[Interview] Monika Birkner über spannende Herausforderungen und inneres Wachstum als Anbieter von Coachingprogrammen

-[Interview] Monika Birkner

Ein Coachingprogramm zu entwickeln ist viel mehr als nur das Einarbeiten in neue Tools, das Materialisieren von Wissen und das Übertragen didaktischer Prinzipien in den „virtuellen Raum“. Es ist eng verknüpft mit einem vielschichtigen Wachstumsprozess des Anbieters: auf übergeordneter Ebene betrifft dies den Übergang vom Dienstleister zum Unternehmer. Es geht darum, sich verschiedenen ungewohnten Herausforderungen zu stellen, neue Rollen einzunehmen, die eigene Intuition weiterzuentwickeln, Fehler zu machen und daraus zu lernen, gewohntes Terrain zu verlassen und sich auf ungewohnte Kommunikationskanäle einzulassen. Es wird nötig, ein neues Marketingverständnis zu entwickeln, viel stärker vom Kunden aus zu denken und eine Bereitschaft zur öffentlichen Sichtbarkeit zu haben. Und es erfordert Mut, in die Produktentwicklung zu investieren ohne genau zu wissen, was als Ergebnis dabei herauskommt.

Solche inneren und äußeren Transformationsprozesse von Solo-Unternehmern sind das Kernthema von Monika Birkner, die gleichzeitig auch eine Pionierin für Coachingprogramme im deutschsprachigen Raum ist. In diesem Artikel habe ich sie zu ihren Erfahrungen und Erkenntnissen interviewt.

Monika Birkner ist „Business Transformation“-Coach und hilft Einzelselbständigen auf die nächste Stufe. Das tut sie auf sehr vielfältige und kreative Weise und dazu gehört insbesondere auch, dass sie schon sehr früh Coachingprogramme und ähnliche innovative Formate auf den Markt gebracht hat. Außerdem ist sie Autorin des empfehlenswerten Buches Erfolgreich als Solo-Unternehmer: Wachstumsstrategien für Selbständige und schreibt sehr regelmäßig und ebenfalls lesenswert auf ihrem Business Transformation Blog.

Frau Birkner, ganz toll, dass Sie sich die Zeit nehmen, auf meine Fragen zu antworten! Zunächst interessiert mich: Wann haben Sie das erste Coachingprogramm angeboten und wie kam es dazu?

Mein erstes Coaching-Programm startete im Oktober 2004 und hatte den Titel „Erschaffen Sie das Unternehmen, das Sie lieben, das Ihre Kunden lieben und das Ihr Steuerberater liebt“. Es ging über mehrere Wochen und ich habe mir sofort etwas vorgenommen, denn ich habe es parallel als Live-Seminar und als kombiniertes Telefon-/E-Mail-Seminar angeboten. Das war eine Herausforderung und sie gelang recht gut.

Offen gestanden, weiß ich gar nicht mehr im Detail, wie es dazu kam. Es hatte sicherlich damit zu tun, dass ich mich nie rein als Coach verstanden habe, sondern immer den Ansatz hatte zu fragen „Was brauchen meine Kunden? Und was kann ich mit der Vielfalt meiner Erfahrungen dazu beitragen?“ und auch „Was will ich selbst in die Welt bringen?“

Der Grund für das parallele Angebot von live und virtuell war: Ich hatte zu der Zeit eigene Praxisräume und auch schon viele Kunden außerhalb der Region Frankfurt.

Ein weiterer großer Meilenstein war dann mein 9-monatiges „Business Re-birthing Programm“, das im Oktober 2007 begann und zu dem ich vor kurzem noch ein Feedback einer ehemaligen Teilnehmerin erhielt. Auch sind daraus geschäftliche und auch freundschaftliche Beziehungen unter den Teilnehmern hervorgegangen, die teilweise bis heute fortbestehen. Ansonsten habe ich in all den Jahren zahlreiche Varianten von Coachingprogrammen erprobt und finde diesen Ansatz nach wie vor sehr lohnend sowohl für die Teilnehmer als auch für mich.

