• Home
  • |
  • Blog
  • |
  • Die drei Dimensionen des Erfolgs bei Onlinekursen – Wann ist dein Kurs erfolgreich?

Die drei Dimensionen des Erfolgs bei Onlinekursen – Wann ist dein Kurs erfolgreich?

Drei Dimensionen des Erfolgs bei Onlinekursen

Was ist eigentlich ein „erfolgreicher“ Onlinekurs? Sicher möchtest du nicht nur einfach einen Kurs erstellen, du willst auch „Erfolg“ damit haben. Doch, was genau gehört dazu? In diesem Artikel skizziere ich die drei wichtigsten Dimensionen des Erfolgs eines Onlinekurses – damit du dir fĂŒr dich stimmige Kriterien daraus ableiten kannst. 

Wann ist ein Onlinekurs eigentlich „erfolgreich“?

Wenn man sich so umhört in der Onlinemarketing-Welt, scheint nur eins zu zĂ€hlen: Dass sich ein Produkt gut verkauft und dem Anbieter viel Umsatz bringt. Finanzieller Erfolg ist aber nur eine Dimension des Erfolgs eines Kurses. Damit du nachhaltig ein funktionierendes Onlinebusiness aufbauen kannst, solltest du alle drei wichtigen Kriterien fĂŒr den Erfolg im Auge haben:

1. Teilnehmernutzen: Dein Kurs ist erfolgreich, wenn deine Teilnehmer erfolgreich sind

Langfristig am allerwichtigsten ist, dass deine Kunden mit Hilfe deines Kurses vorankommen. Dass sie Entwicklungsschritte machen, Probleme lösen können, persönlichen Zielen nĂ€her kommen können – durch die UnterstĂŒtzung deines Kurses. Logisch eigentlich – das ist ja unter’m Strich das, was die Kunden bei dir kaufen.

Leider steht der Teilnehmernutzen oft eher weiter hinten, wenn man den „Marketern“ so lauscht, die momentan Onlinekurse als gute Verdienstmöglichkeit anpreisen. Aber: Wenn du so Ă€hnlich tickst wie ich, dann geht es dir vor allem darum, einen Unterschied zu machen in dieser Welt. Du hast dich selbstĂ€ndig gemacht, um mehr Sinn in deinem Tun zu finden und Menschen voranzuhelfen. Und dann ist es dir auch wichtig, dass die Teilnehmer deines Kurses echte Fortschritte machen.

Und deswegen solltest du den Fokus auch darauf legen, dass dein Kurs wirklich „gut“ ist in dem Sinne, dass Teilnehmer mit der Hilfe deiner Materialien, der Strukturierung deiner Inhalte, deiner UnterstĂŒtzung, der Community die du fĂŒr den Kurs aufbaust, wirklich vorankommen.

Kriterien, an denen du den Teilnehmernutzen zwar nicht messen aber abschÀtzen kannst:

  • Ein recht großer Anteil der Teilnehmer arbeitet deinen Kurs durch. 60 – 70% sind meiner Erfahrung nach realistisch und ein guter Wert.
  • Die Teilnehmer-Community ist untereinander hilfsbereit und aktiv: Das spricht zum einen dafĂŒr, dass du Inhalte im Kurs hast, die eine Bedeutung fĂŒr die Teilnehmer haben und zum anderen dafĂŒr, dass du durch deine Moderation ein sicheres, inspirierendes Klima geschaffen hast. Richtwert: Etwa 30% der Teilnehmer beteiligen sich sehr aktiv, weitere 20-30% verfolgen mehr oder weniger regelmĂ€ĂŸig die Diskussion.
  • Du bekommst mit, wie die Teilnehmer ihr Verhalten Ă€ndern, Dinge ausprobieren, von kleinen Erfolgen berichten, an HĂŒrden geraten, sich die Haare raufen weil etwas nicht sofort funktioniert, zweifeln und sich wieder fangen, sichtbare DurchbrĂŒche erzielen oder davon berichten…. kurz: Du bekommst mit, dass deine Teilnehmer sich auf einen Entwicklungsweg eingelassen haben, den du mit deinem Kurs angestoßen hast.
  • Du siehst oder bekommst berichtet, wie einzelne Teilnehmer das definierte Kurs-Ziel in der vorgesehenen Zeit oder nur wenig mehr erreichen. Bewusst schreibe ich „einzelne“ Teilnehmern, weil das ein Indikator dafĂŒr ist, dass das Kurs-Ziel erreichbar ist. Weil Onlinekurse oft auch nebenbei von Teilnehmern bearbeitet werden, ist es meiner Erfahrung nach eher die Regel als die Ausnahme, dass das eigentliche Kursziel erst deutlich spĂ€ter als „vorgesehen“ erreicht wird.
  • Du bekommst positive RĂŒckmeldungen zu deinem Kurs – und zwar nicht nur eine oder zwei von besonders großen Fans 😉 sondern (ggf. auf Nachfrage) auch von denen, von denen du diese gar nicht erwartet hĂ€ttest.
  • Über einen Fragebogen am Ende des Kurses bestĂ€tigen dir die Teilnehmer, dass der Kurs hilfreich fĂŒr sie war.

