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2. September 2015 - 26 Kommentare

Die drei Dimensionen des Erfolgs bei Onlinekursen – Wann ist dein Kurs erfolgreich?

Was ist eigentlich ein „erfolgreicher“ Onlinekurs? Sicher m├Âchtest du nicht nur einfach einen Kurs erstellen, du willst auch „Erfolg“ damit haben. Doch, was genau geh├Ârt dazu? In diesem Artikel skizziere ich die drei wichtigsten Dimensionen des Erfolgs eines Onlinekurses – damit du dir f├╝r dich stimmige Kriterien daraus ableiten kannst. 

Wann ist ein Onlinekurs eigentlich „erfolgreich“?

Wenn man sich so umh├Ârt in der Onlinemarketing-Welt, scheint nur eins zu z├Ąhlen: Dass sich ein Produkt gut verkauft und dem Anbieter viel Umsatz bringt. Finanzieller Erfolg ist aber nur eine Dimension des Erfolgs eines Kurses. Damit du nachhaltig ein funktionierendes Onlinebusiness aufbauen kannst, solltest du alle drei wichtigen Kriterien f├╝r den Erfolg im Auge haben:

1. Teilnehmernutzen: Dein Kurs ist erfolgreich, wenn deine Teilnehmer erfolgreich sind

Langfristig am allerwichtigsten ist, dass deine Kunden mit Hilfe deines Kurses vorankommen. Dass sie Entwicklungsschritte machen, Probleme l├Âsen k├Ânnen, pers├Ânlichen Zielen n├Ąher kommen k├Ânnen – durch die Unterst├╝tzung deines Kurses. Logisch eigentlich – das ist ja unter’m Strich das, was die Kunden bei dir kaufen.

Leider steht der Teilnehmernutzen oft eher weiter hinten, wenn man den „Marketern“ so lauscht, die momentan Onlinekurse als gute Verdienstm├Âglichkeit anpreisen. Aber: Wenn du so ├Ąhnlich tickst wie ich, dann geht es dir vor allem darum, einen Unterschied zu machen in dieser Welt. Du hast dich selbst├Ąndig gemacht, um mehr Sinn in deinem Tun zu finden und Menschen voranzuhelfen. Und dann ist es dir auch wichtig, dass die Teilnehmer deines Kurses echte Fortschritte machen.

Und deswegen solltest du den Fokus auch darauf legen, dass dein Kurs wirklich „gut“ ist in dem Sinne, dass Teilnehmer mit der Hilfe deiner Materialien, der Strukturierung deiner Inhalte, deiner Unterst├╝tzung, der Community die du f├╝r den Kurs aufbaust, wirklich vorankommen.

Kriterien, an denen du den Teilnehmernutzen zwar nicht messen aber absch├Ątzen kannst:

  • Ein recht gro├čer Anteil der Teilnehmer arbeitet deinen Kurs durch. 60 – 70% sind meiner Erfahrung nach realistisch und ein guter Wert.
  • Die Teilnehmer-Community ist untereinander hilfsbereit und aktiv: Das spricht zum einen daf├╝r, dass du Inhalte im Kurs hast, die eine Bedeutung f├╝r die Teilnehmer haben und zum anderen daf├╝r, dass du durch deine Moderation ein sicheres, inspirierendes Klima geschaffen hast. Richtwert: Etwa 30% der Teilnehmer beteiligen sich sehr aktiv, weitere 20-30% verfolgen mehr oder weniger regelm├Ą├čig die Diskussion.
  • Du bekommst mit, wie die Teilnehmer ihr Verhalten ├Ąndern, Dinge ausprobieren, von kleinen Erfolgen berichten, an H├╝rden geraten, sich die Haare raufen weil etwas nicht sofort funktioniert, zweifeln und sich wieder fangen, sichtbare Durchbr├╝che erzielen oder davon berichten…. kurz: Du bekommst mit, dass deine Teilnehmer sich auf einen Entwicklungsweg eingelassen haben, den du mit deinem Kurs angesto├čen hast.
  • Du siehst oder bekommst berichtet, wie einzelne Teilnehmer das definierte Kurs-Ziel in der vorgesehenen Zeit oder nur wenig mehr erreichen. Bewusst schreibe ich „einzelne“ Teilnehmern, weil das ein Indikator daf├╝r ist, dass das Kurs-Ziel erreichbar ist. Weil Onlinekurse oft auch nebenbei von Teilnehmern bearbeitet werden, ist es meiner Erfahrung nach eher die Regel als die Ausnahme, dass das eigentliche Kursziel erst deutlich sp├Ąter als „vorgesehen“ erreicht wird.
  • Du bekommst positive R├╝ckmeldungen zu deinem Kurs – und zwar nicht nur eine oder zwei von besonders gro├čen Fans ­čśë sondern (ggf. auf Nachfrage) auch von denen, von denen du diese gar nicht erwartet h├Ąttest.
  • ├ťber einen Fragebogen am Ende des Kurses best├Ątigen dir die Teilnehmer, dass der Kurs hilfreich f├╝r sie war.

