalten und produzieren kannst. (Mit „gut“ ist hier gemeint: Für die Kunden hilfreich und mehrwertig“)
  • Voraussetzungen dafür, dass du deinen Onlinekurs erfolgreich vermarkten kannst
  • Persönliche Voraussetzungen

Was ist nötig, um einen guten, für die Teilnehmer hilfreichen Kurs zu erstellen?

1. Expertenwissen und Erfahrung

  • Du musst kein „Experte“ sein in dem Sinne, dass du in einer Thematik sehr tief drin steckst, die Fachbegriffe atmest, sie studiert haben musst oder in irgendeiner Weise extern dazu anerkannt worden bist.
  • Du bist „Experte“ genug für einen eigenen Onlinekurs, wenn du den Prozess, durch den du deine Teilnehmer durchleiten willst, gut kennst – z.B. weil du ihn selbst durchlaufen bist oder schon längere Zeit Kunden durch diesen Prozess hindurch führst.
  • Wichtig ist immer die Wahrnehmung deiner Kunden: Wenn sie dir glauben, dass du ihnen bezogen auf das Kursthema die richtigen Infos geben kannst, dann bist du Experte genug 🙂 (Da stört es dann gar nicht, dass es draußen x Leute geben mag, die viel tiefer als du in der Thematik drin stecken und beispielsweise schon Fachbücher dazu geschrieben haben)

2. Didaktisches Know-how

  • Ich höre immer wieder die Frage, ob man eine Trainer-Ausbildung braucht, um gute Kurse zu entwickeln. Meine klare Antwort dazu ist: „Nein“. Das dort gelehrte Know-how ist zu stark zugeschnitten auf das Präsenzseminar und das meiste davon muss dann erst noch „übersetzt“ werden für Onlinekurse.
  • Ein Kurs, der nur aus „aneinandergereihten“ Videos besteht, ist jedoch für Teilnehmer meist wenig hilfreich. Daher ist es schon wichtig, bestimmte didaktische Grundprinzipien zu kennen und anzuwenden. Die vermittle ich ja beispielsweise in meinen Programmen und Kursen und auch andere gute Onlinekurs-Trainer werden das tun.
  • Was ich tendenziell etwas kritisch sehe ist, dass sich jetzt viele aufschwingen, der Welt zu zeigen, wie man mit Onlinekursen Geld verdient – selbst aber leider kein didaktisches Grundwissen haben und das auch nicht vermitteln. Das Ergebnis wird leider eine Schwemme solcher „aneinandergereiter Videos“ oder ähnlicher, nicht richtig durchdachter Produkte auf dem Markt sein.
  • Du kannst dich als Anbieter langfristig gut abheben, wenn du Energie reinsteckst in die Frage „Wie helfe ich meinem Teilnehmer, wirklich voranzukommen? Wie gestalte ich meinen Kurs so, dass Teilnehmer damit wirklich gut arbeiten können?“
  • Wenn du dich sehr gut hineinführen kannst in deine Zielgruppe, wirst du intuitiv eine didaktischen Grundprinzipien einsetzen. Du kannst dann gut entscheiden, welche Inputs, Aktionen, Übungen oder ähnliche die Teilnehmer wann im Prozess gebrauchen können. Ich denke, gerade Berater und Coaches, die bisher sehr eng mit ihren Kunden arbeiten, werden automatisch vieles richtig machen bei der Kursgestaltung.