An meiner Liste von Kriterien siehst du, dass ich ein Freund davon bin, einen Kurs in irgendeiner Form zu begleiten. Bei reinen Selbstlernkursen, zu denen es nicht einmal eine Community, wie z.B. eine Facebook-Gruppe, gibt, hast du nur die Möglichkeit, ĂŒber Fragebögen Feedback einzuholen.

Ein Hinweis noch: Dein Onlinekurs wird nie perfekt sein. Er wird nie allen AnsprĂŒchen genĂŒgen, du wirst nie alle Teilnehmer mitnehmen – und er kann trotzdem „erfolgreich“ sein bezogen auf den Teilnehmernutzen! Weil der Blick auf die Gesamtheit der Teilnehmer wichtig ist. Und es ist auch gar nicht so einfach, auf dieser Ebene „erfolgreich“ zu sein – was in der Natur der Sache liegt: Onlinekurse sind didaktisch gesehen viel herausfordernder als z.B. ein Live-Workshop oder ein Seminar, weil der Teilnehmer eine viel grĂ¶ĂŸere Selbstverantwortung hat. Dennoch: Fokussiere dich darauf, einen hohen Teilnehmernutzen zu schaffen – weil du langfristig daraus deine Zufriedenheit und deine IntegritĂ€t als Online-Unternehmer ziehen wirst.

Ach ja, das noch: Oft liest man, dass sich der finanzielle Erfolg automatisch einstellt, wenn der Teilnehmernutzen hoch ist – weil dann ĂŒber Empfehlungen und Co. immer neue Kunden kommen. Da ist natĂŒrlich etwas dran, zufriedene Teilnehmer werden dich bei der Vermarktung unterstĂŒtzen. Aber das wird bei weitem nicht ausreichen! Ein Top-Kurs, der nicht gut vermarktet wird, versauert auf der Festplatte – wĂ€hrend ein mittelprĂ€chtiger Kurs problemlos mit Hilfe eines entsprechenden Marketing-Trichters verkauft werden kann. Die Stimmen der nicht-zufriedenen Teilnehmer haben ja keine öffentliche Plattform wie bei ebay oder amazon…

2. VerkÀufe und Umsatz: Dein Kurs ist erfolgreich, wenn du ihn zu einem angemessenen Preis gut verkaufst

Bei allem Sinn fĂŒr die QualitĂ€t eines Kurses und bei allem Feilen am Inhalt und der Konzeption – ein Onlinekurs, den keiner kauft ist nicht erfolgreich. Und noch schlimmer ist ein Onlinekurs, der wegen zu wenig Teilnehmern abgesagt werden muss. 😉 Daher liegt zu Recht ein sehr großer Fokus auf der Vermarktung von Onlinekursen: Du brauchst genĂŒgend Teilnehmer, die einen angemessenen Preis fĂŒr deinen Kurs zu zahlen bereit sind.

Bei deinem ersten Onlinekurs sollte der finanzielle Erfolg nicht so im Vordergrund stehen – siehe hierzu auch Punkt 3 weiter unten. Du wirst viiieeel Zeit investieren, einige Umwege gehen, HĂŒrden ĂŒberwinden – und meist noch nicht so sehr viele Teilnehmer fĂŒr deinen Kurs gewinnen, sprich relativ wenig damit verdienen. Das gehört dazu und sollte in die Schublade „Investition in dein Business“ gepackt werden.

Wenn ein Kurs dann aber einmal erstellt ist, werden Teilnehmerzahlen und letztlich der Gewinn deines Kurses zu einem wichtigen Gradmesser fĂŒr deinen Erfolg.

Folgendes kommt dann in den Blick:

  • Wie hoch der Marketingaufwand (in Zeit und Geld) ist, um einen Teilnehmer zu gewinnen. Das wirst du nicht exakt ausrechnen können, aber eine gewisse GegenĂŒberstellung von Aufwand und Teilnehmerzahl solltest du machen. Ich fĂŒr meinen Teil bekam schnell ein GefĂŒhl dafĂŒr, was ich fĂŒr einen Aufwand treiben muss, um 10 – 20 oder 30 Teilnehmer zu gewinnen. Wenn dir das VerhĂ€ltnis von Aufwand und Gewinn anfangs ungĂŒnstig erscheint: Keine Sorge, das wird im Laufe der Zeit immer besser! Das liegt daran, dass du mit jeder Vermarktungs-Aktion wieder neue Leute in deine E-Mail-Liste bringst, die potenziell Interesse an deinen Produkten oder Programmen haben. Bei den meisten steht bei den ersten Onlinekursen noch das Aufbauen der Liste mit im Vordergrund.
  • Wie viel deiner Arbeitszeit tatsĂ€chlich fĂŒr die Betreuung der Kurs-Teilnehmer gebraucht wird im VerhĂ€ltnis zum Gewinn. Erfasse wenigstens grob, wie viel Zeit du im  laufenden Kurs aufwendest. Wenn das VerhĂ€ltnis Gewinn / Betreuungsaufwand nicht stimmt, solltest du entweder die BetreuungsintensitĂ€t senken, den Preis erhöhen oder beides, indem du zwei Varianten anbietest. Du solltest nicht den Fehler machen, in Stundenhonoraren zu rechnen! Denn dann ist meist in der Anfangszeit die Bilanz nicht so toll… Denke immer an das Potenzial, das ein Kurs hat, weil du ihn immer wieder an immer grĂ¶ĂŸere Teilnehmergruppen verkaufen kannst, weil du es immer besser schaffen wirst, dich zurĂŒckzuziehen und die Teilnehmer selbstverantwortlich arbeiten zu lassen usw.
  • Das Potenzial deines Kurses fĂŒr finanzielles Wachstum: Ist dein Kurs so gestaltet, dass du immer mehr damit verdienen kannst? Das ist nicht unbedingt nötig, man kann auch problemlos einfach immer wieder das gleiche Programm mit der gleichen Teilnehmerzahl durchfĂŒhren und damit einen soliden Zuverdienst generieren. Spannend wird es aber, wenn du deinen Kurs „skalieren“ kannst, sprich, auch bei steigenden Teilnehmerzahlen einen guten Nutzen stiftest. Auch hier darf sich das ganze entwickeln: Dein erster Kurs ist vielleicht noch recht stark betreut von dir und daher kannst du nur eine kleine Teilnehmergruppe aufnehmen. Das ist gut so, damit du lernen kannst, was deine Teilnehmer im Prozess brauchen. SpĂ€ter kannst du dich immer weiter zurĂŒckziehen, bzw. die Betreuung durch dich persönlich zum Premium-Element machen – das entsprechend viel kostet.
  • Die RegelmĂ€ĂŸigkeit bzw. UnregelmĂ€ĂŸigkeit der GeldeingĂ€nge. Kurse können ganz unterschiedlich gestaltet sein – vom Gruppenprogramm, das an einem Datum startet bis hin zum Selbstlernkurs, der bspw. dauerhaft ĂŒber Anzeigen o.Ă€. vermarktet wird. Entsprechend unterschiedlich fallen die GeldeingĂ€nge aus. Mein GeschĂ€ftsmodell ist momentan so gestaltet, dass ich zweimal pro Jahr einen großen Batzen einnehme, durch den Start meines Flagschiffprogramms Mein erstes Coachingprogramm – und zwischendrin teilweise nur sehr wenig. Das ist nicht fĂŒr jedermanns Nerven gut geeignet, könnte ich mir vorstellen. 🙂 Auch das kann also ein Indikator fĂŒr deinen finanziellen Erfolg sein – wie gut die GeldeingĂ€nge deinen BedĂŒrfnissen entsprechen.

Letztlich gilt hier, wie bei den anderen Dimensionen auch, dass du dir deine eigene Definition davon machen solltest, wann dein Kurs fĂŒr dich erfolgreich ist. Wenn du die genannten Aspekte in den Blick nimmst, hast du hier schon ein recht vollstĂ€ndiges Bild.

3. Deine Weiterentwicklung: Dein Kurs ist erfolgreich, wenn du dich durch ihn weiterentwickelst und Freude daran hast

Dieser Punkt ist mir persönlich ebenfalls sehr wichtig: Ich möchte, dass du entspannt, Schritt-fĂŒr-Schritt vorankommst – und den Weg geniessen kannst. Der Weg hin zu einem Business mit eigenen Onlinekursen oder anderen Online-Angeboten ist ein spannender persönlicher Wachstumsprozess, wie ich immer wieder feststelle. Und entsprechend solltest du deinen Kurs auch daraufhin ĂŒberprĂŒfen, ob er zu deinem Wachstum und deinem Lernen beitrĂ€gt – und ob du Spaß und Freude auf dem Weg zu seiner Fertigstellung hast.

Folgendes gehört zu dieser Dimension des Erfolgs:

  • Gerade in der Anfangszeit steht das Lernen absolut im Vordergrund! Du musst möglichst rasch herausfinden, was bei deiner Zielgruppe einen Nerv trifft, wie und mit welchen Inhalten du wirklich Nutzen stiften und voranhelfen kannst – und mit welchen Botschaften, Strategien und Aktionen du deinen Kurs vermarktet bekommst. Dein Kurs ist also erfolgreich, wenn du durch ihn mehr ĂŒber dich und deine Zielgruppe herausfindest und dadurch die folgenden Kurse noch viel besser auf ihre BedĂŒrfnisse zuschneiden kannst. Wenn du diesen zentralen Gedanken in der Anfangsphase im Hinterkopf behĂ€ltst, wirst du viel besser vorankommen, weil der Druck wegfĂ€llt, gleich zu Beginn einen Top-Kurs zu gestalten, der sich top verkauft. 🙂
  • Wie dein Kurs und die Erfahrungen helfen, deine Selbstwirksamkeit zu stĂ€rken. „Selbstwirksamkeit“ bedeutet, dass du dich in der Lage fĂŒhlst, etwas aus eigener Kraft hinzubekommen. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ zweifeln hier viele zu Beginn daran – was mir Ă€hnlich ging. Mit jedem kleinen Erfolgserlebnis, wie z.B. dem Feedback eines Teilnehmers, dem BewĂ€ltigen einer Technik-Herausforderung, dem Gewinnen eines Teilnehmers stĂ€rkst du das GefĂŒhl „Ich kann Onlinekurs!“. Und ich kann dir sagen: Dieses GefĂŒhl ist einfach nur toll! 🙂 Auf einmal werden dann nĂ€mlich jede Menge Ideen verwirklichbar und die Welt steht dir quasi offen.
  • Zu lernen und neue Erfahrungen zu machen ist nicht nur beim ersten Kurs wichtig. Mit jedem neuen Kurs-Projekt stehen wieder neue Herausforderungen an – mache dir deine Learnings bewusst, schreibe sie auf, teile sie mit anderen. Dieses Wissen wird es dir in Zukunft immer leichter machen, gute Kurse zu erstellen, die Nutzen stiften, gute Einnahmen bringen UND dich glĂŒcklich und reifer machen.
  • Du hast Freude daran, deinen Kurs zu gestalten, zu vermarkten und zu betreuen. Das ist zu guter Letzt der vielleicht wichtigste Indikator dafĂŒr, dass dein Kurs fĂŒr dich erfolgreich ist! Wenn du Freude verspĂŒrst bei der Mehrheit der Aufgaben, die mit dem Kurs verbunden sind, dann hast du alles richtig gemacht. Ungeliebtere Aufgaben kannst du in Zukunft delegieren. Oder du kannst deinen Kurs so umgestalten, dass er besser deinem Naturell entspricht. Zu wenig Kontakt zu „echten Menschen“? Dann baue mehr Webinare ein oder sogar ein Live-Treffen. Zu viel Aufwand fĂŒr die Videos? Dann mache Audios und schöne Texte. Passe deinen Onlinekurs einfach im Laufe der Zeit immer besser an deine BedĂŒrfnisse an – auch das ist ein Faktor fĂŒr den Erfolg.

**********************************************

So, das waren die drei wichtigsten Dimensionen des Erfolgs fĂŒr deinen Onlinekurs. Letztlich ist es natĂŒrlich deine Definition von Erfolg die zĂ€hlt. Was willst DU konkret mit deinem Kurs oder deinen Kursen / Programmen etc. erreichen?

Ich hoffe, dass die hier genannten Aspekte deinen Blick weiten konnten und dir helfen, wirklich ganzheitlich an deine Projekte ranzugehen – und dich nicht nur an Teilnehmerzahlen und Gewinn zu messen.

In dieser Podcast-Folge habe ich die Frage nach den Dimensionen des Erfolgs ebenfalls thematisiert: Wann bist du erfolgreich mit Onlinekursen? Oder: Warum du deinen Erfolg nicht nur in Geld messen solltest [OBL025].

Schreib‘ mir deine Gedanken, ErgĂ€nzungen und dein Feedback dazu gerne wie gewohnt in die Kommentare – ich freu‘ mich drauf! Wenn dir der Artikel gefĂ€llt, freue ich mich auch, wenn du ihn weiterempfiehlst oder teilst.

Bis bald! 🙂

Herzliche GrĂŒĂŸe

Marit Alke

 


Das könnte dich auch interessieren: 

Der ‚Impact‘ von Onlinekursen
Warum „Wie kann ich meine Kursinhalte schĂŒtzen?“ die falsche Frage ist
Ein kleiner Ausblick auf 2019

Einen Kommentar hinterlassen?

Your email address will not be published. Required fields are marked

  1. Liebe Marit,

    Dankeschön fĂŒr diesen schönen Artikel.

    Momentan bin ich dabei meinen allerersten Online-Kurs zu schreiben und ich will ganz ehrlich sein. Ich habe davon am allermeisten 😉 denn mir werden beim Schreiben noch so viele Dinge bewusst, dass der Kurs auf jeden Fall fĂŒr mich jetzt schon ein Erfolg ist. Ob er verkauft wird oder nicht.

    Da mein Thema aber so interessant fĂŒr sehr viele Frauen ist, denke ich einfach, dass das doch was wird. Und der erste Kurs ist sowieso zum Üben da. Und ich mache mir da ĂŒberhaupt keine Gedanken ĂŒber meine Arbeitszeit, da es mir einfach viel Freude macht und auch mir ganz viel bringt.

    Sicherlich soll dieser Kurs auch irgendwann mal Geld bringen und das wird er auch. Aber ich denke, gerade wenn ich nicht nur schreie: Kauf mich, sondern ich wirklich helfen will, dann wird das auch kommen.