An meiner Liste von Kriterien siehst du, dass ich ein Freund davon bin, einen Kurs in irgendeiner Form zu begleiten. Bei reinen Selbstlernkursen, zu denen es nicht einmal eine Community, wie z.B. eine Facebook-Gruppe, gibt, hast du nur die M├Âglichkeit, ├╝ber Frageb├Âgen Feedback einzuholen.

Ein Hinweis noch: Dein Onlinekurs wird nie perfekt sein. Er wird nie allen Anspr├╝chen gen├╝gen, du wirst nie alle Teilnehmer mitnehmen – und er kann trotzdem „erfolgreich“ sein bezogen auf den Teilnehmernutzen! Weil der Blick auf die Gesamtheit der Teilnehmer wichtig ist. Und es ist auch gar nicht so einfach, auf dieser Ebene „erfolgreich“ zu sein – was in der Natur der Sache liegt: Onlinekurse sind didaktisch gesehen viel herausfordernder als z.B. ein Live-Workshop oder ein Seminar, weil der Teilnehmer eine viel gr├Â├čere Selbstverantwortung hat. Dennoch: Fokussiere dich darauf, einen hohen Teilnehmernutzen zu schaffen – weil du langfristig daraus deine Zufriedenheit und deine Integrit├Ąt als Online-Unternehmer ziehen wirst.

Ach ja, das noch: Oft liest man, dass sich der finanzielle Erfolg automatisch einstellt, wenn der Teilnehmernutzen hoch ist – weil dann ├╝ber Empfehlungen und Co. immer neue Kunden kommen. Da ist nat├╝rlich etwas dran, zufriedene Teilnehmer werden dich bei der Vermarktung unterst├╝tzen. Aber das wird bei weitem nicht ausreichen! Ein Top-Kurs, der nicht gut vermarktet wird, versauert auf der Festplatte – w├Ąhrend ein mittelpr├Ąchtiger Kurs problemlos mit Hilfe eines entsprechenden Marketing-Trichters verkauft werden kann. Die Stimmen der nicht-zufriedenen Teilnehmer haben ja keine ├Âffentliche Plattform wie bei ebay oder amazon…

2. Verk├Ąufe und Umsatz: Dein Kurs ist erfolgreich, wenn du ihn zu einem angemessenen Preis gut verkaufst

Bei allem Sinn f├╝r die Qualit├Ąt eines Kurses und bei allem Feilen am Inhalt und der Konzeption – ein Onlinekurs, den keiner kauft ist nicht erfolgreich. Und noch schlimmer ist ein Onlinekurs, der wegen zu wenig Teilnehmern abgesagt werden muss. ­čśë Daher liegt zu Recht ein sehr gro├čer Fokus auf der Vermarktung von Onlinekursen: Du brauchst gen├╝gend Teilnehmer, die einen angemessenen Preis f├╝r deinen Kurs zu zahlen bereit sind.

Bei deinem ersten Onlinekurs sollte der finanzielle Erfolg nicht so im Vordergrund stehen – siehe hierzu auch Punkt 3 weiter unten. Du wirst viiieeel Zeit investieren, einige Umwege gehen, H├╝rden ├╝berwinden – und meist noch nicht so sehr viele Teilnehmer f├╝r deinen Kurs gewinnen, sprich relativ wenig damit verdienen. Das geh├Ârt dazu und sollte in die Schublade „Investition in dein Business“ gepackt werden.

Wenn ein Kurs dann aber einmal erstellt ist, werden Teilnehmerzahlen und letztlich der Gewinn deines Kurses zu einem wichtigen Gradmesser f├╝r deinen Erfolg.

Folgendes kommt dann in den Blick:

  • Wie hoch der Marketingaufwand (in Zeit und Geld) ist, um einen Teilnehmer zu gewinnen. Das wirst du nicht exakt ausrechnen k├Ânnen, aber eine gewisse Gegen├╝berstellung von Aufwand und Teilnehmerzahl solltest du machen. Ich f├╝r meinen Teil bekam schnell ein Gef├╝hl daf├╝r, was ich f├╝r einen Aufwand treiben muss, um 10 – 20 oder 30 Teilnehmer zu gewinnen. Wenn dir das Verh├Ąltnis von Aufwand und Gewinn anfangs ung├╝nstig erscheint: Keine Sorge, das wird im Laufe der Zeit immer besser! Das liegt daran, dass du mit jeder Vermarktungs-Aktion wieder neue Leute in deine E-Mail-Liste bringst, die potenziell Interesse an deinen Produkten oder Programmen haben. Bei den meisten steht bei den ersten Onlinekursen noch das Aufbauen der Liste mit im Vordergrund.
  • Wie viel deiner Arbeitszeit tats├Ąchlich f├╝r die Betreuung der Kurs-Teilnehmer gebraucht wird im Verh├Ąltnis zum Gewinn. Erfasse wenigstens grob, wie viel Zeit du im  laufenden Kurs aufwendest. Wenn das Verh├Ąltnis Gewinn / Betreuungsaufwand nicht stimmt, solltest du entweder die Betreuungsintensit├Ąt senken, den Preis erh├Âhen oder beides, indem du zwei Varianten anbietest. Du solltest nicht den Fehler machen, in Stundenhonoraren zu rechnen! Denn dann ist meist in der Anfangszeit die Bilanz nicht so toll… Denke immer an das Potenzial, das ein Kurs hat, weil du ihn immer wieder an immer gr├Â├čere Teilnehmergruppen verkaufen kannst, weil du es immer besser schaffen wirst, dich zur├╝ckzuziehen und die Teilnehmer selbstverantwortlich arbeiten zu lassen usw.
  • Das Potenzial deines Kurses f├╝r finanzielles Wachstum: Ist dein Kurs so gestaltet, dass du immer mehr damit verdienen kannst? Das ist nicht unbedingt n├Âtig, man kann auch problemlos einfach immer wieder das gleiche Programm mit der gleichen Teilnehmerzahl durchf├╝hren und damit einen soliden Zuverdienst generieren. Spannend wird es aber, wenn du deinen Kurs „skalieren“ kannst, sprich, auch bei steigenden Teilnehmerzahlen einen guten Nutzen stiftest. Auch hier darf sich das ganze entwickeln: Dein erster Kurs ist vielleicht noch recht stark betreut von dir und daher kannst du nur eine kleine Teilnehmergruppe aufnehmen. Das ist gut so, damit du lernen kannst, was deine Teilnehmer im Prozess brauchen. Sp├Ąter kannst du dich immer weiter zur├╝ckziehen, bzw. die Betreuung durch dich pers├Ânlich zum Premium-Element machen – das entsprechend viel kostet.
  • Die Regelm├Ą├čigkeit bzw. Unregelm├Ą├čigkeit der Geldeing├Ąnge. Kurse k├Ânnen ganz unterschiedlich gestaltet sein – vom Gruppenprogramm, das an einem Datum startet bis hin zum Selbstlernkurs, der bspw. dauerhaft ├╝ber Anzeigen o.├Ą. vermarktet wird. Entsprechend unterschiedlich fallen die Geldeing├Ąnge aus. Mein Gesch├Ąftsmodell ist momentan so gestaltet, dass ich zweimal pro Jahr einen gro├čen Batzen einnehme, durch den Start meines Flagschiffprogramms Mein erstes Coachingprogramm – und zwischendrin teilweise nur sehr wenig. Das ist nicht f├╝r jedermanns Nerven gut geeignet, k├Ânnte ich mir vorstellen. ­čÖé Auch das kann also ein Indikator f├╝r deinen finanziellen Erfolg sein – wie gut die Geldeing├Ąnge deinen Bed├╝rfnissen entsprechen.

Letztlich gilt hier, wie bei den anderen Dimensionen auch, dass du dir deine eigene Definition davon machen solltest, wann dein Kurs f├╝r dich erfolgreich ist. Wenn du die genannten Aspekte in den Blick nimmst, hast du hier schon ein recht vollst├Ąndiges Bild.

3. Deine Weiterentwicklung: Dein Kurs ist erfolgreich, wenn du dich durch ihn weiterentwickelst und Freude daran hast

Dieser Punkt ist mir pers├Ânlich ebenfalls sehr wichtig: Ich m├Âchte, dass du entspannt, Schritt-f├╝r-Schritt vorankommst – und den Weg geniessen kannst. Der Weg hin zu einem Business mit eigenen Onlinekursen oder anderen Online-Angeboten ist ein spannender pers├Ânlicher Wachstumsprozess, wie ich immer wieder feststelle. Und entsprechend solltest du deinen Kurs auch daraufhin ├╝berpr├╝fen, ob er zu deinem Wachstum und deinem Lernen beitr├Ągt – und ob du Spa├č und Freude auf dem Weg zu seiner Fertigstellung hast.

Folgendes geh├Ârt zu dieser Dimension des Erfolgs:

  • Gerade in der Anfangszeit steht das Lernen absolut im Vordergrund! Du musst m├Âglichst rasch herausfinden, was bei deiner Zielgruppe einen Nerv trifft, wie und mit welchen Inhalten du wirklich Nutzen stiften und voranhelfen kannst – und mit welchen Botschaften, Strategien und Aktionen du deinen Kurs vermarktet bekommst. Dein Kurs ist also erfolgreich, wenn du durch ihn mehr ├╝ber dich und deine Zielgruppe herausfindest und dadurch die folgenden Kurse noch viel besser auf ihre Bed├╝rfnisse zuschneiden kannst. Wenn du diesen zentralen Gedanken in der Anfangsphase im Hinterkopf beh├Ąltst, wirst du viel besser vorankommen, weil der Druck wegf├Ąllt, gleich zu Beginn einen Top-Kurs zu gestalten, der sich top verkauft. ­čÖé
  • Wie dein Kurs und die Erfahrungen helfen, deine Selbstwirksamkeit zu st├Ąrken. „Selbstwirksamkeit“ bedeutet, dass du dich in der Lage f├╝hlst, etwas aus eigener Kraft hinzubekommen. Erfahrungsgem├Ą├č zweifeln hier viele zu Beginn daran – was mir ├Ąhnlich ging. Mit jedem kleinen Erfolgserlebnis, wie z.B. dem Feedback eines Teilnehmers, dem Bew├Ąltigen einer Technik-Herausforderung, dem Gewinnen eines Teilnehmers st├Ąrkst du das Gef├╝hl „Ich kann Onlinekurs!“. Und ich kann dir sagen: Dieses Gef├╝hl ist einfach nur toll! ­čÖé Auf einmal werden dann n├Ąmlich jede Menge Ideen verwirklichbar und die Welt steht dir quasi offen.
  • Zu lernen und neue Erfahrungen zu machen ist nicht nur beim ersten Kurs wichtig. Mit jedem neuen Kurs-Projekt stehen wieder neue Herausforderungen an – mache dir deine Learnings bewusst, schreibe sie auf, teile sie mit anderen. Dieses Wissen wird es dir in Zukunft immer leichter machen, gute Kurse zu erstellen, die Nutzen stiften, gute Einnahmen bringen UND dich gl├╝cklich und reifer machen.
  • Du hast Freude daran, deinen Kurs zu gestalten, zu vermarkten und zu betreuen. Das ist zu guter Letzt der vielleicht wichtigste Indikator daf├╝r, dass dein Kurs f├╝r dich erfolgreich ist! Wenn du Freude versp├╝rst bei der Mehrheit der Aufgaben, die mit dem Kurs verbunden sind, dann hast du alles richtig gemacht. Ungeliebtere Aufgaben kannst du in Zukunft delegieren. Oder du kannst deinen Kurs so umgestalten, dass er besser deinem Naturell entspricht. Zu wenig Kontakt zu „echten Menschen“? Dann baue mehr Webinare ein oder sogar ein Live-Treffen. Zu viel Aufwand f├╝r die Videos? Dann mache Audios und sch├Âne Texte. Passe deinen Onlinekurs einfach im Laufe der Zeit immer besser an deine Bed├╝rfnisse an – auch das ist ein Faktor f├╝r den Erfolg.

**********************************************

So, das waren die drei wichtigsten Dimensionen des Erfolgs f├╝r deinen Onlinekurs. Letztlich ist es nat├╝rlich deine Definition von Erfolg die z├Ąhlt. Was willst DU konkret mit deinem Kurs oder deinen Kursen / Programmen etc. erreichen?

Ich hoffe, dass die hier genannten Aspekte deinen Blick weiten konnten und dir helfen, wirklich ganzheitlich an deine Projekte ranzugehen – und dich nicht nur an Teilnehmerzahlen und Gewinn zu messen.

In dieser Podcast-Folge habe ich die Frage nach den Dimensionen des Erfolgs ebenfalls thematisiert: Wann bist du erfolgreich mit Onlinekursen? Oder: Warum du deinen Erfolg nicht nur in Geld messen solltest [OBL025].

Schreib‘ mir deine Gedanken, Erg├Ąnzungen und dein Feedback dazu gerne wie gewohnt in die Kommentare – ich freu‘ mich drauf! Wenn dir der Artikel gef├Ąllt, freue ich mich auch, wenn du ihn weiterempfiehlst oder teilst.

Bis bald! ­čÖé

Herzliche Gr├╝├če

Marit Alke


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Online-Kurs erstellen kostenlos: So kannst du erstmal starten
Videos aufnehmen f├╝r Online-Kurse: Formate, Tools und Tipps
Kurse, Memberships, Workshops; Gruppen online begleiten

  1. Liebe Marit,
    danke Dir sehr f├╝r Deine ÔÇ×ber├╝hrendenÔÇťWorte! Ich nehme mit, dass egal was ich tue, Spa├č machen darf.
    Ich bin von diesem Artikel sehr angefixt heute fr├╝h und motiviert ÔÇ×esÔÇť zu versuchen. Und alleine das ist schon etwas erfolgreich. – Sch├Ân! Danke und habe einen sch├Ânen Tag ÔŁä´ŞĆԜǴŞĆ
    Herzliche Gr├╝├če
    Beatrix

  2. Liebe Marit, ich freue mich einfach, mit dir zusammen zu arbeiten. Du kommst sehr authentisch und kompetent her├╝ber und ich bin froh dich gefunden zu haben, weil es dir nicht nur um das schnelle Geld geht und du auch den Kunden im Auge hast.

  3. Hallo Marit,
    toll geschrieben mit tollem Inhalt! Auch gef├Ąllt es mir sehr gut, dass Du f├╝r Schnellleser das Wichtigste Fett gedruckt hast. So habe ich fix alles lesen k├Ânnen. Sehr ansprechend!
    Danke!