3. Medienkompetenz

  • Gemeint ist die Fähigkeit, das eigene Wissen in digitale Medien zu verpacken, also vorrangig in Videos oder Audios.
  • Dieser Punkt wird häufig überschätzt, weil viele denken, Videos wären „State of the Art“ in Onlinekursen und darunter geht nichts.
  • Geh‘ einen Schritt zurück zur Grundidee des Onlinekurses: Dann ist für viele Zielgruppen auch der Input in Form von gut aufbereiteten PDF’s für den Einstieg völlig ausreichend – plus eine Reihe von Telefonkonferenzen.
  • Auch ansonsten gilt in Bezug auf die Technik, dass es einfache Lösungen gibt, die ohne viel Einarbeitung in Technik nutzbar sind.
  • Was wohl eine Voraussetzung für das Erstellen eigener Onlinekurse ist: Deine Bereitschaft, dich auf die Technik einzulassen! Zu Beginn kommst du auch mit relativ wenig „Tools“ aus – aber langfristig hast du natürlich viel zu tun mit dem Internet und den dazugehörigen Software, der Hardware und den Plattformen. Und da immer mal etwas schief geht, länger dauert, schwieriger ist als gedacht – darfst du keine grundsätzlich negative Haltung gegenüber „Der Technik“  haben.

Was ist nötig, um den Onlinekurs mit Teilnehmern zu füllen bzw. erfolgreich zu vermarkten?

4. Verständnis für die Logik des Online-Marketings

  • Das ist für mich die wichtigste Voraussetzung überhaupt, damit du sinnvoll mit eigenen Onlinekursen starten kannst! Jedenfalls, wenn du dich mit deinem Angebot an Selbstzahler richtest und nicht an Unternehmenskunden – wovon ich ausgehe.
  • Du brauchst das Prinzip FREE, um über das Internet deine Kurse mit Teilnehmern zu füllen, ohne geht es nicht.
  • Für viele bedeutet das, dass sie Marketing neu lernen müssen – denn das Marketing für Kurse läuft ganz anders als die Vermarktung von sich selbst als Dienstleister. Einen ersten Kurs kann man sicher mit entsprechendem Engagement auch mit Hilfe von Akquise / Direktansprache mit einer kleinen Gruppe von Pilotteilnehmern füllen – aber danach braucht es dann das Verständnis für die Prozesse im Online-Marketing.
  • Wenn du spürst, dass du eine sehr große Abneigung gegen das Herausgeben von kostenlosen Inhalten und anderen Mehrwerten hast, dann hast du nur die Möglichkeit, andere dafür zu entlohnen, dass sie deine Kurse vermarkten.

5. Positionierung

  • Auch das ist nach meiner Erfahrung eine essenzielle Grundvoraussetzung: Du solltest klar haben, wem du grundsätzlich mit deinem Angebot dienst und bei welcher oder welchen konkreten Problemlösungen du hilfst. Es muss keine im Detail zugespitzte Nische sein, aber du solltest bereits in der Lage sein, dein Angebot spezifisch zu formulieren.
  • Wenn es lediglich darum geht, zwischen mehreren Themenideen zu entscheiden für den Kurs oder das Thema für den Kurs genauer herauszuarbeiten, dann kannst du trotzdem starten, indem du deinen ersten Kurs als Testballon ansiehst und solange an dem Thema schraubst, bis die Resonanz vom Markt her da ist.
  • Aber wenn du noch sehr schwammig unterwegs bist und bisher mit deiner Dienstleistung letztlich für „alles und jeden“ arbeitest, investiere die Zeit vorher, hier mehr Klarheit zu bekommen.

6. Folgerschaft

  • Entsprechend der Logik des Online-Marketings brauchst du mindestens eine kleine Folgerschaft in den Social Media, über deinen Blog oder ähnliches, die sich für die Themen interessiert, zu denen du kostenlose Inhalte generierst.
  • Eine recht kleine Gruppe reicht hier aus, wenn diese Gruppe wirklich die potenzielle Zielgruppe des Kurses ist.

