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Warum du für deinen Pilotkurs bzw. deinen ersten Kurs noch nicht unbedingt eine Kursplattform brauchst

Inspiriert durch eine Frage in meiner Facebook-Gruppe hier mein Appell dafür, dich am Anfang nicht in der Suche nach einer Kursplattform bzw. einer Hosting-Lösung für deinen Kurs aufzuhängen. Ich erlebe das immer wieder: Jemand entscheidet, einen Kurs zu entwickeln – und als erstes wird nach einer Kursplattform recherchiert. Manchmal fällt schnell eine Entscheidung – prima, dann kann es ja losgehen! Wenn du aber zu denen gehörst, die an der Stelle noch festhängen, gibt es hier einige pragmatische Ideen für technische ‚Minimal-Lösungen‘, die dich schneller ins Handeln bringen. Außerdem meine Hinweise, worauf du dich stattdessen fokussieren solltest.

Video aus meinem Live-Stream:

Dieser Input war ein Live auf Facebook – hier findest du die Aufzeichnung:

(Der Klick auf das Video öffnet Youtube)

Dazugehörige Podcast-Folge:

Wenn du dir meinen Input lieber anhören möchtest: Ich habe die Audiospur davon auch in meinen Podcast „Online-Business Lounge“ gepackt.


Transkript:

(Erstellt mit dem Tool „Spoke.app“; nicht perfekt, nur zum schnellen Erfassen des Inhalts)

Warum du für ein Pilot Kurs bzw. deinen Anfang mit Online Kursen nicht unbedingt eine Kurs Plattform brauchst. Wer live zuschaut erst mal guten Morgen und ja auch an alle die sich später das Video noch mal angucken. Schönen Nachmittag, schönen Abend. Schön, dass du dabei bist! Ja, das ist das Thema. Warum nun nicht unbedingt eine Plattform brauchst und wie komme ich da drauf?

Vor ein paar Tagen in meiner großen Facebook-Gruppe wurde gefragt von einer, die anfangen möchte mit online Kursen. Was brauche ich? Ich habe mich da schlau gemacht. WordPress hier, Coachy dort, Elopage.… Was soll ich nehmen? Hilfe, das ist alles ganz schön teuer und ich kann doch jetzt am Anfang noch nicht mal ein Konzept für einen Kurs. Habe nicht gleich so viel Geld ausgeben und so weiter.

Genau die Antworten, die darauf kam, so ungefähr: Wer kein Geld investiert, investiert Zeit. Ja, das ist auch oft richtig. Also das stimmt wirklich, es lässt sich nicht alles kostenlos machen und viele gute Tools zu investieren, also gute Werkzeuge zu investieren, lohnt sich an manchen Stellen. Yes, ok.
Aber bei diesem ersten Kurs vor dem ersten Kurs, zwei bis drei Kurse geplant, mit so und so viel unter Kursen, aber noch überhaupt gar nicht angefangen, ist die Frage berechtigt, ob vielleicht eine Kursplattform an dieser Stelle schon sein muss. Denn eine Entscheidung für so eine Kurs Hosting Lösung, ob sie jetzt auf einer Plattform, die ob man sie selber bastelt, ist nicht ganz ohne.

Woran liegt das also? Mit dieser Folie, die ich dafür gewählt habe, mache ich das vielleicht schon deutlich. Schienen zwingen ein in eine Richtung. Und nun ist es natürlich nicht so, dass du da gefangen bist, wenn du dich einmal für eine Lösung entschieden hast, also wie beispielsweise Coachy oder auf deiner eigenen WordPress Webseite. Es gibt wirklich sehr, sehr viele Lösungen, mittlerweile auch schöne, gute Lösungen, die auch ganz sicher ihr Geld wert sind. Wenn ein Business einmal wächst.

Aber es ist eben eine Entscheidung dafür, dort die Inhalte anzulegen, sich da einzuarbeiten. Denn die Gleichung Wer Geld investiert, investiert Zeit passt nicht so ganz, denn Zeit musst du immer auch investieren, egal ob du es auf WordPress anlegst, was etwas mehr Zeit kostet oder auf einer fertigen, gut programmierten Plattform, wie zum Beispiel Coachy oder Elopage, was etwas weniger Zeit kostet, weil es einfach vorgefertigte Baukästen gibt. Aber einarbeiten musst du dich trotzdem.