  4. Hallo Marit,
    die Reise zum eigenen Online-Kurs erscheint mir wie eine Reise zu sich selbst, da scheinen die technischen und didaktischen H├╝rden wesentlich einfacher zu sein.
    Ich stimme dir vollkommen zu, dass der Nutzen der Zielgruppe an vorderster Front stehen sollte und auch der Prozess des Iterierens. Sch├Ân, dass wir Personaler neue M├Âglichkeiten haben, mehr Menschen zu helfen. ­čśë

    Liebe Gr├╝├če,
    Ewa

  5. Liebe Marit,
    Danke f├╝r deinen fundierten und interessanten Artikel. Da ich gerade erst beim Aufbau meines Blogs bin, wird es bis zum onlinekurs Angebot noch etwas dauern. Aber definitiv ein Ziel. Sehr sch├Ân war die Message deines Posts; hebt sich angenehm ab.

    Liebe Gr├╝├če

    Claudia

  6. Liebe Marit,
    dein Artikel kommt gerade zur rechten Zeit. Auch ich arbeite an einem online-Kurs und m├Âchte meinen Kunden helfen. Ich habe 5 Lektionen und immer f├Ąllt mir noch etwas ein, was ich verbessern k├Ânnte, um noch mehr Hilfestellung und Wert zu geben.
    Es macht mir riesigen Spa├č, all mein Wissen, wie ein Puzzle zusammenzusetzen.

    Da es sich um meinen ersten online-Kurs handelt, kann ich nat├╝rlich noch nicht sagen, ob ich ihn verkauft bekomme. Aber ich bin sehr zuversichtlich, denn ich lege gro├čen Wert darauf, dass er meinen Kunden einen deutlichen Mehrwert bietet und von daher bin ich mir sicher, dass es etwas werden wird. Es ist eine ganz neue Erfahrung und so entwickle auch ich mich weiter.

    Au├čerdem sehe ich es als eine Investition in die Zukunft. Denn die Arbeit, die ich jetzt leiste, kann ich in abgewandelter Form immer wieder benutzen. Bei jeder Neuauflage kann ich eine Kleinigkeit aus meinen gemachten Erfahrungen verbessern und ab├Ąndern.

    Auf jeden Fall hast du mir mit deinem Blogbeitrag sehr geholfen. Danke!

    Liebe Gr├╝├če
    Gabriele

    1. Danke Gabriele f├╝r deinen Erfahrungsbericht!

      Weiter so, das h├Ârt sich doch schon gut an!
      viele Gr├╝├če
      Marit

  7. Hallo Marit,

    sch├Âner Artikel!

    Meine Gedanken zum Thema formuliere ich jetzt mal in den Worten von Sean D’Souza (von Psychotactics aus Neu Seeland, bei dem ich einiges ├╝ber Marketing f├╝r Kleinstunternehmen, Informationsprodukte und Communities lernen durfte):

    – Attraction
    – Conversion
    – Consumption

    Im Grunde gilt das ja f├╝r alle Informationsprodukte: Sie sollten so attraktiv sein, dass sie gen├╝gend Aufmerksamkeit erzeugen, sie sollten sich verkaufen und sie sollten (im besten Fall nat├╝rlich erfolgreich) konsumiert bzw. umgesetzt werden.

    Abgesehen von meiner pers├Ânlichen Entwicklung beim Aufsetzen eines Onlinekurses hast Du die Punkte aber bereits in Deinen Ausf├╝hrungen erw├Ąhnt.

    Viele Gr├╝├če
    Richard

    1. Hallo Richard,

      JETZT hab ich ihn gefunden – deinen Kommentar ­čÖé Der war im Spam gelandet – gibt es sowas. Und danke f├╝r deine Erg├Ąnzung – das scheint ja dann inhaltlich gut zu passen.

      Die pers├Ânliche Entwicklung ist aus meiner Sicht wirklich ein ganz wichtiger Punkt. Viele die sich auf den Weg machen und denken, sie lernen mal eben die Technik und die Didaktik um einen eigenen Kurs aufzusetzen, merken bald, dass sich auch einiges in ihrem Grundverst├Ąndnis ├Ąndern muss (z.b. was Marketing angeht) und dass sich auch ihre Aufgaben und ihre Rolle ver├Ąndern. Das ist spannend!

      Ich bin gespannt ­čÖé
      Viele Gr├╝├če
      Marit

  8. Liebe Marit, habe mir jetzt den VOLLEN Artikel zu Gem├╝te gef├╝hrt. Besten Dank! Wie schon bei Facebook geschrieben: Falls mal einer ne Studie ├╝ber Abbruchzahlen und Teilnehmer-Aktivit├Ąten in Online-Kursen in die Hand bekommt ÔÇô┬áich bin sehr interessiert.

    Beim letzten Durchgang meinte eine Teilnehmerin f├╝r alle h├Ârbar, ich h├Ątte mit den Teilnehmerzahlen gemogelt, da ja einige nie aufgetaucht sind. Das werde ich dieses Mal ins KickOff-Webinar ├╝bernehmen, die Info gleich vorweg nehmen und Dich zitieren ­čśë

  9. Hallo,
    ich sage jetzt einfach mal Danke f├╝r den sch├Ânen und wertvollen Artikel und auch die geschriebenen Antworten dazu waren f├╝r mich sehr hilfreich.
    Liebe Gr├╝├če
    Brigitte

  10. Hallo Marit,

    das ist sch├Ân, dass du wieder schreibst.
    Jetzt endlich, nach vier Jahren, bin ich soweit, dass ich meinen ersten Kurs produzieren m├Âchte, da hilft mir der Artikel sehr.