7. E-Mail-Liste

  • Du brauchst E-Mail-Adressen, die du auch wirklich anschreiben darfst.
  • Eine Liste von ehemaligen Kunden, Netzwerkbekanntschaften u.ä., die du bspw. in Outlook führst, hilft dir nicht, weil du rein rechtlich diese Gruppe nicht anschreiben darfst (auch nicht mit kostenlosen Inhalten).
  • Diese Alt-Kontakte aus der Offline-Welt sind auch inhaltlich nicht sehr weiterführend, weil es sich um Menschen handelt, die in den allermeisten Fällen nicht sehr online-affin sind.
  • Du brauchst eine mindestens kleine E-Mail-Liste, die du über einen professionellen E-Mail-Marketing-Anbieter wie z.B. Mailchimp oder Cleverreach gewonnen hast. 50-80 Leute auf dieser Liste reichen für einen ersten Kurs-Start aus, wenn die Leute darauf sich explizit für das Thema deines Kurses interessieren.

8. Netzwerk/Multiplikatoren

  • Du brauchst auch Gleichgesinnte und Kollegen, die dich beim Verbreiten deiner kostenlosen Inhalte (die ja zum Kurs hinführen) unterstützen.
  • Es geht zwar auch erstmal ohne, aber es ist viel mühsamer, als wenn man sich gegenseitig unterstützt.

Was sind persönliche Voraussetzungen?

9. Unternehmerisches Denken

  • Ein Onlinekurs kostet jetzt Zeit und Geld – und zahlt sich erst später aus. Daher braucht es unternehmerisches Denken, mit der Bereitschaft, jetzt in spätere Einkommensquellen zu investieren.
  • Es bedeutet konkret, dass du dein aktuelles Geschäft ein Stück zurückfahren müssen wirst, sprich, auf Umsatz verzichten, um deinen Onlinekurs an den Start zu bekommen. Viele sind dazu nicht bereit oder lassen sich immer wieder von den tiefhängenden Früchten (=schnell erzielbaren Umsätzen) davon abhalten, weiter an dem wichtigen-aber-nicht-dringenden Projekt weiterzuarbeiten.
  • Unternehmerisches Denken ist eine wichtige Grundvoraussetzung – ist diese nicht oder noch nicht ausreichend gegeben, rate ich davon ab, mit eigenen Onlinekursen zu starten.

10. Freude an den Tätigkeiten, die mit einem Onlinekurs-Business einhergehen

  • Ganz wichtig ist, sich klarzumachen, welche Tätigkeiten mit dem Erstellen der Medien für den Onlinekurs und der Vermarktung dessen verbunden sind. Es sind hauptsächlich konzeptionelle/schreibende/kreative Tätigkeiten und der Kontakt zu Menschen verringert und verändert sich.
  • Bevor du mit eigenen Kursen startest, solltest du gut in dich hineinfühlen, ob diese Arten von Tätigkeiten dir überhaupt entsprechen und du daran langfristig Freude haben wirst.

Wie schaffst du die Voraussetzungen?

So verbesserst du deine Fähigkeiten dafür, einen richtig guten Kurs zu gestalten (Inhalte, Didaktik, Technik):

  • Lernen, das eigene Wissen explizit zu machen und für andere aufzubereiten: Ideal in einem Blog oder Podcast
  • Mit potenziellen Kunden verstärkt in den Austausch gehen, hinspüren, hinhören, die Bedürfnisse erfassen
  • Selbst Kurse besuchen und sehr genau aus der Meta-Perspektive darauf achten, was dir als Lerner hilft und was vielleicht eher hinderlich ist oder was fehlt.
  • Wenn du den Prozess von A nach B noch nicht klar hast: Darauf achten, Notizen machen, Ideen sammeln
  • Im Alltag Tools und Technik ausprobieren (z.B. Video für Einzelkunden), deine Selbstvertrauen in deine „Medienkompetenz“ spielerisch stärken

Die Grundlagen für die Vermarktung deines Kurses:

  • Deine Positionierung klären
  • An der eigenen Online-Sichtbarkeit arbeiten, möglichst gezielt zu dem Thema, zu dem der Kurs entstehen soll
  • Das Verständnis für Online-Marketing ausbauen, indem du dir Vorbilder suchst, die das gut umsetzen. Beobachten und analysieren, wie andere es machen.
  • Netzwerk gezielt ausbauen: Potenzielle Kunden genauso wie unterstützende Netzwerkpartner
  • E-Mail-Liste gezielt aufbauen, mit viel Ideenreichtum und Kreativität kostenlose Angebote kreieren für die Kunden gerne ihre Mailadresse geben.