Die Entscheidung für eine Kursplattform ist nicht ganz ohne

Also die Entscheidung ist nicht ganz ohne. Und da schwirren ja so Sachen im Kopf rum wie „Oh okay, Videos dort hosten oder Hosting, die lieber selbst aha. Aber dem ist viel möglich. Also zeitversetzte Auslieferung – bei dem nicht. Aha, und die Plattform, da kann ich auch gleichzeitig E-Mails versenden. Ist das bei der anderen auch drin? Was mich noch mal eben gucken.“ ..

Okay, und so gehen Wochen für Recherche ins Land. Stopp an dieser Stelle, wenn du merkst, das beschäftigt dich so sehr, noch bevor du richtig gestartet bist, dann kriegst du hoffentlich dieses Video in die Hände gespielt und überlegst noch mal: Was ist denn eigentlich wesentlich? Also worauf kommt es bei diesem ersten Kurs denn eigentlich an?

Ich nenne das ja Pilotkurs und ein Pilotkurs ist für mich ein idealerweise bezahlter Kurs, in dem du eine Gruppe oder auch einzelne interaktiv durch deinen Online Prozess begleitest. Also ein erster Kurs ist für mich in der Regel kein Selbstlernkurs. Warum? Dazu mache ich auch noch mein eigenes Live. Mit Selbstlernkursen anzufangen, finde ich nicht so günstig. Liegt einfach daran, dass du Wissen standardisiert, also in eine Konserve verpackst und das ganze ungetestet zu machen – also ohne das live mit einer Online Gruppe gemacht zu haben – finde ich keinen guten Qualitätsanspruch. Aber es gibt Ausnahmen und das wollen wir hier gar nicht thematisieren.

Erster Kurs: Worauf kommt es denn wirklich an?

Worauf kommt es an? Kurzer Blick auf das, was wichtig ist, was wirklich zählt. Und das ist aus meiner Sicht erst mal eigene Inhalte in eine Struktur bringen, überhaupt erst mal das eigene Wissen. Lerner freundlich in Medien verpacken oder rüberbringen.


Das kann ja auch in so einem Live Call sein. Zum Beispiel. Ja, das ist meistens herausfordernd genug, Lernerfahrung genug. Und wenn dann noch diese ganze drum Technik dich so ausbremst, dann sind wir wieder weg vom Wesentlichen. Ja und es stimmt. Kurse Plattformen helfen durch eine vorgegebene Struktur, Module, Lektionen, die du, die du quasi füllen kannst, ein wenig auch dabei, diese Struktur zu schaffen. Aber aus meiner Sicht ist der Vorteil dafür nicht unbedingt wert, dass du da wochenlang in diese Entscheidung investierst.


So, dann, das ist für mich das absolut Wichtigste, geht es bei diesem ersten Kurs darum, Teilnehmer zu gewinnen, Teilnehmerinnen zu gewinnen und zu erleben, dass das Thema den Nerv da draußen am Markt trifft! Das ist die absolute Kern, die Kernfunktionen eines PilotkKurses aus meiner Sicht. Also wenn du Leute überzeugst, Zeit zu investieren und auch Geld zu investieren in deinen Prozess, den du dort anbietest in deine online Begleitung, dann ist das die Basis für alles was kommt. Und das hängt nicht an einer Plattform, das will ich gleich noch mal anhand meiner Vorschläge deutlich machen.


Ja und dann ist es aus meiner Sicht, das hatte ich eben schon angedeutet, ein Praxistest. Der Schritte, die du im Kopf hast für diesen Online-Kurs die Gruppe durch den Prozess begleiten, das zu erleben, da mit Erfahrung zu machen, ist aus meiner Sicht wesentlich für diesen Kurs. Das gibt Selbstwirksamkeit. Es gibt dir Selbstvertrauen, es gibt dir Kundenstimmen, die wirklich helfen, die nächsten zu verkaufen.


Du bekommst Rückmeldung allein durch das Verhalten deiner Teilnehmerinnen, wie sie mit den Medien, mit den Inputs, die du gibst, umgehen. Ob das zu viel ist? In der Regel ist es zu viel. Ob das gut strukturiert ist, ob das verständlich ist und so weiter.