Was sind denn Ihrer Erfahrung nach mögliche Schwierigkeiten bzw. Herausforderungen bei der Durchführen von Coachingprogrammen – und wie haben Sie diese gemeistert?

Bei einem Gruppenprogramm, das auch mit Interaktivität in der Gruppe verbunden ist und nicht nur aus Einzelmails besteht, kommt neben dem Inhaltlichen und dem Coaching/der Betreuung der Einzelnen auch der Gruppenaspekt zum Tragen. Die Herausforderungen dabei sind immer wieder neu, weil jede Gruppe ganz anders ist. Man muss sich schnell hereinfinden. Muss Wege finden, dass eine möglichst gute Dynamik in der Gruppe entsteht, so dass Austausch und gegenseitige Unterstützung stattfinden. Oft gibt es so etwas wie ein gemeinsames Thema in der Gruppe, das aber nicht immer sofort offensichtlich ist und einiges an Gespür erfordert.

Bei virtuellen Gruppen, wie ich sie durchführe, kommt dabei erschwerend dazu, dass die meisten Teilnehmer damit noch nicht so viel Erfahrung haben und dass Wahrnehmungs- und Kommunikationsmöglichkeiten, wie sie in einem Seminarraum bestehen, entfallen. Das heißt, die Teilnehmer müssen sich individuell mit der neuen Kommunikationsforum vertraut machen und sollen dann auch möglichst schnell als Gruppe zusammen wachsen.

Hinzu kommt als Herausforderung, dass es in jeder Gruppe ein unterschiedliches Aktivitätsniveau gibt. Es gibt Teilnehmer, die sehr aktiv sind, und andere, die sich lieber zurückhalten, zumindest in der Anfangszeit. Das kann immer mal wieder zu Irritationen in der Gruppe führen. Auch ist dabei eine Herausforderung für den Moderator, jeden Teilnehmer im Blick zu behalten.

Ein weiterer, ganz praktischer Aspekt: Die Vielfalt der Wünsche und Erwartungen unter einen Hut zu bringen und dabei das Eigene nicht zu verwässern. Ich halte viel vom co-kreativen Vorgehen. Das heißt, dass meine Programme zwar auf einem Konzept beruhen, ich aber letztlich immer wieder interaktiv mit der Gruppe die Einzelheiten austariere. Jeder soll die optimalen Bedingungen haben, aber ich kann es nicht jedem in jedem Detail recht machen, weil die Wünsche zu unterschiedlich sind und auch, weil ich ja auch meine eigenen Vorstellungen habe, was ich erreichen will und dabei auch meinen eigenen Stil verwirklichen will.

Wer Erfahrungen als Trainer hat, hat sicher schon mal einfachere Voraussetzungen, weil er schon seine Methoden hat, mit Gruppen zu arbeiten. Er muss dann „nur“ noch lernen, wie er mit virtuellen Gruppen umgeht.  Für den typischen Coach, der das 1:1-Coaching gewohnt ist, ist das in der Regel eine neue Erfahrung. Für ihn ist der Entwicklungsschritt wesentlich größer, und das auch deshalb, weil viele Coaching-Ausbildungen dahin gehen, dass man sich als Coach zurücknehmen solle. Sich als Leiter einer Gruppe zu sehr zurückzunehmen, kann allerdings ins Chaos führen.

Für mich ist selbst jetzt nach all den Jahren die Situation immer wieder neu und ich muss mich jedes Mal wieder neu darauf einstellen. Insofern habe ich kein Patentrezept, sondern ich muss jedes Mal wieder herausfinden, was die Gruppe braucht, was die Einzelnen brauchen und auch, was ich selber brauche, damit ich gut arbeiten kann.

Danke für diese Einblicke! Ja, das stimmt, ein Coachingprogramm erfolgreich zu leiten ist vor allem eine Frage gelungener Gruppenmoderation. Was hilft Ihnen dabei, mit diesen Herausforderungen adäquat umzugehen?