Die persönlichen Grundlagen:

Das ist der Bereich, in dem du nur in dich hineinhorchen kannst, ob die ausreichend vorhanden sind oder nicht.

Fazit: Die Voraussetzungen für das erfolgreiche Entwickeln und an-den-Markt bringen von eigenen Kursen

Ich glaube, dass viele in ihrer Wahrnehmung die Voraussetzungen für den Start in die Onlinekurs-Welt höher hängen, als sie tatsächlich sind. Das betrifft vor allem die Fähigkeiten und Kompetenzen die nötig sind, um einen Kurs zu erstellen. Gleichzeitig werden andere Faktoren gerne unterschätzt – vor allem was die Voraussetzungen für die Vermarktung angeht. Wenn du vorher bzw. aktuell hauptsächlich deine Arbeitszeit verkaufst, dann ist es ein regelrechter Paradigmen-Wechsel, der nötig ist, um zukünftig auch Online-Produkte erfolgreich zu verkaufen.

Nichtsdestotrotz kannst du sehr viele der genannten Voraussetzungen auch „im Gehen“ schaffen oder verbessern – wenn du dich nämlich löst von der Vorstellung, dein erster Kurs müsse gleich der geniale Durchbruch sein. 😉 Ein erster Kurs darf und sollte sehr experimentierend angelegt sein und vor allem dem Lernen dienen. Als positiver Nebeneffekt verbesserst du durch das Auftreten am Markt mit einem ersten Kurs auch die Voraussetzungen für dein Marketing.

************************************

Wie siehst du das? Welche Voraussetzungen hältst du für dich für wichtig – und welche der von mir genannten eher weniger? Welche Fragen und Anmerkungen hast du noch? Nutze gerne das Kommentarfeld dafür – ich freu‘ mich drauf! 🙂

Wenn dir diese zweite Folge der Onlinebusiness-Lounge gefallen hat, dann freue ich mich, wenn du sie weiterempfiehlst und ggf. sogar bewertest. Eine Bewertung bei iTunes kannst du hier abgeben (Anmeldung/Einloggen nötig).

Bis bald,

Herzliche Grüße

Marit Alke

15 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Marit,

    danke für Deinen Artikel. Nachdem ich seit heute meinen ersten Online Kurs: Endlich mehr Kunden, erfolgreich durchgeführt habe, kann ich ein bisschen von meinen Erfahrungen teilen. Rückblickend halte ich es für besonders wichtig:
    Ein gutes Team an seiner Seite zu haben. In Deinem Kurs habe ich meine Teampartner gefunden, die mich immer unterstützt haben, wenn ich gedanklich oder emotional irgendwo in der Luft hing. Außerdem hat es ja immer mehr Zugkraft vor anderen seine Ziele zu definieren, wie alleine im stillen Kämmerlein.
    Dann braucht es den Willen, einfach ins kalte Wasser zu springen und zu tun. Denn alles entwickelt sich im Lauf. Ich hatte nichts vorproduziert, sondern mich ausschließlich auf die Vermarktung konzentriert.
    Das war dann gerade zu Beginn des Kurses verdammt hektisch. Weil ich den Anspruch hatte, mit jedem Teilnehmer noch zu telefonieren und genau zu klären, welche Erwartungen er hat und wo er in seinem Business steht.
    Allerdings würde ich diese Taktik nur empfehlen, wenn die Kursinhalte sonnenklar sind. Meine Trainingsinhalte wende ich tagtäglich in meiner Praxis an, daher standen alle Arbeitsblätter also schon. Hätte ich hier auch noch die Arbeitsblätter entwickeln müssen – puh!
    Mein daily business fuhr ich in dieser Zeit zurück und konzentrierte mich hauptsächlich 8 Wochen auf meinen Kurs. Weil es mir wichtig ist, einen guten Kontakt zu meinem Kursteam zu bekommen. Das gibt mir die Einblicke, was im nächsten Kurs zu verbessern ist und die wahren Markteinsichten, was meine Kunden wirklich brauchen.
    Mein Kursteam hat sich vernetzt, Erfolgsteams gebildet und Kunden gewonnen, das ist ganz großartig zu sehen. Und heute bin ich ein wenig traurig, dass es vorbei ist.
    In den nächsten Monaten werden haufenweise Online Kurse auf den Markt gespült, das sehe ich genauso wie Du und weil es ja eine Menge digitale Raubritter da draußen gibt, wird die Qualität oft zu wünschen übrig lassen.
    Da kümmere ich mich lieber weiterhin intensiv um meine Kunden, denn sie liegen mir am Herzen. Daher wäre für mich ein Aneinanderreihen von Videos verdammt langweilig, seelenlos und wenig erfüllend.
    Herzliche Grüße
    Susanne