    Ich habe gerade selbst einen Kurs gekauft, hab mich ĂŒber mein GefĂŒhl hinweggesetzt, weil mich das Thema so sehr interessiert hat und bin fĂŒrchterlich enttĂ€uscht davon.
    Lediglich ein paar altbekannte Weisheiten, zwar nett im Video aufgemacht, aber total ĂŒberteuert.

    Das wird mir nicht passieren. Das weiß ich. Und bei dieser Dame werde ich garantiert nichts mehr kaufen.

    Herzliche GrĂŒĂŸe
    Barbara

    1. Hallo Barbara,

      danke, dass du deine Sichtweise mit uns teilst! Das kenne ich auch, dass das Schreiben eines Buches oder eben das Gestalten eines Kurses fĂŒr einen selbst ganz viel klĂ€rt. So war bei meinem Fachbuch auch. Die Einstellung ist natĂŒrlich super, so kannst du den Weg genießen!

      Ich glaube, du brauchst diesen Hinweis nicht, aber ich möchte doch schon mal drauf hinweisen, dass sich Kurse nicht allein durch die Freude des Anbieters verkaufen 🙂 Du wirst schon einigermaßen laut rufen mĂŒssen „kauf mich“, wenn du den Kurs fĂŒllen möchtest. Aber zum GlĂŒck geht das ja mit Hilfe von kostenlosen Inhalten ebenso freudig und ganz ohne das doofe GefĂŒhl, jemandem zu etwas drĂ€ngen zu mĂŒssen, was er nicht möchte.

      Und was den „mittelmĂ€ĂŸigen“ Kurs angeht: Gib ihn doch zurĂŒck! Du hast mindestens 14 Tage RĂŒckgaberecht, selbst wenn die Anbieterin das in ihren AGB ausschließt. Und selbst wenn diese Zeit abgelaufen ist: Ich wĂŒrde darauf drĂ€ngeln, dass du dein Geld zurĂŒckbekommst. Du bist gut vernetzt und kein Anbieter wird das Risiko eingehen, dass du deine schlechten Erfahrungen irgendwo verbreitest…

      Lieber Gruß
      Marit

  2. Liebe Marit,

    ein toller und sehr facettenreicher Artikel. Jeder Absatz eine Perle fĂŒr sich.

    Ich finde den ganzheitlichen Ansatz auch extrem wichtig. Bei mir hat er vier Dimensionen: 1) dass der Kurs dem einzelnen Teilnehmer wie auch der Gruppe insgesamt dient, 2) dass er mich selbst weiterbringt, u.a. durch die Materialisierung und Gestaltung dessen, was sonst nur unsortiert im Kopf herumschwirrt, 3) dass er meinem Business dient (in Form von Einnahmen, idealerweise regelmĂ€ĂŸigen Einnahmen) und 4) dass er die VerkaufsfĂ€higkeit meines Business fördert. Nachdem ich den vierten Aspekt auch ins Blickfeld gerĂŒckt hat, hat sich an meinen lĂ€ngerfristigen PlĂ€nen noch einiges geĂ€ndert, auch wenn die Umsetzung noch ein Weilchen dauern wird. Doch ich habe viel mehr Klarheit, wo ich hin will.

    Den Aspekt des Marketings, den du mehrfach ansprichst, kann ich nur unterstreichen. Kein Kurs verkauft sich von allein. Auch zufriedene Teilnehmer allein reichen nicht. Es ist auch eigenes Tun erforderlich.

    1. Liebe Monika,

      super, das ist eine sehr gute ErgĂ€nzung dazu! Die VerkaufsfĂ€higkeit ihres Unternehmens ist fĂŒr viele wahrscheinlich noch sehr weit weg – aber dies als Kriterium schon mal mit aufzugreifen, ist absolut wertvoll!
      Die Frage ist, WIE kann ich bei der Gestaltung eines Onlinekurses darauf achten, dass auch das Kriterium „TrĂ€gt zur Verkaufbarkeit bei“ erfĂŒllt ist? Dazu sollten wir bei Gelegenheit mal tiefer schĂŒrfen 🙂 Das ist nĂ€mlich hochinteressant und öffnet den Blick wieder weg von den kleinen Technik-Herausforderungen hin zu dem Gesamtangebot.

      Viele GrĂŒĂŸe
      Marit

  3. Liebe Marit,
    ich freue mich, dass du wieder zurĂŒck bist!
    Deine Punkte finde ich sehr umfassend.
    FĂŒr mich persönlich ist am wichtigsten, dass ich Freude am Erstellen habe und natĂŒrlich einen echten Nutzen liefere. Sonst wĂŒrde ich mir wie eine BetrĂŒgerin vorkommen. 😉
    In Zukunft möchte ich gerne mit einer Partnerin einen Online-Kurs anbieten – gibt es zu diesem Thema schon einen Blog-Artikel von dir? Die Preisgestaltung wĂŒrde mich interessieren, wenn man es zu zweit macht. Doppelt so teuer?
    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Katharina

    1. Hallo Katharina,

      danke fĂŒr dein Feedback! Deine Frage wĂ€re gut in meiner Facebook-Gruppe aufgehoben – die ich gerade in „Erfolgreich mit Onlinekursen“ umbenannt habe: http://facebook.com/groups/coachingprogramme/ Ich habe damit keine Erfahrung und auch noch keinen Blogartikel geschrieben. Nur eines kann ich mich Sicherheit sagen: Doppelt so teuer geht eher nicht, weil die Kunden ja den Nutzen bezahlen und nicht eure Arbeitszeit 🙂 Aber lasst uns das mit den anderen weiter diskutieren.