Hilfreich dabei ist sicher meine Managementerfahrung. Auch damals ging es immer wieder um das Spannungsfeld zwischen Interessen der Einzelnen und dem Unternehmen als Ganzem und die eigene Rolle dabei.

Insofern sehe ich die wichtigste Ressource darin, die eigene Wahrnehmungsfähigkeit sehr fein zu schulen, nicht nur in Bezug auf die äußeren Wahrnehmungen, sondern auch in Bezug auf das Energetische. Immer wieder neu sich selbst zu reflektieren, mit den Teilnehmern zu kommunizieren und auch die eigene Intuition zu nutzen, und immer wieder neu die verschiedenen Aspekte und Interesse auszubalancieren. Das gelingt nicht immer gleichermaßen gut. Es passieren auch Fehler und Pannen. Doch diese können dann wiederum der Ausgangspunkt sein für weitere Entwicklungsschritte für mich selbst und die Gruppe.

Weitere Herausforderungen betreffen oft die Technik. Ich bin kein „Techie“ von Hause aus. Mich in Technik einzuarbeiten, verursacht mir erst einmal Stress. Wenn dann noch technische Pannen geschehen, von denen ich ein gerütteltes Maß schon erlebt habe, macht das die Sache nicht einfacher. Wer heute damit anfängt, hat den Vorteil, dass es schon viele Erfahrungsberichte von anderen gibt. Als ich mit Gruppenprogrammen, Telefoncoaching etc. begann, war das alles noch sehr exotisch und ich habe mir vieles relativ mühsam erarbeiten müssen.

Mittlerweile denke ich, das Wichtigste ist dabei, gelassen zu bleiben und sich nicht selbst verrückt zu machen. Ich habe glücklicherweise bisher immer wunderbare Teilnehmer gehabt, die auch mit technischen Pannen und Missgeschicken sehr großzügig umgehen.

Das gefällt mir – „gelassen bleiben“! Das ist ja auch meine Erfahrung: Mit Pannen muss man einfach umgehen lernen. Welche Kanäle setzen Sie denn wie ein, um eine größere Gruppe Teilnehmer durch den Prozess zu lotsen?

Früher: individuelle Mails, Telefonkonferenzen und ergänzend ein Forum

Heute: Eine professionelle Plattform (Kajabi) für den Mitgliederbereich, wo alle Informationen an einem Ort sind, Webinarkonferenzen, Forum sowie zusätzlich eine Facebook-Gruppe für den Austausch untereinander

Wie liefern Sie Ihre Inhalte aus?

Das hat sich nach und nach entwickelt. Anfangs war es einfach eine pdf-Datei als Anhang zur Mail. Heute nutze ich verschiedene Medien und Formen und experimentiere immer auch wieder mit neuen Möglichkeiten. Neben schriftlichen Unterlagen gibt es beispielsweise Podcasts, Videos, Webinare und Kombinationen davon.

Wie gehen Sie bei der Planung von Programmen vor, von der ersten Idee bis zum Start des Programms?

Die Ideen kommen einfach zu mir, manchmal aus meinen individuellen Coachings, manchmal als logische Fortsetzung eines vorangegangenen Programms, manchmal aus heiterem Himmel. Ich bin sehr schnell im Konzeptionieren eines Programms und das macht mir auch viel Freude. Dann kommt der Part der praktischen Vorbereitung, der sehr umfangreich und komplex ist und regelrechtes Projektmanagement erfordert, letztlich abhängig davon, welche Vermarktungswege ich gehe.

Dabei müssen manche Aktivitäten in einer bestimmten Reihenfolge stattfinden, andere müssen parallel laufen. Unter anderem geht es um:

  • Planung der Marketing-Launchkampagne
  • Erstellung der Marketingunterlagen, zum Beispiel Videos, Mailings, Blogartikel, Website
  • ggf. Abstimmung mit Kooperationspartnern
  • Durchführung der Marketing-/Launchkampagne
  • Technische Vorbereitung der Plattform und teilweise auch schon der Marketingaktivitäten, sofern diese Technikeinsatz erfordern wie zum Beispiel Webinare oder Videos
  • Organisatorische Vorbereitung
  • Vorbereitung der Inhalte.