    Das Material habe ich l├Ąngst zusammen, die Technik auch, zum Gl├╝ck kann man sich hier ja alles herauslesen, was man braucht.

    Um Erfolgreich mit Onlineprodukten zu werden, ist es wichtig, dass die Kunden den Kurs auch behalten. Ich kann einen tollen Kurs produzieren und zum Verkauf stellen, der wirklich einen Mehrwert bringt, wie ist es denn mit den R├╝ckl├Ąufen, hast du da Erfahrungswerte oder Feedbacks von deinen Kunden?

    Kann man sich heutzutage noch drauf verlassen, dass ein Kurs auch bezahlt wird oder sind die Kunden schon so ausgebufft und laden sich alles herunter und stornieren dann den Kauf. Viele Kollegen geben ja 30 Tage R├╝ckgabegarantie.
    Empfiehlst du eine R├╝ckgabegarantie?

    Schlimm finde ich Kurse, die ich dringend brauche und auch gleich bezahle und dann bekomme ich jede Woche einen kleinen Teil, bis die R├╝ckgabefrist abgelaufen ist. Das nervt mich. Klar, kann ich mir so einen Kurs dann auch freischalten lassen, wenn ich auf die R├╝ckgabefrist verzichte.

    Das macht mir gerade Kopfzerbrechen, wie ich das mit meinen zuk├╝nftigen Kursen handhaben soll.
    Du selbst hast der Barbara ja auch geraten, ihren gekauften Kurs zur├╝ck zu geben.

    Ich freue mich auf deine weiteren Artikel, bis bald
    Ruth

    1. Hallo Ruth,

      danke f├╝r deine tolle Frage, die du hier aufwirfst! Das ist ja gleich eine Artikelidee – schon notiert! ­čÖé Auch in meiner Facebook-Gruppe w├Ąre diese Diskussion gut aufgehoben.

      Hier meine Antwort:
      Wenn dein Kurs dem Kriterium 1 entspricht – und das wird er, sp├Ątestens nach dem zweiten Durchlauf, weil du ja schon mit diesem Anspruch startest und nicht nur Geld verdienen willst – dann gibt deinen Kurs keiner zur├╝ck!! Oder vielleicht von 20 TN mal einer, der sich irgendwie vertan hat und die Verkaufsseite nicht richtig gelesen hat.
      Und das ist dann auch kein Problem, weil du ja kaum Kosten dadurch hast.

      Und du gibst dir deine Antwort ja eigentlich auch schon selbst: Du selbst willst als Teilnehmer nicht am langen Arm verhungern, nur weil die R├╝ckgabefrist noch l├Ąuft (das w├Ąre f├╝r mich ├╝brigens ein Indiz daf├╝r, dass es jemand nur auf’s Geld abgesehen hat!). Dann mach das auch auf keinen Fall mit deinen Teilnehmern.

      Ja, ich habe Barbara zur R├╝ckgabe geraten, weil es wichtig ist, dass die K├Ąufer mit den F├╝├čen entscheiden. Wenn ein Kurs lieblos gemacht ist (und ich glaube, ich weiss, auf welche Dame die Barbara da anspielt – die haut die Kurse schnell mal eben zusammen und baut dann einen wundersch├Ânen Marketing-Funnel mit tollen Bildchen, falschen Webinaren und Co.), dann m├╝ssen wir aus Verbrauchersicht hier einfach das Feedback geben. Viel k├Ânnen wir nicht tun gegen „mittelm├Ą├čige“ Kurse, aber das eine wenigstens.

      Also: Gib dein Herzblut in deinen Kurs, mach die Teilnehmererfahrung wichtiger als die enthaltenen Infos (z.B. durch ein lebendiges Forum) und dann brauchst dir ├╝berhaupt keine Sorgen vor R├╝ckgaben zu machen.

      Viele Gr├╝├če
      Marit

    2. Liebe Marit,
      spitzenm├Ą├čige Antwort, ganz toll, danke.
      Und du rei├čt gleich mein n├Ąchstes Thema an: „Fakewebinare“

      Da gr├╝ble ich auch schon eine Weile dr├╝ber nach, ob ich das will.
      Ich bin eher der introvertierte Typ und der erste Gedanke war, das will ich.
      Es dauert eine Ewigkeit, bis ich etwas von mir gesprochenes in die Freiheit entlasse. Meine Stimme klingt f├╝r mich einfach noch so ungewohnt.

      Ein Webinar aufzunehmen schien mir da die L├Âsung zu sein. Aber gedacht habe ich schon, das ist Fake. Man lernt den Menschen hinter dem Webinar gar nicht richtig kennen.

      Zur Zeit bekomme ich Panik, wenn ich daran denke, mit 100 Leuten (mal hochgegriffen) ein Webinar abhalten zu m├╝ssen.
      Gut, ich sehe die Leute nicht und eigentlich ist es egal ob es zwei oder hundert sind. Aber auch nur eigentlich. In meinem Kopf erlebe ich ein Horrorszenario obwohl ich noch gar nicht so weit bin, Webinare zu halten.