      Viele GrĂŒĂŸe
      Marit

  4. Hallo Marit,

    ich kann super unterstreichen, was du schreibst, meine Erfahrungen sind ganz Àhnlich. Schon aus den Zeiten workshop365 Zeiten (da winke ich dir liebe Sinah zu), kristallisierte sich heraus: ein Drittel ist aktiv, ein zweites Drittel sehr verhalten aktiv und ein Drittel bleibt unsichtbar. Das geht bei den Onlinekursen gleich weiter.

    Ich bin ja auch ein Fan von Coaching-Programmen, um den Erfolg des Kurses mitzuerleben und lege die Kurse gerne auch so an, dass als Nebenprodukt noch einen Selbstlernkurs entsteht, der gut passt fĂŒr alle, die nicht aufs nĂ€chste Coaching-Programm warten wollen. Daraus ergibt sich ein Grundrauschen an Einnahmen.

    ErgĂ€nzend eine schöne Erfahrung mit dem Selbstlernkurs XING-Staffel (70 Mini-Videos plus Workbook): Da habe ich ganz bewusst die Automatisierung beim Zusenden der LernpĂ€ckchen rausgenommen (obwohl es ein Selbstlernkurs ist) und das nĂ€chste LernpĂ€ckchen gibt es immer auf Zuruf, sprich kurze Mail an mich mit dem Hinweis: „NĂ€chstes PĂ€ckchen bitte“. Man kann auch jede Woche ein PĂ€ckchen bekommen, aber die meisten Teilnehmer entscheidend sich fĂŒr die Zuruf-Variante. Dabei habe ich schon einiges gelernt:

    1. Über die Geschwindigkeit, wie der Selbstlernkurs bearbeitet wird. Von tĂ€glich ein PĂ€ckchen abrufen (das sind gar nicht so wenige, die voll reinklotzen) bis hin zu Funkstille ĂŒber eine lĂ€ngere Zeit ist da alles dabei.

    2. Dieser kleine Zuruf, der kaum Arbeit macht, hilft dennoch, beim Kunden einen „Du bist mir wichtig „-Eindruck zu hinterlassen: Ist ja auch so.

    3. Wenn es irgendwo klemmt, dann trauen sich die Teilnehmer zu schreiben und zu fragen. Sie kommen weiter und bleiben nicht stecken.

    4. Ich sammle mehr Teilnehmerstimmen, weil sich ja in gewisser Weise trotz Selbstlernkurs eine Beziehung aufgebaut hat.

    Viele GrĂŒĂŸe von Sabine

    1. Liebe Sabine,

      danke! Deine ErgĂ€nzungen und dein Bericht sind toll – da könntest du ja fast einen Gastartikel draus machen 😉 🙂 Super!

      Wir sehen uns bald und ich freu‘ mich drauf
      Lieber Gruß Marit

  5. Hallo Marit,

    das ist schön, dass du wieder schreibst.
    Jetzt endlich, nach vier Jahren, bin ich soweit, dass ich meinen ersten Kurs produzieren möchte, da hilft mir der Artikel sehr.

    Das Material habe ich lĂ€ngst zusammen, die Technik auch, zum GlĂŒck kann man sich hier ja alles herauslesen, was man braucht.

    Um Erfolgreich mit Onlineprodukten zu werden, ist es wichtig, dass die Kunden den Kurs auch behalten. Ich kann einen tollen Kurs produzieren und zum Verkauf stellen, der wirklich einen Mehrwert bringt, wie ist es denn mit den RĂŒcklĂ€ufen, hast du da Erfahrungswerte oder Feedbacks von deinen Kunden?

    Kann man sich heutzutage noch drauf verlassen, dass ein Kurs auch bezahlt wird oder sind die Kunden schon so ausgebufft und laden sich alles herunter und stornieren dann den Kauf. Viele Kollegen geben ja 30 Tage RĂŒckgabegarantie.
    Empfiehlst du eine RĂŒckgabegarantie?

    Schlimm finde ich Kurse, die ich dringend brauche und auch gleich bezahle und dann bekomme ich jede Woche einen kleinen Teil, bis die RĂŒckgabefrist abgelaufen ist. Das nervt mich. Klar, kann ich mir so einen Kurs dann auch freischalten lassen, wenn ich auf die RĂŒckgabefrist verzichte.