Das sind doch die wesentlichen Dinge, die ein erster Kurs leisten soll. Na ja, klar. Und die Leute sollen natürlich das Gefühl haben, du hast wirklich Leistung und Mehrwert für das Geld gebracht, was sie investiert haben. Na klar, wir wollen keine stümperhafte Lösung. Darum geht es nicht.

Was braucht es technisch, was ist eine pragmatische Minimal-Lösung?

So, und jetzt noch mal gucken. Was braucht es dafür technisch denn eigentlich? Was ist eine Minimallösung?
Okay, du hast Input, der in irgendeiner Weise online über den Computer zu den Leuten kommen soll. Du hast Aufgaben, die diese Teilnehmerinnen bearbeiten sollen, ob das Reflektionsfragen oder Umsetzungs-Aufgaben, Übungsaufgaben. Das ist sozusagen der Kern. Dann hatte ich ja vorgeschlagen und legt das wirklich stark ans Herz, eine Interaktion mindestens zu dir zuzulassen, wenn nicht sogar innerhalb dieser teilnehmenden Gruppe.


Okay, also das sind so die drei Funktionen, die du technisch irgendwie abbilden musst und das kann ganz einfach gehen.
Facebook-Gruppen zum Beispiel bieten alles. Die sind so ausgefeilt mittlerweile, um einen Gruppen Kurs vernünftig durchzuführen. Da kannst du Videos hochladen. Dateien in Form von PDF können hochgeladen werden. Auch Teilnehmende können Dateien hochladen, zum Beispiel für Feedback. Du kannst dort Info-Guides anlegen. Learning Content nennt sich das, wenn du die Funktion Interaktives Lernen auswählst bei der Gruppen-Funktion. Also es ginge theoretisch alles in einer Facebook-Gruppe, es wäre ein vollwertiger Kurs.


Nun möchte nicht jeder zum Facebook, verstehe ich. Und es gibt ja auch andere Möglichkeiten Wissen auszuliefern oder deine digitalen Inhalte auszuliefern, ohne dass da gleich alle drauf zugreifen können. Dass es geschützt ist für die, die jetzt bezahlt haben und dabei sind. Das kann ganz simpel eine Passwort-geschützte Webseite sein, die sich Woche von Woche zu Woche, von Modul zu Modul dann mit den zum Beispiel entsprechenden Videos füllt.


Oder nehmen wir an, du gehst tatsächlich mit so einem Streamingdienst einmal die Woche live und da gibt es den Input, so wie ich ihn hier jetzt gebe. Dann stellst du dieses Video auf eine Webseite, wenn du WordPress benutzt. Ist das in der Funktion mit drin: Du kannst jede Webseite mit einem Passwort schützen. Dieses Passwort kann ganz einfach sein, z.B. 3 stellig. Zum Beispiel irgendeine Abkürzung, die deine Teilnehmenden sich super einfach merken kann.


Natürlich ist das dann nicht unendlich vor Hackern geschützt, aber ganz ernsthaft: Wie wahrscheinlich ist es, dass eine Webseite, die du nicht in dem Menü verlinkst und die noch ein 3-stelliges Passwort hat, wirklich gehackt wird und von Leuten gefunden wird, die das nicht sehen sollen? Also sich das mal klar zu machen, hilft vermutlich schon, deine Frage nach Kursplattformen zu entspannen.
Du kannst die Inhalte deines Kurses, ob das jetzt Videos sind, Audios, pdf, Bilder, Grafiken und Texte alles auf ganz normalen Webseiten ablegen. Natürlich ist das dann nicht so schick. Mit „ich kann abhaken, hab ich es erledigt oder nicht“, wie das in echten Kursplattformen ist. Und es ist vielleicht auch nicht so gut gegliedert. Das kannst du zum Beispiel ergänzen oder ersetzen. Diese Gliederung, die durch die fehlende Kursplattform kommt, fehlt, indem du ganz simpel in einem Dokument zum Ausdrucken die Gliederung dieses Kurses den Leuten an die Hand gibst. Als PDF Modul 1 Unterpunkt unter Punkt Unterpunkt Modul 2 Unterpunkt unter Punkt Unterpunkt mit Checkliste zum Abhaken Was habe ich erledigt? Das kann also diese Gliederungs-Funktion für den Anfang problemlos ersetzen.