Neben der zeitlichen Koordination empfinde ich dabei immer wieder als besondere Herausforderung den häufigen Wechsel des Arbeitsmodus. Wenn ich ein Video oder Mailing vorbereite, bin ich in einem ganz anderen Modus, als wenn ich zum Beispiel bei Facebook oder Twitter aktiv bin.  Der „Trick“ liegt dann oft darin, den Moduswechsel bewusst zu nutzen und den Abwechslungsreichtum zu genießen, den ich ohnehin liebe. Auch hier hilft die Selbstbeobachtung und Selbstreflexion.

Wie lange vorher beginnen Sie mit der Vermarktung eines Programms?

Das ist unterschiedlich. Grob gerechnet fange ich ca. 4 – 6 Wochen vorher an. Letztlich hängt es ein Stück weit von der Gesamtsituation ab, dann auch von persönlichen Präferenzen. Mir sind kürzere und intensivere Kampagnen lieber als solche, die sich zu lange hinziehen. Gut ist auf jeden Fall, einen zeitlichen Puffer einzubauen.

Liebe Frau Birkner, herzlichen Dank für das Interview und dass Sie uns an Ihren langjährigen Erfahrungen teilhaben lassen!

Seit fast 9 Jahren bietet Monika Birkner jetzt Coachingprogramme an – das ist wirklich beeindruckend. Ihr geht es aber nicht um die Programme an sich, sondern darum, auf kreative und stimmige Weise Lösungen für ihre Kunden anzubieten. Diese Sichtweise macht vieles leichter, weil dadurch diese ganzen technischen und methodischen Fragen in den Hintergrund rücken.

Mittlerweile ist technisch allerdings wirklich einiges einfacher als noch vor wenigen Jahren – und vor allem sind die Teilnehmer heutzutage besser vorbereitet. Also, ich hoffe, dass dieses Interview vor allem eins zeigen konnte: Coachingprogramme sind eine wirklich nachhaltige Möglichkeit, Teilnehmern Wert zu schaffen und mit den eigenen Problemlösungen Geld zu verdienen. Es lassen sich immer wieder neue kreative Wege finden und wenn der Samen einmal aufgegangen ist, hört er wahrscheinlich nicht auf zu keimen ;)

Wie immer freue ich mich über Kommentare und Diskussionsbeiträge! :D

Einen guten Start in die Woche und herzliche Grüße

Marit Alke

9 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Frau Alke,

    danke für das spannende Interview mit Frau Birkner (insofern auch ein ganz herzlicher Dank an Sie, Frau Birkner für Ihre Bereitschaft Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen auf diese Weise zu teilen!).

    Ich finde die Blended Coaching Verfahren eine wunderbare Möglichkeit, da sie den Nutzen unterschiedlicher Kommunikationsformen und Medien/Kanälen deutlich machen. Besonders was die Dynamiken einer Gruppe im „virtuellen Raum“ oder eben in der schriftlichen Kommunikation miteinander über ein Forum angeht.

    Es werden über den Einsatz der unterschiedlichen Formen des Coaching mit direkten face-to-face Kontakt, telefonisch oder auf der Plattfom aus meiner Sicht unterschiedliche und teils ganz neue Reflexionsprozesse ermöglicht. So werden insbesondere auch die Menschen angesprochen, die sich vielleicht im Einen oder Anderen sicherer/wohler fühlen.

    Skeptisch bin ich was den Austausch in Gruppen auf Facebook angeht. Ist hier jedem/r Nuter/in klar, dass seine/ihre Daten von einem Weltkonzern gespeichert werden? Ich glaube hier ist Vorsicht geboten und der Austausch auf einer geschützten Plattform sicherlich vorzuziehen, vor allem, wenn es um sensible Inhalte geht, die über ein bloßes „Miteinander-Plauern“ hinaus gehen.