    Das macht mir gerade Kopfzerbrechen, wie ich das mit meinen zukĂŒnftigen Kursen handhaben soll.
    Du selbst hast der Barbara ja auch geraten, ihren gekauften Kurs zurĂŒck zu geben.

    Ich freue mich auf deine weiteren Artikel, bis bald
    Ruth

    1. Hallo Ruth,

      danke fĂŒr deine tolle Frage, die du hier aufwirfst! Das ist ja gleich eine Artikelidee – schon notiert! 🙂 Auch in meiner Facebook-Gruppe wĂ€re diese Diskussion gut aufgehoben.

      Hier meine Antwort:
      Wenn dein Kurs dem Kriterium 1 entspricht – und das wird er, spĂ€testens nach dem zweiten Durchlauf, weil du ja schon mit diesem Anspruch startest und nicht nur Geld verdienen willst – dann gibt deinen Kurs keiner zurĂŒck!! Oder vielleicht von 20 TN mal einer, der sich irgendwie vertan hat und die Verkaufsseite nicht richtig gelesen hat.
      Und das ist dann auch kein Problem, weil du ja kaum Kosten dadurch hast.

      Und du gibst dir deine Antwort ja eigentlich auch schon selbst: Du selbst willst als Teilnehmer nicht am langen Arm verhungern, nur weil die RĂŒckgabefrist noch lĂ€uft (das wĂ€re fĂŒr mich ĂŒbrigens ein Indiz dafĂŒr, dass es jemand nur auf’s Geld abgesehen hat!). Dann mach das auch auf keinen Fall mit deinen Teilnehmern.

      Ja, ich habe Barbara zur RĂŒckgabe geraten, weil es wichtig ist, dass die KĂ€ufer mit den FĂŒĂŸen entscheiden. Wenn ein Kurs lieblos gemacht ist (und ich glaube, ich weiss, auf welche Dame die Barbara da anspielt – die haut die Kurse schnell mal eben zusammen und baut dann einen wunderschönen Marketing-Funnel mit tollen Bildchen, falschen Webinaren und Co.), dann mĂŒssen wir aus Verbrauchersicht hier einfach das Feedback geben. Viel können wir nicht tun gegen „mittelmĂ€ĂŸige“ Kurse, aber das eine wenigstens.

      Also: Gib dein Herzblut in deinen Kurs, mach die Teilnehmererfahrung wichtiger als die enthaltenen Infos (z.B. durch ein lebendiges Forum) und dann brauchst dir ĂŒberhaupt keine Sorgen vor RĂŒckgaben zu machen.

      Viele GrĂŒĂŸe
      Marit

      1. Liebe Marit,
        spitzenmĂ€ĂŸige Antwort, ganz toll, danke.
        Und du reißt gleich mein nĂ€chstes Thema an: „Fakewebinare“

        Da grĂŒble ich auch schon eine Weile drĂŒber nach, ob ich das will.
        Ich bin eher der introvertierte Typ und der erste Gedanke war, das will ich.
        Es dauert eine Ewigkeit, bis ich etwas von mir gesprochenes in die Freiheit entlasse. Meine Stimme klingt fĂŒr mich einfach noch so ungewohnt.

        Ein Webinar aufzunehmen schien mir da die Lösung zu sein. Aber gedacht habe ich schon, das ist Fake. Man lernt den Menschen hinter dem Webinar gar nicht richtig kennen.

        Zur Zeit bekomme ich Panik, wenn ich daran denke, mit 100 Leuten (mal hochgegriffen) ein Webinar abhalten zu mĂŒssen.
        Gut, ich sehe die Leute nicht und eigentlich ist es egal ob es zwei oder hundert sind. Aber auch nur eigentlich. In meinem Kopf erlebe ich ein Horrorszenario obwohl ich noch gar nicht so weit bin, Webinare zu halten.

        Jetzt lege ich erstmal mein Herzblut in meine Online Kurse. Ein Schritt nach dem nÀchsten.
        Liebe GrĂŒĂŸe
        Ruth

  6. Hallo,
    ich sage jetzt einfach mal Danke fĂŒr den schönen und wertvollen Artikel und auch die geschriebenen Antworten dazu waren fĂŒr mich sehr hilfreich.
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Brigitte

  7. Liebe Marit, habe mir jetzt den VOLLEN Artikel zu GemĂŒte gefĂŒhrt. Besten Dank! Wie schon bei Facebook geschrieben: Falls mal einer ne Studie ĂŒber Abbruchzahlen und Teilnehmer-AktivitĂ€ten in Online-Kursen in die Hand bekommt – ich bin sehr interessiert.

    Beim letzten Durchgang meinte eine Teilnehmerin fĂŒr alle hörbar, ich hĂ€tte mit den Teilnehmerzahlen gemogelt, da ja einige nie aufgetaucht sind. Das werde ich dieses Mal ins KickOff-Webinar ĂŒbernehmen, die Info gleich vorweg nehmen und Dich zitieren 😉

  8. Hallo Marit,

    schöner Artikel!