Ich habe auch schon erlebt, dass Leute ihre Dropbox benutzen und einfach einen Ordner mit der Gruppe teilen und dort jede Woche die neuen Inhalte reinlegen und plus also zusätzlich E-Mails schreiben. Na also, das ist natürlich der verbindende Faktor. Der verbindende Kitt sind eigentlich immer E-Mails, die du an diese Gruppe vermutlich während des Kurses, auch wenn eine Facebook-Gruppe nutzt, immer zusätzlich schickst. Merkst du, das ist einfach alles ausreichend?


So kommen wir zur Zahlungsabwicklung. Höre ich auch immer. Ah ja, das musste automatisieren. Die Leute sollen sofort den Zugang bekommen, wenn sie kaufen. Egal ob es Mitternacht ist oder morgens um neun…
Ein Pilotkurs startet idealerweise zu einem bestimmten Datum. Da müssen die Leute nicht in dem Moment, wo sie kaufen und buchen und bezahlen, den Zugang bekommen! Was spricht gegen die gute alte Rechnung für den Anfang?


Also da auch sich lösen von diesem „ich muss aber eine Zahlungsabwicklung haben, weil alle Profis machen das so!“ Ja, machen sie, so kannst du ja später auch. Aber für den ersten Kurs macht dich damit nicht verrückt.


Genau das sind so Minimallösung und du merkst schon, ich rede mich da in Rage, weil ich, weil es mich so ärgert, dass das nicht gesehen wird, dass das ganz einfach gehen kann und dass das Wesentliche so eines Teilnehmers Erlebnisses nicht diese Kursplattform ist. Deine Persönlichkeit, besonders dein Da-sein, dein Mitbekommen, das macht es für die Teilnehmer aus. Wer ist denn dabei?


Ein Pilotkurs wird ja in der Regel auch nicht mega groß sein, sondern du hast eine Handvoll, zwei Handvoll Menschen, die du über ein paar Wochen online begleitest. Die hast du im Blick. Die fühlen sich gut begleitet, auch ohne dass die Inhalte gut strukturiert auf einer Plattform liegen.


Okay, gut, also vielleicht entspannt dich das ein bisschen, schreib mir das gerne, auch wenn du das Video später guckst in die Kommentare und vielleicht auch deine Vorbehalte dagegen. Was hält dich davon auch mental vielleicht ab? Vielleicht empfindest du das auch als nicht professionell. Und genau das hält dich davon zurück, den Kurs zu machen. Aber wenn du dich besinnt auf das, worauf es eigentlich ankommt, nämlich den Praxistest zu machen, Erfahrungen zu machen, eine Gruppe gut durch den Prozess zu begleiten oder auch Einzelner, das ist auch okay. Und die Inhalte in eine Struktur bringt, das ist das Wesentliche und nicht die Technik!


Okay, das heißt, diese Entscheidung pro „Plattform, WordPress und so weiter wird es ja oder nein selbst gehostet. Welcher Plan? 80 Euro im Monat, 50 Euro im Monat? Was nehme ich da?“ Kannst du ganz entspannt auf später vertagen, wenn du das einmal, sondern Minimallösung gut durchgeführt hast.

Geld investieren am Anfang? Dies halte ich für wichtig:

Geld investieren am Anfang. Ja, es ist tatsächlich nötig, ein paar Dinge zu besorgen, sage ich mal. Und Geld zu investieren. Also ganz wichtig finde ich die Hardware. Du wirst vermutlich Videos oder Audios machen wollen für deinen Kurs. Und dann ist einfach das Wichtigste zum Beispiel ein Mikro. Meins ist jetzt relativ simpel, kostet aber auch schon mittlerweile um 100 Euro. Und da würde ich nicht dran sparen. Fang nicht an mit einem Headset oder ähnliches. Der Ton ist total wichtig, auch wenn du Videos machst oder eine Kamera, eine gute da raus zu finden, also eine Webcam oder wenn du ein gutes Smartphone hast, das irgendwie anzubinden an den Computer. Das finde ich wichtig, dass wenn du dich selber zeigt, dass du gut zu sehen bist und eine Beleuchtung eine vernünftige macht eventuell auch Sinn. Das heißt, da bist du auch bei ungefähr 300 Euro, die auch ein bisschen weniger, wenn du es günstig kriegst, die du investierst in so eine grundsätzliche Studio-Ausrüstung zu investieren.