    • Hallo Susanne,

      vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht! Das ist doch Stoff genug für eine Fallstudie in der Lounge, oder? 🙂

      Das hilft sicher vielen, zu lesen, wie es abseits der Planung auf dem Papier dann wirklich läuft.

      Bis bald und liebe Grüße
      Marit

  2. Hey Marit!

    Danke für deinen Beitrag. Dieser bestärkt mich darin, dass ich auf einem guten Weg bin. Die wichtigsten Punkte habe ich denke erfüllt, um bald mit einem richtigen Kurs zu starten 🙂

    Liebe Grüße Jacky

  3. Hallo Marit,
    Vielen Dank für dieses tolle Werk! Ich gehöre zu der Gruppe, die ganz am Anfang von Kursen-erstellen steht und es ist perfekt gemacht für mich. Deine Struktur und die Benennung aller relevanter Punkte gibt mir eine gute Einschätzung. Und damit auch Ruhe vor dem Sturm. Ich werde nun nicht morgen schon starten, aber die Serie gehört in meine „Schatz-Truhe“, wenn es soweit ist:-)
    Eine anschließende Frage habe ich noch: Du sprichst das Thema „Didaktik“ an. Und damit unmittelbar, wie erfolgreich auch ein Teilnehmer in die Umsetzung kommt. Hast Du vielleicht einen Tipp, woher ich gute Ideen dazu bekomme? Wenn ich mich richtig erinnere, hast auch Du einmal etwas darüber geschrieben, wie Kurse inhaltlich gestaltet sein sollten. Das Medium wäre dann eher zweitrangig. Das wäre toll, aber vielleicht kommt das ja auch noch in Deinen nächsten Episoden:-) Alles Liebe und Kompliment für Deine Arbeit.
    Bea

    • Hallo Bea,

      freut mich, dass es dir hilft! Wenn du eh gerade alles wachsen lässt, ist das ja das perfekte Timing mit der Einsteiger-Serie 😉

      Zu deiner Frage: Ja, darauf werde ich auch noch eingehen im Rahmen der Serie. Letztlich ist es immer ein Ausprobieren, was bei einer bestimmten Zielgruppe funktioniert. ALLE Teilnehmer zu aktivieren ist meist nicht möglich – wenn man vorher als Workshop-Leiter oder Trainer gearbeitet hat, ist das zu Beginn oft schwer zu akzeptieren…

      Also, wie gesagt, zum Aufbau und zu möglichen Formen der Betreuung komme ich noch.