    Meine Gedanken zum Thema formuliere ich jetzt mal in den Worten von Sean D’Souza (von Psychotactics aus Neu Seeland, bei dem ich einiges ĂŒber Marketing fĂŒr Kleinstunternehmen, Informationsprodukte und Communities lernen durfte):

    – Attraction
    – Conversion
    – Consumption

    Im Grunde gilt das ja fĂŒr alle Informationsprodukte: Sie sollten so attraktiv sein, dass sie genĂŒgend Aufmerksamkeit erzeugen, sie sollten sich verkaufen und sie sollten (im besten Fall natĂŒrlich erfolgreich) konsumiert bzw. umgesetzt werden.

    Abgesehen von meiner persönlichen Entwicklung beim Aufsetzen eines Onlinekurses hast Du die Punkte aber bereits in Deinen AusfĂŒhrungen erwĂ€hnt.

    Viele GrĂŒĂŸe
    Richard

    1. Hallo Richard,

      JETZT hab ich ihn gefunden – deinen Kommentar 🙂 Der war im Spam gelandet – gibt es sowas. Und danke fĂŒr deine ErgĂ€nzung – das scheint ja dann inhaltlich gut zu passen.

      Die persönliche Entwicklung ist aus meiner Sicht wirklich ein ganz wichtiger Punkt. Viele die sich auf den Weg machen und denken, sie lernen mal eben die Technik und die Didaktik um einen eigenen Kurs aufzusetzen, merken bald, dass sich auch einiges in ihrem GrundverstÀndnis Àndern muss (z.b. was Marketing angeht) und dass sich auch ihre Aufgaben und ihre Rolle verÀndern. Das ist spannend!

      Ich bin gespannt 🙂
      Viele GrĂŒĂŸe
      Marit

  9. Liebe Marit,
    dein Artikel kommt gerade zur rechten Zeit. Auch ich arbeite an einem online-Kurs und möchte meinen Kunden helfen. Ich habe 5 Lektionen und immer fÀllt mir noch etwas ein, was ich verbessern könnte, um noch mehr Hilfestellung und Wert zu geben.
    Es macht mir riesigen Spaß, all mein Wissen, wie ein Puzzle zusammenzusetzen.

    Da es sich um meinen ersten online-Kurs handelt, kann ich natĂŒrlich noch nicht sagen, ob ich ihn verkauft bekomme. Aber ich bin sehr zuversichtlich, denn ich lege großen Wert darauf, dass er meinen Kunden einen deutlichen Mehrwert bietet und von daher bin ich mir sicher, dass es etwas werden wird. Es ist eine ganz neue Erfahrung und so entwickle auch ich mich weiter.

    Außerdem sehe ich es als eine Investition in die Zukunft. Denn die Arbeit, die ich jetzt leiste, kann ich in abgewandelter Form immer wieder benutzen. Bei jeder Neuauflage kann ich eine Kleinigkeit aus meinen gemachten Erfahrungen verbessern und abĂ€ndern.

    Auf jeden Fall hast du mir mit deinem Blogbeitrag sehr geholfen. Danke!

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Gabriele

  10. Liebe Marit,
    Danke fĂŒr deinen fundierten und interessanten Artikel. Da ich gerade erst beim Aufbau meines Blogs bin, wird es bis zum onlinekurs Angebot noch etwas dauern. Aber definitiv ein Ziel. Sehr schön war die Message deines Posts; hebt sich angenehm ab.

    Liebe GrĂŒĂŸe

    Claudia

  11. Hallo Marit,
    die Reise zum eigenen Online-Kurs erscheint mir wie eine Reise zu sich selbst, da scheinen die technischen und didaktischen HĂŒrden wesentlich einfacher zu sein.
    Ich stimme dir vollkommen zu, dass der Nutzen der Zielgruppe an vorderster Front stehen sollte und auch der Prozess des Iterierens. Schön, dass wir Personaler neue Möglichkeiten haben, mehr Menschen zu helfen. 😉

    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Ewa

  12. Hallo Marit,
    toll geschrieben mit tollem Inhalt! Auch gefĂ€llt es mir sehr gut, dass Du fĂŒr Schnellleser das Wichtigste Fett gedruckt hast. So habe ich fix alles lesen können. Sehr ansprechend!
    Danke!

  13. Liebe Marit, ich freue mich einfach, mit dir zusammen zu arbeiten. Du kommst sehr authentisch und kompetent herĂŒber und ich bin froh dich gefunden zu haben, weil es dir nicht nur um das schnelle Geld geht und du auch den Kunden im Auge hast.

  14. Liebe Marit,
    danke Dir sehr fĂŒr Deine „berĂŒhrenden“Worte! Ich nehme mit, dass egal was ich tue, Spaß machen darf.
    Ich bin von diesem Artikel sehr angefixt heute frĂŒh und motiviert „es“ zu versuchen. Und alleine das ist schon etwas erfolgreich. – Schön! Danke und habe einen schönen Tag ❄☀
    Herzliche GrĂŒĂŸe
    Beatrix

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}