Das ist meiner Meinung nach alternativlos, will ich nicht sagen, aber das erhöht das Teilnehmererlebnis schon signifikant. Während es eine Plattform nicht unbedingt tut, habe ich ja gerade Beispiele gebracht, was du noch brauchst und woran du auch nicht sparen solltest. Meiner Meinung nach ist dann ein Videoschnitt-Programm. Da ist es tatsächlich so: Wer kein Geld investiert, investiert Zeit. Ich bin am Anfang auch mit kostenlosen Tools gestartet und die kostenlosen Tools, die können immer eine Sache auf einmal. Sie können aufnehmen und schneiden musst du schnell wieder runterladen, wieder dort hochladen schneidest das LA letztens wieder runter. Das ist schon viel Gefrickel.


Gibt mittlerweile ganz gute kostenlose Sachen, aber da würde ich tatsächlich sagen, wenn du schon merkst okay, ich werde Videos nutzen, dann investiere da auch in ein Tool. Also da gibt es ja auch welche, die gar nicht so teuer sind. Will ich jetzt gar nicht im Detail drauf eingehen, aber das wäre etwas, wo sich Geld investieren lohnt und was auch.


Was ist mit E-Mail-Marketing Programm? Da würde ich auch nicht unbedingt nur auf den Preis gucken, sondern dass du damit auch wachsen kannst. Du brauchst es für dein Marketing, für den Launch und für deine Teilnehmer Begleitung.


Und was auch vermutlich nicht ersetzbar ist es ein Zoom-Zugang der bezahlt ist, allein schon wegen den Datenschutz Einstellung die du dann machen kannst. Also diese 15 euro im Monat die das kostet, die glaub ich sind auch unverzichtbar. Also das ist etwas, womit du dann mit Einzelstunden arbeitest, aber natürlich auch mit einer Gruppe super arbeiten kannst oder auch deine Videos aufnehmen, zum Beispiel mit Zoom und sie dann vielleicht mit einem kostenlosen oder günstigen Schnitt Tool erst mal schneiden.
Also ja, Geld investieren. Am Anfang ist durchaus an der ein oder anderen Stelle nötig, aber nicht unbedingt eine Plattform.


Und mein Fazit ist: Wenn du merkst, dass sich dieses ganze Infos rund um Plattform, Hosting und so weiter ausbremsen, dann trifft die Entscheidung später, wenn du deinen ersten Kurs durchlaufen hast, seine Inhalte einmal eine Struktur gebracht hast!


Wenn du gelernt hast, mit digitalen Medien einigermaßen sicher zu sein, was logischerweise Übung erfordert, wenn du einmal erlebt hast, dass du eine Gruppe gut durch deinen ganz oder teilweise standardisierten Prozess begleitet hast, dann weißt du viel besser, was du brauchst und kannst diese relativ folgenschwere Entscheidung Kursplattform selbst gehostet, WordPress oder gemietete Kurs Plattform oder so eine offenbaren Lösung viel besser entscheiden.


Ja, melde mir gerne in den Kommentaren zurück, ob dir dieser Input geholfen hat. Vermutlich stehst du jetzt nicht exakt genau an der Stelle, dass dein erster Kurs ansteht, aber vielleicht kennst du jemanden oder bekommst das mit, dass dich jemand damit richtig quält, dann gib ihm gern dieses Video. Das wird mich freuen, weil das einfach so vieles so viel leichter macht.
Ich fand das schön, wenn mehr von Herzen kommende Kurse auf den Markt kommen, die mit einer technischen Minimallösung laufen. Als wenn die Kurse nicht auf den Markt kommen, weil derjenige, der sie anbieten könnte, immer noch an dieser Technik-Entscheidung fest hängt. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag. Bis dann.


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  1. Vielen lieben Dank für Deine wertvollen Ausführungen und Tipps. Gerade am Anfang ist das Thema sehr unübersichtlich und schwer greifbar.
    Viele Grüße
    Ivonne

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