    Viele Grüße,
    Emily Engelhardt

    • Hallo Frau Engelhardt,

      wow, sind Sie schnell! Das ist glaube ich der Geschwindigkeitsrekord für einen Kommentar (wenige Minuten, nachdem ich auf „Veröffentlichen“ geklickt habe). Danke für Ihre Antwort. Ich glaube auch, dass Coachingprogramme gerade auch diejenigen Nutzer ansprechen, die sich mit Seminaren/Workshops und/oder mit dem direkten Gegenüber beim Coaching nicht so wohl fühlen. Dazu gehöre ich übrigens auch ;) – war schon immer so. Daher vielleicht auch mein schon früh ausgeprägter Drang, hier nach anderen Trainingskonzepten zu suchen und die Augen weit offen zu halten…

      Eine Facebook-Gruppe einzusetzen geht natürlich wirklich nur als Ergänzung (z.B. zum lockeren Abstimmen von Terminen, hin- und herschieben von interessanten Links oder ähnlichem) oder als Hauptplattform nur dann, wenn es für alle in Ordnung ist. Es hat schon viele Vorteile, sich nicht immer extra einloggen zu müssen – da gilt es abzuwägen, wie sensibel die Informationen tatsächlich sind. In Amerika ist es anscheinend sehr üblich, keine Foren auf gesonderten Plattformen zu betreiben sondern das allgegenwärtige Facebook zu nutzen – habe ich jetzt schon von zwei Teilnehmern von Online-Programmen gehört. Ich selbst bin mir noch nicht sicher, was ich besser finde und werde beides ausprobieren.

      Herzliche Grüße
      Marit Alke

      • Zufall! Gerade in dem Moment habe ich meine Bookmarks durchgearbeitet und da „ploppte“ der Beitrag auf :-) Aber den Rekord nehme ich natürlich sportlich und halte ihn gerne so lang, bis jemand drüberspringt ;-)
        Viele Grüße,
        Emily Engelhardt

  2. Hallo Frau Engelhardt,

    danke schön für Ihren Kommentar. Jedes Medium stellt andere Anforderungen. Jedes Medium hat Vor- und Nachteile. Die Kombination hilft in der Tat, eigene Präferenzen zu erkennen und darauf aufzusetzen.

    Was Facebook betrifft, ist es sicherlich zum Teil Geschmackssache. Ich kenne amerikanische Gruppen, in denen sehr offenherzig in Facebook kommuniziert wird (im Rahmen einer nicht-öffentlichen Gruppe). Am anderen Ende des Spektrums sind Selbstständige, die prinzipiell einen weiten Bogen um Facebook machen.

    Ich experimentiere gern mit verschiedenen Möglichkeiten, biete auch hier gern verschiedene Möglichkeiten als Option an, um dann nach einer gewissen Testphase zu weitergehenden Schlüssen zu gelangen.

    Auf jeden Fall lassen sich über Facebook einfach Links und interessante Tipps teilen.

  3. Hallo Marit, hallo Frau Birkner,

    spannende Infos und Hut ab bei neun Jahren Coaching-Programmerfahrung. Das ist sicher eine Basis, wo es fast nichts mehr gibt, was es nicht gibt. Ich bin ja erst nach dem Zeitalter der Telefonkonferenzen ins Thema eingestiegen, aber die Dynamik ist jetzt dafür umso größer.

    Die professionelle Plattform (Kajabi) für den Mitgliederbereich kenne ich noch nicht und ich wünsche mir immer etwas, was man mit Euro bezahlen kann und wo man deutsch spricht (ja, das sagt eine Frau, die in Frankreich lebt, schon lustig). Vielleicht gibt es da jetzt auch interessante Angebote? Würde mich über Tipps freuen.

    Viele Grüße von Sabine

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