      Jetzt lege ich erstmal mein Herzblut in meine Online Kurse. Ein Schritt nach dem n├Ąchsten.
      Liebe Gr├╝├če
      Ruth

  11. Hallo Marit,

    ich kann super unterstreichen, was du schreibst, meine Erfahrungen sind ganz ├Ąhnlich. Schon aus den Zeiten workshop365 Zeiten (da winke ich dir liebe Sinah zu), kristallisierte sich heraus: ein Drittel ist aktiv, ein zweites Drittel sehr verhalten aktiv und ein Drittel bleibt unsichtbar. Das geht bei den Onlinekursen gleich weiter.

    Ich bin ja auch ein Fan von Coaching-Programmen, um den Erfolg des Kurses mitzuerleben und lege die Kurse gerne auch so an, dass als Nebenprodukt noch einen Selbstlernkurs entsteht, der gut passt f├╝r alle, die nicht aufs n├Ąchste Coaching-Programm warten wollen. Daraus ergibt sich ein Grundrauschen an Einnahmen.

    Erg├Ąnzend eine sch├Âne Erfahrung mit dem Selbstlernkurs XING-Staffel (70 Mini-Videos plus Workbook): Da habe ich ganz bewusst die Automatisierung beim Zusenden der Lernp├Ąckchen rausgenommen (obwohl es ein Selbstlernkurs ist) und das n├Ąchste Lernp├Ąckchen gibt es immer auf Zuruf, sprich kurze Mail an mich mit dem Hinweis: „N├Ąchstes P├Ąckchen bitte“. Man kann auch jede Woche ein P├Ąckchen bekommen, aber die meisten Teilnehmer entscheidend sich f├╝r die Zuruf-Variante. Dabei habe ich schon einiges gelernt:

    1. ├ťber die Geschwindigkeit, wie der Selbstlernkurs bearbeitet wird. Von t├Ąglich ein P├Ąckchen abrufen (das sind gar nicht so wenige, die voll reinklotzen) bis hin zu Funkstille ├╝ber eine l├Ąngere Zeit ist da alles dabei.

    2. Dieser kleine Zuruf, der kaum Arbeit macht, hilft dennoch, beim Kunden einen „Du bist mir wichtig „-Eindruck zu hinterlassen: Ist ja auch so.

    3. Wenn es irgendwo klemmt, dann trauen sich die Teilnehmer zu schreiben und zu fragen. Sie kommen weiter und bleiben nicht stecken.

    4. Ich sammle mehr Teilnehmerstimmen, weil sich ja in gewisser Weise trotz Selbstlernkurs eine Beziehung aufgebaut hat.

    Viele Gr├╝├če von Sabine

    1. Liebe Sabine,

      danke! Deine Erg├Ąnzungen und dein Bericht sind toll – da k├Ânntest du ja fast einen Gastartikel draus machen ­čśë ­čÖé Super!

      Wir sehen uns bald und ich freu‘ mich drauf
      Lieber Gru├č Marit

  12. Liebe Marit,
    ich freue mich, dass du wieder zur├╝ck bist!
    Deine Punkte finde ich sehr umfassend.
    F├╝r mich pers├Ânlich ist am wichtigsten, dass ich Freude am Erstellen habe und nat├╝rlich einen echten Nutzen liefere. Sonst w├╝rde ich mir wie eine Betr├╝gerin vorkommen. ­čśë
    In Zukunft m├Âchte ich gerne mit einer Partnerin einen Online-Kurs anbieten – gibt es zu diesem Thema schon einen Blog-Artikel von dir? Die Preisgestaltung w├╝rde mich interessieren, wenn man es zu zweit macht. Doppelt so teuer?
    Liebe Gr├╝├če,
    Katharina

    1. Hallo Katharina,

      danke f├╝r dein Feedback! Deine Frage w├Ąre gut in meiner Facebook-Gruppe aufgehoben – die ich gerade in „Erfolgreich mit Onlinekursen“ umbenannt habe: http://facebook.com/groups/coachingprogramme/ Ich habe damit keine Erfahrung und auch noch keinen Blogartikel geschrieben. Nur eines kann ich mich Sicherheit sagen: Doppelt so teuer geht eher nicht, weil die Kunden ja den Nutzen bezahlen und nicht eure Arbeitszeit ­čÖé Aber lasst uns das mit den anderen weiter diskutieren.

      Viele Gr├╝├če
      Marit

  13. Liebe Marit,

    ein toller und sehr facettenreicher Artikel. Jeder Absatz eine Perle f├╝r sich.