      Viele Grüße und danke, dass du dabei bist!
      Marit

  4. Hallo Marit,

    schöne Zusammenstellung, je nach Vorwissensstand oder Persönlichkeitstypus wird das ein oder andere der genannten Punkte wichtiger sein. Für Newbies im Bereich Online-Business ist es sicherlich kein leichter Weg, aber ein gangbarer 😉

    Viele Grüße,

    peter

    • Hallo Peter,

      das stimmt, der Anfang „von null“ an sieht zu Beginn erstmal schwierig aus. Vor allem, weil gestandene Experten auf einmal in einem Bereich (Online-Marketing) wieder ganz vorne anfangen – das kann schon am Ego kratzen 🙂 . Meine Erfahrung ist, dass es alles auf einmal gar nicht mehr so dramatisch ist, wenn man einfach mal anfängt. Ohne gleich die ganze Strategie im Blick zu haben. Viele meiner erfolgreichen Online-Unternehmer-Kollegen haben damals „einfach mal so“ mit dem Bloggen begonnen, weil sie mit Herzblut hinter einem Thema standen – und von da aus hat sich alles weitere ergeben.

      Also, einfach mal loswandern, dann wundert sich so mancher, was in einem Jahr so alles möglich ist. 🙂
      Viele Grüße und schön, dass du dabei bist!
      Marit

  5. Liebe Marit,
    auch von mir ein herzliches Dankeschön für diesen Beitrag. Konzeptionell und von den einzelnen Modulen her steht mein erster Onlinekurs (Selbstlernkurs). 🙂 Trotzdem gibt es noch doch Zweifel und dafür sind Deine Podcasts „Gold wert“. Mir geht es hauptsächlich um eine menschliche Komponente in diesem Business. Dafür hast du mich sehr gut abgeholt und bestätigt. Viele Grüße in da schöne Lübeck, Christin

  6. Hallo Marit

    Herzlichen Dank für diesen super Podcast. Habe mich mit deiner Stimme, dem Sprechtempo und den Inhalten sehr wohl gefühlt. Er passt ausgezeichnet in meine momentane Situation und ich habe einige Impulse sehr gerne aufgenommen.

    Doris

    • Hallo Doris,

      schön! 🙂 Ich freu‘ mich, wenn du weiter dabei bist.

      Herzliche Grüße
      Marit

  7. Liebe Marit,

    danke für diesen klar aufbereiteten Text. Das bestärkt mich, dass ich auf dem richtigen Weg bin 🙂
    Freu mich schon auf die nächsten Module, damit ich dann endlich vom Konzept ins Tun kommen kann.

    • Super, Barbara, das freut mich zu lesen! Viel Spaß und gute Erkenntnisse bei den nächsten Folgen der Einsteiger-Serie! 🙂

      Lieber Gruß
      Marit

  8. Liebe Marit,
    hab 1.000 Dank für diese tolle Einsteigerserie.
    Ich stand gerade auf dem Schlauch, wie weiter, und was Du beschreibst trifft aber auch haargenau das, was ich mir eher diffus überlegt habe, was nächste Schritte sein könnten. Ich habe Dich durch eine Empfehlung seit einiger Zeit entdeckt und bin durch Dich und Deine Inhalte sooo erleichtert, ermutigt und inspiriert!!!
    Dürfte ich Dich zweierlei fragen?
    1. Du sprichst manchmal von einem eigenen Blog. Aber gerade das Thema hatte mich so blockiert, bevor ich Deine Herangehensweise kennenlernte. Der Schritt für eine eigene Webseite ist mir noch zu groß. Von daher möchte ich meinen Einstieg nun über Social Media machen. Und den Blog bewahre ich mir für später. Was meinst Du dazu?

    2. Ich bin als Mutter von 3 Kindern sehr in dieser Rolle beschäftigt und sie ist mir sehr wichtig. Würdest Du Mütter also ermutigen, in der schnellen Onlinewelt trotzdem langsam ihr Onlinebusiness aufzubauen, oder meinst Du, ohne einen Kraftakt (z.B. über 1 Jahr), bei dem die Familie erst mal deutlich mehr zurückstecken muss, ist es einfach unrealistisch?

    Ich danke Dir sehr sehr! Du bist mir ein wunderbares Vorbild!
    🙂
    Sandra

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.