    Ich finde den ganzheitlichen Ansatz auch extrem wichtig. Bei mir hat er vier Dimensionen: 1) dass der Kurs dem einzelnen Teilnehmer wie auch der Gruppe insgesamt dient, 2) dass er mich selbst weiterbringt, u.a. durch die Materialisierung und Gestaltung dessen, was sonst nur unsortiert im Kopf herumschwirrt, 3) dass er meinem Business dient (in Form von Einnahmen, idealerweise regelm├Ą├čigen Einnahmen) und 4) dass er die Verkaufsf├Ąhigkeit meines Business f├Ârdert. Nachdem ich den vierten Aspekt auch ins Blickfeld ger├╝ckt hat, hat sich an meinen l├Ąngerfristigen Pl├Ąnen noch einiges ge├Ąndert, auch wenn die Umsetzung noch ein Weilchen dauern wird. Doch ich habe viel mehr Klarheit, wo ich hin will.

    Den Aspekt des Marketings, den du mehrfach ansprichst, kann ich nur unterstreichen. Kein Kurs verkauft sich von allein. Auch zufriedene Teilnehmer allein reichen nicht. Es ist auch eigenes Tun erforderlich.

    1. Liebe Monika,

      super, das ist eine sehr gute Erg├Ąnzung dazu! Die Verkaufsf├Ąhigkeit ihres Unternehmens ist f├╝r viele wahrscheinlich noch sehr weit weg – aber dies als Kriterium schon mal mit aufzugreifen, ist absolut wertvoll!
      Die Frage ist, WIE kann ich bei der Gestaltung eines Onlinekurses darauf achten, dass auch das Kriterium „Tr├Ągt zur Verkaufbarkeit bei“ erf├╝llt ist? Dazu sollten wir bei Gelegenheit mal tiefer sch├╝rfen ­čÖé Das ist n├Ąmlich hochinteressant und ├Âffnet den Blick wieder weg von den kleinen Technik-Herausforderungen hin zu dem Gesamtangebot.

      Viele Gr├╝├če
      Marit

  14. Liebe Marit,

    Ihr Artikel hat mich sehr angesprochen, weil es sich von dem „H├Âher-Schneller-Weiter-Marktgeschrei“ sehr angenehm absetzt.

    Vielen Dank daf├╝r!

    Herzlich, Sinah

  15. Liebe Marit,

    Dankesch├Ân f├╝r diesen sch├Ânen Artikel.

    Momentan bin ich dabei meinen allerersten Online-Kurs zu schreiben und ich will ganz ehrlich sein. Ich habe davon am allermeisten ­čśë denn mir werden beim Schreiben noch so viele Dinge bewusst, dass der Kurs auf jeden Fall f├╝r mich jetzt schon ein Erfolg ist. Ob er verkauft wird oder nicht.

    Da mein Thema aber so interessant f├╝r sehr viele Frauen ist, denke ich einfach, dass das doch was wird. Und der erste Kurs ist sowieso zum ├ťben da. Und ich mache mir da ├╝berhaupt keine Gedanken ├╝ber meine Arbeitszeit, da es mir einfach viel Freude macht und auch mir ganz viel bringt.

    Sicherlich soll dieser Kurs auch irgendwann mal Geld bringen und das wird er auch. Aber ich denke, gerade wenn ich nicht nur schreie: Kauf mich, sondern ich wirklich helfen will, dann wird das auch kommen.

    Ich habe gerade selbst einen Kurs gekauft, hab mich ├╝ber mein Gef├╝hl hinweggesetzt, weil mich das Thema so sehr interessiert hat und bin f├╝rchterlich entt├Ąuscht davon.
    Lediglich ein paar altbekannte Weisheiten, zwar nett im Video aufgemacht, aber total ├╝berteuert.

    Das wird mir nicht passieren. Das wei├č ich. Und bei dieser Dame werde ich garantiert nichts mehr kaufen.

    Herzliche Gr├╝├če
    Barbara

    1. Hallo Barbara,

      danke, dass du deine Sichtweise mit uns teilst! Das kenne ich auch, dass das Schreiben eines Buches oder eben das Gestalten eines Kurses f├╝r einen selbst ganz viel kl├Ąrt. So war bei meinem Fachbuch auch. Die Einstellung ist nat├╝rlich super, so kannst du den Weg genie├čen!

      Ich glaube, du brauchst diesen Hinweis nicht, aber ich m├Âchte doch schon mal drauf hinweisen, dass sich Kurse nicht allein durch die Freude des Anbieters verkaufen ­čÖé Du wirst schon einigerma├čen laut rufen m├╝ssen „kauf mich“, wenn du den Kurs f├╝llen m├Âchtest. Aber zum Gl├╝ck geht das ja mit Hilfe von kostenlosen Inhalten ebenso freudig und ganz ohne das doofe Gef├╝hl, jemandem zu etwas dr├Ąngen zu m├╝ssen, was er nicht m├Âchte.

      Und was den „mittelm├Ą├čigen“ Kurs angeht: Gib ihn doch zur├╝ck! Du hast mindestens 14 Tage R├╝ckgaberecht, selbst wenn die Anbieterin das in ihren AGB ausschlie├čt. Und selbst wenn diese Zeit abgelaufen ist: Ich w├╝rde darauf dr├Ąngeln, dass du dein Geld zur├╝ckbekommst. Du bist gut vernetzt und kein Anbieter wird das Risiko eingehen, dass du deine schlechten Erfahrungen irgendwo verbreitest…

      Lieber Gru├č
      Marit

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